Akimo – kleiner Held mit großem Herzen

Akimo, unser kleiner Held mit dem großen Herzen, hat eine Geschichte, die uns alle tief berührt. In der trostlosen Tötungsstation in Rumänien begegnete er uns mit einem flehenden Blick und einer verzweifelten Hoffnung, die wir einfach nicht ignorieren konnten. Seine traurigen Augen baten uns stumm darum, ihm eine zweite Chance zu schenken.
Und genau das haben wir getan und ihn mitgenommen. Jetzt lebt Akimo in unserer Pension, wo er mit viel Liebe und Fürsorge umsorgt wird. Doch so dankbar er für diese Sicherheit auch ist, sein größter Wunsch ist es, endlich ein eigenes Zuhause zu finden.
Er träumt von weichen Sofas, langen Spaziergängen und der Wärme einer liebevollen Familie, die ihm all die Zuneigung gibt, die er bisher vermissen musste.
Akimo ist ein sanfter, noch schüchterner Rüde, der ein wenig Zeit braucht um aufzutauen. Trotz seiner wahrscheinlich schweren Vergangenheit hat er sich eine unglaubliche Freundlichkeit und Sanftmut bewahrt. Mit anderen Hunden versteht er sich bestens und wäre sowohl als Zweithund als auch als treuer Einzelbegleiter eine wunderbare Bereicherung für jede Familie.
Was dem lieben Boy jetzt noch fehlt, sind Menschen, die ihm die Welt zeigen und ihm beibringen, was es bedeutet, ein geliebtes Familienmitglied zu sein. Er muss noch das kleine Hunde-ABC lernen – an der Leine gehen, stubenrein sein und auch mal alleine bleiben. Doch mit Geduld, Liebe und der richtigen Anleitung wird er diese Aufgaben spielend meistern.
Akimo ist ausreisefertig und wartet sehnsüchtig auf seine Chance. Er ist gechipt, geimpft, kastriert und bereit, sein neues Leben zu beginnen.
Er wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 390 Euro vermittelt. Wer schenkt Akimo das Zuhause, nach dem er sich so sehr sehnt?
Öffne dein Herz für diesen tapferen Kämpfer und lass ihn spüren, wie schön das Leben in einer liebevollen Familie sein kann. Er kann es kaum erwarten, dich kennenzulernen und gemeinsam mit dir viele glückliche Jahre zu erleben.
Passt Akimo zu mir?
Akimo eignet sich besonders gut für Menschen mit einem ruhigen Lebensstil, die ihm Zeit und Geduld zum Eingewöhnen geben können.
Als sanfter und noch schüchterner Hund braucht er eine Familie, die Erfahrung in der Hundeerziehung mitbringt und bereit ist, ihm das grundlegende Hunde-ABC beizubringen.
Ein Zuhause mit einem bereits vorhandenen Hund wäre ideal, da er sich sehr gut mit Artgenossen versteht – er kann aber auch als Einzelhund gehalten werden.
Seine neuen Besitzer sollten über einen Garten verfügen und in einer ruhigen Umgebung leben, die ihm hilft, Vertrauen aufzubauen.
Wichtig ist auch die Bereitschaft, mit ihm regelmäßige Spaziergänge zu unternehmen und ihm die grundlegende Stubenreinheit sowie das Alleinbleiben beizubringen.
Verträgt sich Akimo mit Katzen und anderen Haustieren?
Über Akimos Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen aus der Adoptionsanzeige vor.
Was wir sicher wissen ist, dass Akimo sich bestens mit anderen Hunden versteht und sowohl als Zweithund als auch als Einzelhund gehalten werden kann.
Da er als sanfter und freundlicher Rüde beschrieben wird, der sich trotz schwerer Vergangenheit seine Sanftmut bewahrt hat, könnte dies auf ein grundsätzlich verträgliches Wesen hindeuten.
Für eine sichere Einschätzung seiner Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren sollten interessierte Adoptanten dies im direkten Gespräch mit der vermittelnden Stelle klären.
Wie reagiert Akimo mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Angaben über Akimos Verhalten gegenüber Kindern gemacht.
Da Akimo als sanfter und schüchterner Rüde beschrieben wird, der noch Zeit zum Auftauen braucht, sollte seine Interaktion mit Kindern zunächst vorsichtig und unter Aufsicht erfolgen.
Seine beschriebene Freundlichkeit und Sanftmut sind positive Charaktereigenschaften, jedoch müsste sein Verhalten mit Kindern erst in der Praxis getestet werden.
Aufgrund seiner noch fehlenden Grunderziehung und seiner Vergangenheit wäre es ratsam, die Verträglichkeit mit Kindern im Einzelfall zu prüfen und langsam aufzubauen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.