Curro11 sucht ein Zuhause
- Hund: Mischling Malinois, 8 Monate
- Name: Curro11
- Rasse: Mischling (Malinois)
- Farbe: Braun/Schwarz
- Geschlecht: Rüde
- Kastriert: altersentsprechend vor der Ausreise
- Alter / Geb. Datum: ca. 01.11.2024
- Größe / Gewicht: ca. 50 cm / ca. 13,8 kg
- Mittelmeertests: vor der Ausreise, wenn älter als 6 Monate
- Medizinische Grundversorgung (gechipt, entwurmt, geimpft): vor der Ausreise
- Verträglich mit Artgenossen: ja
- Verträglich mit Katzen: noch unbekannt
- Geeignet für Kinder: noch unbekannt
- Charakter: verträglich, verspielt
- Aufenthaltsort: Spanien (Castellar/Shelter)
- Schutzgebühr: 450,-
- Voraussetzungen zur Adoption:
- Falls ein Garten vorhanden ist, muss dieser dem Hund entsprechend hoch eingezäunt sein
- Erfahrung mit Hütehunden
Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich nach Deutschland vermitteln.
Dies gilt auch für Pflegestellen!
Bei Interesse an Curro11 füllen Sie bitte unsere Selbstauskunft aus,
da wir Ihre Anfrage sonst nicht beantworten können:
https://www.perros-de-catalunya.de/selbstauskunft-online/
Kontakt: i.p.perrosdecatalunya@gmail.com
Curro11 wurde von einem Paar auf dem Land gefunden.
Er war verletzt, vermutlich wurde er von einem Luchs angegriffen.
Der Tierarzt hat ihn versorgt und mittlerweile lebt er sicher im Shelter.
Noch schöner wäre natürlich ein richtiges Zuhause, deshalb gehen wir ab Anfang Juli 2025 zusammen auf die Suche.
Haben Sie noch ein Körbchen frei?
Unser Curro11 ist ein verspielter junger Hund, wir vermuten aber auch, dass er früher misshandelt wurde,
denn er kommt immer mit gesenktem Kopf, wenn man ihn ruft.
Für ihn wünschen wir uns liebe Menschen, die mit ihm trainieren aber niemals mit Härte,
davon hatte der Rüde schon genug in seinem Leben.
Er läuft bereits gut an der Leine und ist im Auto mitgefahren, das Hunde-ABC kennt er aber noch nicht.
Er versteht sich gut mit Artgenossen und dürfte auch zu einem weiteren Hund oder in ein bestehendes Hunderudel vermittelt werden.
Curro11 ist ein Malinois-Mischling und damit einerseits sehr intelligent und lernfreudig, andererseits sensibel und nervös.
Diese Rasse ist vielen bekannt, weil sie gerne als Diensthunde bei der Polizei eingesetzt werden,
es sind triebstarke Wachhunde, die jedoch nicht grundlos aggressiv werden.
Es sind mutige Hunde, die viel Energie haben und lebhaft und temperamentvoll sind.
Wenn sie ausreichend ausgelastet werden und einen konsequenten Rudelführer an ihrer Seite haben
sind sie sehr menschenfreundlich, treu und anhänglich.
Wenn Sie unserem Curro11 ein Zuhause schenken möchten, freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen.
Hier geht´s zur Homepage: https://forum.perrosdecatalunya.de/forum/index.php?thread/35261-curro11-sucht-ein-zuhause/
Welche Hunderasse steckt in Curro11?
Basierend auf dem Erscheinungsbild und den Angaben scheint Curro11 zu etwa 75% Belgischer Schäferhund (Malinois) zu sein. Dies zeigt sich deutlich an der charakteristischen Fellfarbe, Körperbau und den typischen Gesichtszügen.
Die restlichen 25% könnten von einem Deutschen Schäferhund stammen, worauf die etwas kräftigere Statur und das leicht längere Fell hindeuten. Der Kopf ist jedoch typisch Malinois.
Die Eigenschaften, die in der Anzeige beschrieben werden – intelligent, lernfreudig, sensibel und energiereich – sind klassische Malinois-Charakteristika und bestätigen den hohen Malinois-Anteil.
