Balu
[Hund: gemischt-rassig, 3 Jahre]
Balu Mischlingsrüde, kastriert *01.03.2022
Schulterhöhe: 40 cm
In einer Pflegestelle im Odenwald
Der lebensfrohe Balu
Balu ist ein außergewöhnlich freundlicher und lieber Rüde, der immer gut gelaunt ist und mit seinem Charme jeden um den Finger wickeln kann.
Er sieht aus wie ein großer Hund, ist aber ein eher kleiner Hund, der stets aussieht, als ob er lächeln würde.
Er schaut Menschen, die er mag, auch genau in die Augen.
Es ist, als ob er einen ganz engen Kontakt aufbauen möchte, quasi von Herz zu Herz!
Sein Name Balu bedeutet der Starke oder der Mächtige und stammt aus dem Sanskrit, auch wenn er im Gegensatz zum bekannten Bären aus der Dschungelbuch-Geschichte nicht schwarz, sondern schneeweiß ist.
Balu zeigt sich in seiner Pflegefamilie als tiefenentspannter, ruhiger Hund mit einem sehr ausgeglichenen Wesen.
Er ist äußerst verschmust, sucht aktiv die Nähe zu Menschen und genießt jede Form der Zuwendung.
Mit anderen Hunden ist er sehr gut sozialisiert und zeigt sich verspielt und freundlich.
Einem gemeinsamen Spiel ist Balu nie abgeneigt und er liebt es sehr zu spielen.
Besonders gern lässt er sich zu gemeinsamen Spielen mit Menschen animieren, wobei er vor allem im Umgang mit Kindern seine freundliche, verspielte Art zeigt.
Denn Balu mag Kinder sehr gerne!
In seiner Pflegefamilie lebt er problemlos mit mehreren Hunden und auch mit Katzen zusammen.
Die Katzen sind Freigänger, auch hier zeigt Balu keinerlei Jagdtrieb oder unerwünschtes Verhalten.
- Autofahrten meistert er souverän. Balu springt selbstständig in den Kofferraum, ist während der Fahrt ruhig, aufmerksam und scheint das Mitfahren zu genießen.
- Auch an der Leine zeigt Balu ein sehr gutes Verhalten, er läuft entspannt und zieht nicht. Gassigehen mit Balu macht Spaß!
Aktuell werden die Grundkommandos geübt, die er zum Teil schon gut ausführt.
Balu wurde mit von Geburt an krummen Beinen geboren.
Eine tierärztliche Abklärung hat ergeben, dass ihn dies nicht beeinträchtigt oder ihm Schmerzen bereitet.
Er kommt im Alltag gut zurecht und bewegt sich unbeschwert.
In seiner Pflegefamilie bleibt er gemeinsam mit anderen Hunden problemlos alleine, und es ist davon auszugehen, dass er auch ohne andere Hunde alleine bleiben kann.
- Er liebt Spaziergänge, insbesondere im Wald, und zeigt dabei ein gutes Maß an Neugier und Bewegungsfreude.
- Trotz seiner ruhigen und ausgeglichenen Art ist Balu also kein Langweiler, er möchte die Welt erkunden, dabei aber stets in engem Kontakt zu seinen Bezugspersonen bleiben.
Balu ist ein rundum liebenswerter Hund mit großem Charme und feinem Charakter.
Er ist unkompliziert und daher auch für Familien mit Kindern, mit oder ohne weitere Hunde, sehr gut geeignet.
Wir geben nur Vermittlungshilfe!
Kontakt über:
- Anja Griesand
- Anja@Griesand.de
- 06472-911444
Welche Hunderasse steckt in Balu?
Basierend auf dem schneeweißen, langen Fell und der Körperstruktur könnte Balu zu etwa 50% Samoyede sein.
Die gelben Augen und die etwas kleinere Größe (40cm Schulterhöhe) deuten auf eine Beimischung von etwa 30% Australian Shepherd hin.
Die verbleibenden 20% könnten vom Spitz oder anderen nordischen Rassen stammen, was sich im buschigen Fell und der Kopfform zeigt.
Die von Geburt an krummen Beine sind eine genetische Besonderheit, die bei Mischlingen gelegentlich auftreten kann.
Welches Hundefutter benötigt Balu?
Balu benötigt als mittelgroßer, aktiver Hund eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Proteinen und Fetten, die seiner Größe und seinem Aktivitätslevel entsprechen.
Da er nordische Rassen in sich trägt (Samoyede-Mix), sollte das Futter einen erhöhten Proteinanteil von mindestens 26% aufweisen, um sein dichtes weißes Fell optimal zu versorgen.
🥩 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter wie Wolfsblut Wild Pacific oder Josera Balance, ergänzt durch gelegentliche Frischfleischgaben.
🦴 Aufgrund seiner krummen Beine sollte das Futter Glucosamin und Chondroitin enthalten, wie beispielsweise in Royal Canin Medium Adult oder Hills Science Plan.
🏃♂️ Als aktiver, verspielter Hund benötigt er etwa 30-35 kcal pro kg Körpergewicht, verteilt auf 2 Mahlzeiten täglich.
💧 Wichtig ist auch stets frisches Wasser, besonders wegen seines dichten Fells und seiner Bewegungsfreude bei Spaziergängen.
Passt Balu zu mir?
Balu eignet sich hervorragend für Familien mit Kindern, da er sich besonders freundlich und verspielt im Umgang mit ihnen zeigt.
