Boss wartet bereits auf dich!

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[Hund: Mischling, 3 Jahre]

Chiumbo, ehem. Boss, lebt aktuell bei Mirjam Cordt in Erbes-Büdesheim in ihrem Hundehotel. Er hat sich bereits gut eingelebt und macht super Fortschritte im Training.

Da er einen neuen Lebensabschnitt beschreitet, wurde er umgetauft in Chiumbo, was Kleines Kind bedeutet. Denn das ist er aktuell noch, mitten in der Pubertät und ab und zu ein wenig unbeholfen.

Ursprünglich kommt Chiumbo aus Bistrita, Rumänien. Mit seiner ca. 75-80 cm Körpergröße war er im Shelter der Big King…

Chiumbo wurde, wie der Großteil der Hunde, von den Dog Catchern eingefangen, die ihn betäubt ins Shelter brachten. Als er aus der Narkose erwachte, muss es für ihn ein riesiger Schock gewesen sein, sich plötzlich alleine in einem so winzigen Zwinger wiederzufinden.

So schlimm war es für ihn, dass er sich sein großes Herz nahm und aus lauter Verzweiflung versuchte, aus seinem Gefängnis zu klettern. Er wurde wahrscheinlich Zeit seines bisherigen Lebens als Kettenhund missbraucht, was die dafür typischen Scheuermarken an seinem Hals beweisen.

Chiumbo versteht sich prima mit seinen Artgenossen, ist aber zur Zeit noch sehr aufgeregt bei ihnen und überrennt sie in seiner Aufregung auch gerne mal aus Versehen. Hier ist sein Mensch gefordert, ihm die Ruhe zu vermitteln.

Er ist ca. 2,5 Jahre alt. Er befindet sich also mitten in der Pubertät.

Die Hormone spielen verrückt und es herrscht oft Chaos im Kopf. Auf fremde Menschen reagiert er noch etwas unsicher.

Hier ist es wichtig, Chiumbo mit Liebe und jeder Menge Geduld beiseite zu stehen, damit er weiter gute Erfahrungen machen kann. Mit einer Erziehung, die auf positiver Verstärkung basiert, setzt man den Grundstein für eine gute Bindung und tiefes Vertrauen.

Respekt, Verständnis und Fürsorge ist in dieser Phase besonders wichtig. Wobei der liebevollen Führung ein entscheidender Part zukommt!

Chiumbo ist aktuell sehr aufmerksam, beobachtet alles, passt sehr gut auf und zeigt typische Herdenschutzhundeigenschaften. Chiumbo ist ein Herdenschutzhund, vermutlich ein Carpatin, und von daher noch lange nicht erwachsen und braucht entsprechend umso nötige eine liebevolle Führung und souveränen Menschen an seiner Seite.

Toll wäre für ihn, wenn seine neuen Besitzer ein eingezäuntes Grundstück oder einen Hof hätten, selbstverständlich bei vollem Familienanschluss.

Herdenschutzhunde sind eigenständige Persönlichkeiten, die Konsequenz und Einfühlungsvermögen durch den Besitzer voraussetzen und die Fähigkeit, sich mit einem intelligenten, selbständig handelnden Hund auseinander setzen zu können. Sie bringen viele tolle Eigenschaften mit, sind aber keine Kommando-Empfänger, wie z.B. Hütehunde.

Voraussetzung für seine Vermittlung ist, dass er weiter nach den Trainingsmethoden von Mirjam Cordt gehalten und trainiert wird. Chiumbo ist kastriert, gechipt, entwurmt und geimpft.

  • Nach positiver Vorkontrolle wird er gegen eine verminderte Schutzgebühr von 325 Euro vermittelt.
  • Er besitzt einen EU Heimtierausweis.

Wer möchte Chiumbo kennenlernen und ihm ein artgerechtes Zuhause schenken?


Welche Hunderasse steckt in Chiumbo?

Basierend auf der Anzeige handelt es sich bei Chiumbo hauptsächlich um einen Carpatin (Rumänischer Hirtenhund), was durch seine Herkunft aus Rumänien und seine typischen Herdenschutzhundeigenschaften bestätigt wird.

Die Körpergröße von 75-80 cm und das üppige, helle Fell sind ebenfalls typische Merkmale dieser Rasse.