Welches Hundefutter benötigt Curro11?
Als junger, 8 Monate alter Malinois-Mischling mit hohem Energielevel benötigt Curro11 hochwertiges Protein für den Muskelaufbau und seine weitere Entwicklung.
Bei einem aktuellen Gewicht von 13,8 kg und einer Größe von 50 cm sollte die tägliche Futterration etwa 400-500g betragen, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten.
🥩 Aufgrund seiner Rasse und des aktiven Wesens empfiehlt sich Trockenfutter mit mindestens 26% Proteingehalt und 16% Fettanteil.
🦮 Geeignete Marken für aktive Junghunde sind: – Royal Canin Malinois Junior – Wolfsblut Wild Pacific Junior – Josera Young Star
🍗 Als Ergänzung können proteinreiche Snacks wie getrocknetes Hühnerfleisch oder Rindfleischstreifen für das Training verwendet werden.
Da er möglicherweise eine schwierige Vergangenheit hat, sollte das Futter leicht verdaulich sein und anfangs in kleineren Portionen angeboten werden.
Passt Curro11 zu mir?
Als Malinois-Mischling braucht Curro11 ein aktives Zuhause mit hundeerfahrenen Menschen, die bereits Kenntnisse im Umgang mit Hütehunden haben.
Der sensible und intelligente Rüde benötigt eine konsequente, aber sanfte Führung ohne jegliche Härte, da er vermutlich negative Erfahrungen gemacht hat.
Ein Haushalt mit sicher eingezäuntem Garten und ausreichend Zeit für Training, Beschäftigung und Auslastung ist für diese energiegeladene Rasse ideal.
Da Curro11 sich gut mit Artgenossen versteht, ist auch ein Zuhause mit bereits vorhandenem Hund möglich, wo er das Hunde-ABC noch lernen kann.
Die neuen Halter sollten Erfahrung mit triebstarken Hunden haben und dem jungen, verspielten Rüden durch klare Strukturen Sicherheit geben können.
Aufgrund seiner Rasse und seines Temperaments eignet sich Curro11 besonders für aktive Menschen, die einen treuen Begleiter für Sport- und Hundeaktivitäten suchen.
Verträgt sich Curro11 mit Katzen und anderen Haustieren?
Curro11’s Verträglichkeit mit Katzen wurde bisher noch nicht getestet, da er sich derzeit in einem Shelter in Spanien befindet.
Mit anderen Hunden versteht sich der junge Malinois-Mix sehr gut und könnte auch zu einem weiteren Hund oder in ein bestehendes Hunderudel vermittelt werden.
Als Malinois-Mischling besitzt er einen ausgeprägten Jagd- und Schutztrieb, was bei der Zusammenführung mit Kleintieren berücksichtigt werden sollte.
Aufgrund seiner Rasse und dem noch jungen Alter von 8 Monaten wäre eine schrittweise und kontrollierte Gewöhnung an andere Haustiere unter fachkundiger Anleitung empfehlenswert.
Da er in der Vergangenheit bereits negative Erfahrungen gemacht hat, wie der vermutete Angriff durch einen Luchs zeigt, sollte die Vergesellschaftung mit anderen Tieren besonders behutsam erfolgen.
Wie reagiert Curro11 mit Kindern?
Die Verträglichkeit von Curro11 mit Kindern ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getestet worden.
Als Malinois-Mischling ist er grundsätzlich intelligent und lernfreudig, aber auch sensibel und energiereich, was bei der Haltung mit Kindern berücksichtigt werden sollte.
Da der junge Rüde Anzeichen von früherer Misshandlung zeigt und noch kein Hunde-ABC kennt, wäre eine schrittweise und vorsichtige Eingewöhnung mit Kindern unter fachkundiger Anleitung empfehlenswert.
Seine verspielten und menschenfreundlichen Charakterzüge könnten zwar positiv für den Umgang mit Kindern sein, jedoch braucht er als triebstarker Hund einen konsequenten Rudelführer und ausreichend Auslastung.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




