BONNIE-zuckersüße Jung-Hündin, 48 cm(w.)

[Hund: MISCHLING, 8 Monate]
Bonnie trafen wir an unserem ersten Tag unserer Rumänienreise im April 2025.
Da wir nur einen Nachmittag zur Verfügung hatten, fingen wir im Sanctuary an. Uns wurde ein Zwinger gezeigt, in dem noch neue Hunde erfasst werden mussten.
Also gingen wir hinein und legten unsere Sachen ab. Bonnie kam gerade zufällig aus der Hütte und ehe sie sich versah wurde sie geschnappt und auf den Arm genommen.
Im ersten Moment war sie etwas verdutzt, hielt aber still und ließ alles ganz brav mit sich machen.
Man merkte ihr aber an, dass sie keinen regelmäßigen Kontakt zum Menschen hat. Bonnie ist schon etwas schüchtern, daher wäre eine schnelle Ausreise für Sie wichtig.
Sie ist hinten etwas durchtrittig.
Das lässt sich aber mit Bewegung und hochwertigem Futter gut in den Griff bekommen.
Bonnie ist verträglich mit den anderen Hunden in ihrem Zwinger und wäre daher auch ohne Weiteres zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar.
Aber auch als Einzelprinzessin wäre sie sicherlich sehr glücklich. Bonnie ist ausreisefertig, doch dazu braucht sie ein Zuhause in Deutschland oder auch ein Pflegeplatz in NRW wäre toll.
Dann können wir mehr über sie berichten und weitere Bilder von ihr machen.
Für Bonnie suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind.
Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein.
- Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein
- Zeit, finanziellen Mitteln
- Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben
BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen.
Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.
Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen.
Bitte informieren sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere.
Bonnie
- Geboren ca.: November 2024
- Größe ca.: 48 cm (wachsend), Stand Anfang April 2025; wird vermutlich größer
Bonnie besitzt einen EU-Tierausweis, ist gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.
Wir vermitteln sie mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 500,- Euro.
100,- der Schutzgebühr erhalten unsere Adoptanten nach Zusendung des Kastrationsnachweises von uns zurück erstattet.
Telefonzeiten: Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969
Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.
Welche Hunderasse steckt in Bonnie?
Basierend auf Bonnies Erscheinungsbild sind Anteile eines Deutschen Schäferhunds (etwa 40%) erkennbar, besonders in der Kopfform und Färbung.
Die schlanke Statur und die länglichen Beine deuten auf einen Mix mit einem Windhund-artigen Rassen (ca. 30%) hin, möglicherweise rumänischer Straßenhund-Abstammung.
Die restlichen 30% könnten verschiedene lokale Mischlingsrassen sein, was bei einem Straßenhund aus Rumänien typisch wäre.
Mit ihrer Schulterhöhe von 48 cm und dem erwarteten weiteren Wachstum passt sie in die mittlere Größenkategorie, was diese Rassenkombination unterstützt.
Welches Hundefutter benötigt Bonnie?
Da Bonnie hinten „durchtrittig“ ist und dies laut Anzeige mit hochwertigem Futter verbessert werden kann, ist eine proteinreiche Ernährung wichtig.
Als junger, wachsender Hund (8 Monate) benötigt sie spezielles Juniorfutter, das auf ihre Entwicklungsphase abgestimmt ist.
Aufgrund ihrer geschätzten Rassen-Kombination (Schäferhund-Mix) und ihrer mittleren Größe sollte das Futter einen Proteingehalt von mindestens 26% und einen ausgewogenen Kalzium-Phosphor-Haushalt aufweisen.
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Wide Plain Junior, Acana Puppy & Junior, oder Orijen Puppy Large
🥫 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Junior mit Geflügel, Bellfor Welpen Nassfutter oder Tackenberg Junior Menü
Der Übergang zum neuen Futter sollte langsam erfolgen, um ihren Magen nicht zu überfordern, besonders nach der Reise aus Rumänien.
Passt Bonnie zu mir?
Bonnie eignet sich besonders für Menschen über 30 Jahre, die bereits Hundeerfahrung haben oder bereit sind, eine Hundeschule zu besuchen.
Als verträgliche und anpassungsfähige Hündin kann sie sowohl als Einzelhund als auch zu bereits vorhandenen Hunden vermittelt werden.
Familien mit Kindern ab 7 Jahren kommen als neue Besitzer in Frage, wobei ein strukturierter Alltag und ausreichend Zeit für die noch schüchterne Hündin wichtig sind.
Die junge Mischlingshündin benötigt ein geduldiges Zuhause mit Menschen, die ihr Zeit zur Eingewöhnung geben und Verständnis für ihre anfängliche Zurückhaltung haben.
Aufgrund ihrer körperlichen Verfassung (durchtrittiges Gangbild) braucht sie regelmäßige Bewegung und hochwertiges Futter, weshalb die finanziellen Mittel für eine artgerechte Versorgung vorhanden sein sollten.
Verträgt sich Bonnie mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Beschreibung geht hervor, dass Bonnie sehr gut mit anderen Hunden in ihrem Zwinger auskommt und problemlos zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar wäre.
Über ihr Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, da sie bisher nur im Zwinger mit anderen Hunden Kontakt hatte.
Als junger Hund von 8 Monaten wäre sie vermutlich noch formbar, dennoch sollten erste Begegnungen mit anderen Tierarten vorsichtig und unter Aufsicht stattfinden.
Die Vermittler erwähnen, dass Bonnie auch als „Einzelprinzessin“ ohne weitere tierische Mitbewohner glücklich werden könnte.
Wie reagiert Bonnie mit Kindern?
Bonnie kann aufgrund ihrer schüchternen Art nur in ein Zuhause mit Kindern ab 7 Jahren vermittelt werden.
Da die junge Hündin bisher wenig regelmäßigen Kontakt zu Menschen hatte, braucht sie geduldige Menschen mit Hundeerfahrung, die ihr Zeit geben sich einzugewöhnen.
Für ein harmonisches Zusammenleben mit Kindern ist es wichtig, dass die neuen Besitzer verantwortungsbewusst sind und klare Strukturen schaffen können.
Die 8 Monate alte Bonnie zeigt sich grundsätzlich sehr brav im Umgang und lässt sich auch hochheben, was für eine grundsätzlich sanfte Wesensart spricht.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.