Moh – Pflegestelle oder Zuhause gesucht!
[Hund: Mischlingshund, 4 Jahre]
Herkunftsland: Rumänien
Rasse: Mischling
Geschlecht: männlich
Farbe: beige
Schulterhöhe: ca. 65 cm
Geburtsdatum: ca. 2020
Standort: Rumänien
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Update Mai 2025: Moh: sanfter Wuschel auf der Suche nach einem Zuhause voller Liebe. Moh ist einer dieser Hunde, die still neben dir stehen und trotzdem alles sagen.
Mit seinem hellblonden Wuschelfell, dem sanften Blick und seiner ruhigen Art strahlt er eine tiefe Besonnenheit aus, die sofort berührt.
Im überfüllten Tierheim in Rumänien wartet Moh. Tag für Tag. Leise, unaufdringlich, hoffend.
Er ist ein großer, sanfter Hundebub, der sich überall anfassen lässt, freundlich bleibt, in sich ruht.
Ein stiller Begleiter, der nicht viel fordert außer eines: Zuneigung.
Im Kennel weicht er unserer Erfasserin kaum von der Seite.
Ein braver Kuschelbub, der Nähe sucht, ohne zu drängen. Der seine Leckerli ganz vorsichtig aus der Hand nimmt.
Das Tierheim ist kein Ort für einen Hund wie ihn. Zu laut, zu eng, zu wenig Wärme.
Wenn Moh jetzt nicht bald die Chance auf ein Zuhause bekommt, droht sein Blick die Hoffnung zu verlieren. Und das hat er nicht verdient.
Er braucht Menschen, die seine stille Stärke sehen. Die ihn ankommen lassen.
Die ihm zeigen, dass Treue, Vertrauen und Liebe noch einen Platz in dieser Welt haben.
Moh sucht dringend eine Pflegestelle oder noch schöner sein Für-immer-Zuhause.
Wer schenkt diesem wundervollen Hundebub die Chance auf ein neues Leben?
Update Mai 2024: MOH ist immer mittendrin, holte sich gern seine Leckerlis ab und liess sich dann auch vorsichtig streicheln.
Kontakt: verein@tierhilfe-lebenswert.de
- Unsere Hunde sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung)
- sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet
- werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet:
- Babesiose
- Ehrlichiose
- Leishmaniose
- Rickettsien
- Filarien
- Hepatozoonose
- Anaplasmose
- werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Moh?
Basierend auf dem beigen, rauen Fell und der Größe von 65cm Schulterhöhe könnte Moh zu etwa 50% Irish Wolfhound oder Scottish Deerhound Vorfahren haben.
Die hellblonde Fellfarbe und das leicht zottelige Erscheinungsbild deuten auf einen Anteil von ca. 30% Berger Picard oder ähnliche Hirtenhundrassen hin.
Die eher schlanke Statur und die Form des Kopfes lassen auf etwa 20% Straßenhund-Mischlinge schließen, wie sie häufig in rumänischen Streunerpopulationen vorkommen.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test nicht möglich, da es sich um einen Mischling aus Rumänien handelt.
Welches Hundefutter benötigt Moh?
Aufgrund seiner Größe von 65cm Schulterhöhe und der vermuteten Windhund-Anteile benötigt Moh Futter für große, aktive Hunde mit einem erhöhten Proteinbedarf.
Da er aus einem rumänischen Tierheim stammt, sollte das Futter leicht verdaulich und hochwertig sein, um eventuelle Mangelerscheinungen auszugleichen.
🥩 Empfohlener Proteingehalt: 26-30% aus hochwertigen Fleischquellen wie Huhn, Lamm oder Fisch.
🌾 Der Kohlenhydratanteil sollte moderat sein und aus gut verträglichen Quellen wie Reis oder Kartoffeln stammen.
🦴 Aufgrund seiner Größe ist die Zugabe von Gelenk-unterstützenden Inhaltsstoffen wie Glucosamin und Chondroitin sinnvoll.
💡 Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Wide Plain Adult, Josera Grande Vital oder Brit Care Adult Large Breed Lamb & Rice.
🔄 Eine schrittweise Futterumstellung über 7-10 Tage wird empfohlen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
⚖️ Die tägliche Futtermenge sollte bei etwa 400-500g hochwertiges Trockenfutter aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten liegen, je nach Aktivitätslevel.
Passt Moh zu mir?
Moh ist ein sanfter, großer Mischlingshund, der besonders gut zu Menschen passt, die eine ruhige und geduldige Atmosphäre bieten können.
Mit seiner besonnenen Art eignet er sich hervorragend für ein Zuhause, wo er genügend Zeit hat, Vertrauen aufzubauen und anzukommen.
Der ca. 65 cm große Rüde sucht Menschen, die seine zurückhaltende Persönlichkeit respektieren und ihm mit viel Zuneigung begegnen.
Als anhänglicher aber unaufdringlicher Begleiter passt er gut zu Haltern, die einen treuen Gefährten suchen, der nicht übermäßig fordernd ist.
Aufgrund seiner sensiblen Natur wäre ein ruhiger Haushalt ohne hektische Umgebung ideal für Moh.
Seine vorsichtige und freundliche Art macht ihn zu einem pflegeleichten Hund für Menschen, die Wert auf eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung legen.
Verträgt sich Moh mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Mohs Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren genannt.
Aufgrund seiner beschriebenen sanften und ruhigen Art sowie seiner unaufdringlichen Persönlichkeit sollte vor einer endgültigen Entscheidung ein direkter Kontakt mit potentiellen tierischen Mitbewohnern getestet werden.
Interessenten können sich für detaillierte Informationen zu Mohs Sozialverhalten mit anderen Tieren direkt an den Verein unter verein@tierhilfe-lebenswert.de wenden.
Eine Vorkontrolle durch einen Hausbesuch wird in jedem Fall durchgeführt, wobei auch die Verträglichkeit mit vorhandenen Haustieren geprüft werden kann.
Wie reagiert Moh mit Kindern?
In der Anzeige werden keine direkten Informationen über Mohs Verhalten gegenüber Kindern gegeben.
Allerdings wird Moh als sanfter, ruhiger und behutsamer Hund beschrieben, der sich überall anfassen lässt und Leckerlis vorsichtig aus der Hand nimmt.
Seine freundliche und unaufdringliche Art sowie seine Besonnenheit deuten auf einen ausgeglichenen Charakter hin, jedoch sollte das konkrete Verhalten mit Kindern erst in der neuen Umgebung evaluiert werden.
Vor einer endgültigen Entscheidung empfiehlt sich ein persönliches Kennenlernen zwischen Moh und der gesamten Familie inklusive der Kinder.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