Der Hund zeigt die charakteristischen Eigenschaften eines reinrassigen Carpatin: eigenständige Persönlichkeit, wachsames Verhalten und die für Herdenschutzhunde typische selbständige Arbeitsweise.

Aufgrund der deutlichen Rassemerkmale und da keine anderen Rassen in der Anzeige erwähnt werden, kann man von einem nahezu reinrassigen Carpatin (ca. 90-100%) ausgehen.

Welches Hundefutter benötigt Chiumbo?

Als großer Herdenschutzhund mit einer Körpergröße von 75-80 cm benötigt Chiumbo hochwertiges Futter für große Rassen.

Da er sich noch in der Pubertät befindet (2,5 Jahre), sollte das Futter speziell auf junge, heranwachsende Hunde ausgerichtet sein.

🥩 Empfohlen wird Trockenfutter mit hohem Proteingehalt (mind. 26%) wie Wolfsblut Wide Plain Adult oder Belcando Adult Active.

🦴 Aufgrund seiner Größe und des aktiven Wesens sollte die tägliche Portion auf 2-3 Mahlzeiten aufgeteilt werden.

🥗 Als Ergänzung eignen sich Nassfutter wie Rinti Kennerfleisch oder naturbelassene Kauartikel für die Beschäftigung.

💧 Wichtig ist stets frisches Wasser und eine ausgewogene Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen für große, aktive Herdenschutzhunde.

Passt Chiumbo zu mir?

Als Herdenschutzhund (vermutlich Carpatin) benötigt Chiumbo ein Zuhause mit eingezäuntem Grundstück oder Hof und vollem Familienanschluss.

Seine zukünftigen Besitzer sollten Erfahrung mit eigenständigen Hunderassen haben und keine klassische „Kommando-Empfänger“-Mentalität erwarten.

Der noch pubertierende Rüde braucht Menschen mit Einfühlungsvermögen, die ihm mit positiver Verstärkung, Geduld und liebevoller Konsequenz begegnen.

Aufgrund seiner Vorgeschichte als Kettenhund und seiner aktuellen Unsicherheit gegenüber Fremden ist ein ruhiges Umfeld mit verständnisvollen Menschen ideal.

Die neuen Besitzer sollten bereit sein, die Trainingsmethoden von Mirjam Cordt fortzuführen und dem aufmerksamen Hund Zeit zur weiteren Entwicklung zu geben.

Mit seiner Größe von 75-80 cm und den typischen Herdenschutzhund-Eigenschaften passt er zu Menschen, die einen intelligenten, selbstständig denkenden Hund als Familienmitglied schätzen.

Verträgt sich Chiumbo mit Katzen und anderen Haustieren?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Informationen über Chiumbo’s Verhalten gegenüber Katzen oder anderen Haustieren gegeben.

Es ist bekannt, dass er sich grundsätzlich gut mit Artgenossen versteht, wobei er in seiner jugendlichen Aufregung andere Hunde manchmal unbeabsichtigt überrennt.

Da Chiumbo ein Herdenschutzhund ist und typische Herdenschutzhundeigenschaften zeigt, sollte eine schrittweise Gewöhnung an andere Haustiere unter fachkundiger Anleitung erfolgen.

Aufgrund seiner noch bestehenden Unsicherheit gegenüber Neuem und seiner Entwicklungsphase in der Pubertät ist eine sorgfältige Sozialisierung mit anderen Tieren wichtig.

Wie reagiert Chiumbo mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, was bei einer Adoption besonders beachtet werden sollte.

Aufgrund seiner Größe von 75-80 cm und seiner noch verspielten, manchmal unbeholfenen Art in der Pubertät, sollte der Umgang mit Kindern zunächst vorsichtig angebahnt werden.

Da Chiumbo als ehemaliger Kettenhund noch unsicher auf fremde Menschen reagiert und sich in der Pubertät befindet, ist eine langsame und kontrollierte Gewöhnung an Kinder unter fachkundiger Anleitung empfehlenswert.

Seine Herdenschutzhund-Eigenschaften und seine aufmerksame, beschützende Art erfordern eine besonders sorgfältige Eingewöhnung und Führung im Umgang mit Kindern.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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