BW 14 hatte Glück im Unglück 🐾
- Hund: Mischling, 2 Jahre
Steckbrief
- Alter: ca. 2023 geboren
- Geschlecht: weiblich
- Kastriert: nein
- Charakter: sehr freundlich, verschmust, verträglich mit Artgenossen
- Größe: ca. 30 cm
- Im Shelter seit: April 2025
Hallo aus Rumänien!
Ich bin eine kleine Hundedame etwa 30 cm groß mit weißen Pfötchen, die aussehen wie kleine Wolken.
Seit April 2025 lebe ich im Shelter Help Azorel. Kurz nach meiner Ankunft musste ich operiert werden, vermutlich wegen einer Verletzung durch einen Autounfall.
Das war keine einfache Zeit für mich, aber die Menschen hier haben sich rührend um mich gekümmert.
Ich bin so dankbar, dass ich die Hilfe bekommen habe, die ich brauchte, wieder vollständig genesen bin und jetzt in Sicherheit leben kann.
Ich bin ein freundliches Hundemädchen und brauche, wenn ich neue Menschen treffe, nur ein klein wenig Zeit, um Vertrauen zu fassen.
Es ist nicht so, dass ich nicht gerne gestreichelt werde im Gegenteil! Ich liebe es, Zuwendung zu bekommen.
Tief in meinem Herzen wünsche ich mir ein eigenes Zuhause einen Ort, an dem ich mich geborgen fühlen kann und wo ich geliebt werde.
Ich träume von einer Familie, die mir die Zeit gibt, die ich brauche, um aufzutauen und anzukommen.
Wenn du bereit bist, mir diese Chance zu geben, verspreche ich dir, eine treue und liebevolle Begleiterin zu sein.
Vielleicht bist du ja genau die Familie, auf die ich so lange gewartet habe? Dann melde dich bei mir und vielleicht lernen wir uns bald kennen.
Welche Hunderasse steckt in BW 14?
Basierend auf der Größe von 30cm und dem Erscheinungsbild scheint dieser Hund stark von rumänischen Straßenhunden geprägt zu sein (etwa 60%).
Die spitze Schnauze und die aufrecht stehenden Ohren deuten auf einen Spitz-Anteil hin (etwa 25%).
Die beige-braune Färbung und die kompakte Größe lassen auch einen kleinen Anteil Terrier vermuten (etwa 15%).
Die genaue Rassebestimmung bei einem Straßenhund ist schwierig, da über viele Generationen verschiedene Rassen eingekreuzt wurden.
Die weißen Pfötchen und die mittelgroße, kompakte Statur sind typische Merkmale von osteuropäischen Straßenhunden.
Welches Hundefutter benötigt BW 14?
Als mittelgroßer Mischling mit etwa 30cm Größe benötigt BW 14 Hundefutter für kleine bis mittelgroße erwachsene Hunde.
Da sie ein Straßenhund aus Rumänien ist und eine OP hinter sich hat, ist hochwertiges Futter mit allen wichtigen Nährstoffen besonders wichtig für ihre Gesundheit.
🥩 Empfohlen wird ein Proteingehalt von 26-28% und ein moderater Fettgehalt von 12-15%, um ihr Idealgewicht zu halten.
🦴 Aufgrund ihrer Größe eignet sich Trockenfutter mit kleinen bis mittelgroßen Kroketten, die leicht zu kauen sind.
💧 Das Futter sollte mit etwas Nassfutter ergänzt werden, um die Flüssigkeitsaufnahme zu unterstützen.
✅ Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Small Breed, Josera Classic oder Bosch Adult Mini sind geeignete Trockenfutter-Optionen.
🥫 Als Nassfutter eignen sich Rinti, Rocco Classic oder Animonda Carny in der Adult Variante.
Die Futtermenge sollte etwa 2-3% ihres Körpergewichts betragen und auf 2-3 Mahlzeiten am Tag verteilt werden.
Passt BW 14 zu mir?
Als kleine, ca. 30 cm große Hundedame passt BW 14 besonders gut in eine ruhige, geduldige Familie, die ihr Zeit zum Eingewöhnen gibt.
Aufgrund ihrer freundlichen und verschmusten Art eignet sie sich sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen, die ihr die nötige Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken können.
Da sie verträglich mit Artgenossen ist, kann sie auch in einen Haushalt mit bereits vorhandenen Hunden einziehen.
Durch ihre Vorgeschichte mit einer Operation nach einem vermutlichen Autounfall benötigt sie Menschen, die sensibel mit ihr umgehen und ihr die Sicherheit geben, die sie braucht.
Ein Zuhause mit einem gut eingezäunten Garten oder in einer ruhigeren Wohngegend wäre ideal, wo sie in ihrem eigenen Tempo die Umgebung erkunden kann.
Verträgt sich BW 14 mit Katzen und anderen Haustieren?
BW 14 wurde als verträglich mit Artgenossen beschrieben, was auf ein grundsätzlich sozialverträgliches Wesen hindeutet.
Da sie bisher nur im Shelter lebte, liegen keine konkreten Erfahrungen im Zusammenleben mit Katzen oder anderen Haustieren vor.
Aufgrund ihres freundlichen und aufgeschlossenen Charakters sowie ihrer geringen Größe von 30 cm besteht jedoch gute Chance auf eine erfolgreiche Gewöhnung an andere Haustiere.
Bei einer Zusammenführung mit anderen Tieren sollte man ihr die nötige Zeit geben, da sie generell etwas Zeit braucht, um Vertrauen aufzubauen.
Ein vorsichtiges und schrittweises Kennenlernen unter Aufsicht wäre bei Interesse der beste Weg, um ihre Verträglichkeit mit anderen Haustieren zu testen.
Wie reagiert BW 14 mit Kindern?
Aus der Beschreibung geht nicht direkt hervor, wie BW 14 speziell mit Kindern interagiert.
Da sie als sehr freundlich und verschmust beschrieben wird und nur etwas Zeit braucht, um Vertrauen zu fremden Menschen aufzubauen, könnte sie nach einer Eingewöhnungsphase auch gut mit Kindern zurechtkommen.
Es wäre empfehlenswert, bei einem Kennenlernen die Interaktion zwischen BW 14 und den Kindern der Familie zu beobachten und ihr dabei die nötige Zeit zum Vertrauensaufbau zu geben.
Aufgrund ihrer geringen Größe von etwa 30 cm und ihres sanften Wesens könnte sie theoretisch gut zu einer Familie mit Kindern passen, dies sollte aber im Einzelfall geprüft werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