Als sehr sozialer und ausgeglichener Hund kann er sowohl als Einzelhund als auch in einem Haushalt mit anderen Hunden oder Katzen leben.
Seine entspannte Art und die moderate Größe von 40cm Schulterhöhe machen ihn auch für Wohnungen geeignet, vorausgesetzt er bekommt genügend Auslauf und Bewegung.
Für aktive Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind, ist Balu der ideale Begleiter, da er Waldspaziergänge liebt und dabei ein ausgewogenes Maß an Neugier und Bewegungsfreude zeigt.
Seine Fähigkeit, alleine zu bleiben und sein vorbildliches Leinenverhalten machen ihn auch für Berufstätige zu einem geeigneten Begleiter.
Seine leichten körperlichen Einschränkungen durch die krummen Beine stellen im Alltag kein Hindernis dar, dennoch sollten die neuen Besitzer sich dieser Besonderheit bewusst sein.
Verträgt sich Balu mit Katzen und anderen Haustieren?
In seiner Pflegefamilie lebt Balu harmonisch mit mehreren Hunden und Katzen zusammen.
Mit anderen Hunden ist er sehr gut sozialisiert und zeigt sich verspielt und freundlich im Umgang.
Auch bei den Freigänger-Katzen in seinem Pflegehaushalt zeigt Balu keinerlei Jagdtrieb oder problematisches Verhalten.
Seine soziale Verträglichkeit macht ihn zu einem idealen Familienhund, der sowohl als Einzelhund als auch in einem Mehrtierhaushalte gehalten werden kann.
Durch sein ausgeglichenes Wesen und seine freundliche Art eignet er sich besonders gut für Familien mit oder ohne weitere Hunde.
Wie reagiert Balu mit Kindern?
Balu zeigt sich im Umgang mit Kindern von seiner besten Seite und mag sie sehr gerne.
Seine freundliche und verspielte Art kommt besonders im Kontakt mit Kindern zum Vorschein, was ihn zu einem idealen Familienhund macht.
Durch sein ausgeglichenes Wesen und seine tiefenentspannte Art ist er bestens für Familien mit Kindern geeignet.
Er lässt sich gerne zu gemeinsamen Spielen animieren und genießt dabei die aktive Interaktion mit Menschen jeden Alters.
Seine sanfte und geduldige Art, kombiniert mit seiner Freude an Zuwendung und Nähe, macht ihn zu einem zuverlässigen und liebevollen Begleiter für Kinder.
Weitere Hunde in Not
-
Ebba – die freundliche, liebe Junghündin
Die junge Ebba ist eine bezaubernde und freundliche Hündin, die mit ihrem offenen Wesen Herzen im Sturm erobert. Sie begegnet Menschen und Artgenossen stets voller Freude. Die kleine Hundedame wünscht sich sehnlichst ein liebevolles Zuhause, in dem sie endlich ankommen und ihr Leben gemeinsam mit ihrer neuen Familie glücklich genießen darf.
-
Miro
Der sanfte English Setter Miro hat nach Jahren in einem engen Käfig endlich Hoffnung. Trotz seiner Leishmaniose ist der sechsjährige Rüde ein herzensguter und verträglicher Begleiter, der sich nichts mehr wünscht, als endlich dazuzugehören. Schenken Sie diesem liebevollen Hund ein warmes Zuhause voller Geborgenheit, in dem er seine treue Seele entfalten darf.
-
Birdie – Potential zum Familienhund
Die sanfte Border Collie Mischlingshündin Birdie sucht ein Herz, das ihr Sicherheit schenkt. Nach einer schwierigen Vergangenheit ist die sechsjährige Fellnase noch etwas ängstlich, aber unglaublich lieb und kooperativ. Mit ihrer ruhigen, unaufdringlichen Art ist sie eine wunderbare Begleiterin. Schenken Sie ihr Geduld und ein liebevolles Zuhause, damit sie endlich Vertrauen fassen kann.
-
Rene
Der junge Mischling Rene wartet sehnsüchtig hinter kalten Mauern auf ein liebevolles Zuhause. Als mutiger und offener kleiner Kerl wünscht er sich nichts sehnlicher, als endlich die Welt zu entdecken. Schenken Sie diesem bezaubernden Hundejungen eine Zukunft voller Geborgenheit und Wärme. Er ist bereit, Ihr Herz im Sturm zu erobern und treu an Ihrer Seite zu wachsen.
-
Cooper
Der junge Border Collie Mix Cooper wurde einsam auf Italiens Straßen gefunden. Trotz seines traurigen Starts ins Leben ist der einjährige Rüde ein offenes und neugieriges Wesen. Er versteht sich wunderbar mit anderen Hunden und sucht nun aktive Menschen für gemeinsame Abenteuer in der Natur. Schenken Sie diesem wundervollen Hund ein liebevolles Zuhause.
-
Sol
Die kleine Sol hat die Hölle der Parvovirose tapfer überlebt. Nun wartet die lebensfrohe Mischlingshündin voller Hoffnung auf ein liebevolles Zuhause. Sie ist ein aktives und neugieriges Wesen, das gemeinsam mit Ihnen die Welt entdecken möchte. Schenken Sie diesem tapferen Welpen ein sicheres Leben voller Geborgenheit und begleiten Sie Sol auf ihrem Weg.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




