Mosci,eine ganz bezaubernde Knutschkugel

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[Hund: Mix, 10 Jahre]

*seit dem 16.04. auf einer Pflegestelle in 52477 Alsdorf, auf der sie gerne besucht und kennengelernt werden.

Update, Stand 16.11.23: Mosci zeigt sich auf ihrer Pflegestelle, die sie sich mit zwei Rüden und einer Hündin problemlos teilt, vorbildlich.

Sie ist ein ruhiger, eher zurückhaltender Hund, taut mit ihren Bezugspersonen aber schnell auf.

Sie kennt bereits das Leben als Familienhund sehr gut – sie geht gerne spazieren, bleibt schon mal gut alleine, läuft an der Leine, ist stubenrein und verträglich mit anderen Hunden.

Sie hat auf jeden Fall Traumhundpotential. Sie kann gerne auf ihrer Pflegestelle besucht und kennengelernt werden.

  • Kotai Mosci wurde von der Straße eines kleinen Dorfes aufgegriffen, wo sie alleine umher irrte.
  • Wie auf den Fotos auch erkennbar, hat sie am Bauch ein Fettgeschwulst, was im Tierheim jetzt erst einmal entfernt wird.
  • Wo sie herkommt und ob sie schon einmal ein Zuhause hatte, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben.

Mosci zeigt sich im Tierheim bisher sehr freundlich und offen dem Menschen gegenüber.

Der viele Trubel und die Lautstärke machen ihr in der Quarantänestation aktuell etwas zu schaffen, aber die Kollegen, die sie im Juli kennengelernt haben, beschrieben sie als durchwegs freundlich.

Sie zeigte sich verschmust und kuschelig.

Mit anderen Hunden wurde sie bisher noch nicht getestet, das kann aber bei Interesse gerne nachgeholt werden.

Mit größeren Rüden sollte es sicherlich keine Probleme geben, wie es mit anderen Hündinnen ist, kann gerne in Erfahrung gebracht werden.

Die Fotos von Mosci täuschen etwas über ihre tatsächliche Größe hinweg.

Trotz ihrer etwas -knubbeligen Form- hat sie nicht mehr als 40cm Stockmaß, was sie damit zu einer sehr unkomplizierten und gut händelbaren Hündin macht.

Mosci könnte direkt bei der nächsten Fahrt mit ausreisen.

Wer schenkt der niedlichen Hündin mit den kleinen Öhrchen ein neues Zuhause?

Bitte lesen Sie sich auf unserer Homepage vorab schon zum Vermittlungsablauf und rund um das Thema -Hund- ein.

Wir haben ausführliche Infomaterialien für alle Bereiche erarbeitet.

Bitte beachten Sie das Feld -Selbstauskunft- unten und senden Sie uns diese zunächst ausgefüllt zu.

Danach wird sich die Vermittlerin auch gerne telefonisch bei Ihnen melden.

Wie alle unsere Hunde reist auch Mosci mit einem EU-Heimtierausweis und Traces Papieren.

  • Sie ist dann komplett geimpft, frisch entwurmt, mit einem Spot-On gegen Ecto-Parasiten behandelt, auf Giardien getestet und ggf. frisch behandelt.
  • Zudem mit Blutbild mit Organwerten und Tests auf die in Ungarn vorkommenden Krankheiten.
  • Außerdem reisen alle Hunde mit einem passenden Sicherheitsgeschirr und mit einem GPS Tracker inklusive 1 Jahr Premium Abo Laufzeit.

Welche Hunderasse steckt in Mosci?

Basierend auf dem Erscheinungsbild und der angegebenen Größe (40cm Stockmaß) scheint Mosci zu etwa 50% Shar-Pei-Merkmale zu zeigen, erkennbar an der charakteristischen Kopfform und dem faltigen Gesicht.

Die andere Hälfte könnte mit etwa 50% auf einen Staffordshire-Mix hindeuten, was sich in der muskulösen Statur und der rötlich-braunen Fellfarbe zeigt.

Die kleinen Ohren und die kompakte, kräftige Statur sind typische Merkmale dieser Rassenkombination.

Da Mosci als Straßenhund gefunden wurde, ist dies jedoch nur eine Einschätzung basierend auf ihrem Phänotyp – ihre genaue Rasseabstammung lässt sich nicht mit Sicherheit bestimmen.

Welches Hundefutter benötigt Mosci?

Aufgrund ihres Alters von 10 Jahren sollte Mosci Seniorenfutter erhalten, das leicht verdaulich und gelenkschonend ist.

Da sie ein Fettgeschwulst am Bauch hatte und als „knubbelig“ beschrieben wird, ist eine gewichtskontrollierte Ernährung wichtig.

Mit einer Größe von 40cm Stockmaß und der Shar-Pei-Staffordshire-Mischung benötigt sie Futter für mittelgroße, muskulöse Hunde mit etwa 1000-1200 kcal täglich.

🏆 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Hill’s Science Plan Senior Vitality, Royal Canin Medium Adult 7+, oder Josera Senior.

🥫 Nassfutter-Empfehlungen: Rinti Senior mit Huhn, Animonda Senior mit Geflügel, oder Rocco Senior.

⚖️ Die Portionen sollten aufgrund ihrer Tendenz zum Übergewicht genau abgemessen und auf 2-3 Mahlzeiten täglich verteilt werden.

🦮 Aufgrund der Shar-Pei-Genetik sollte auf getreidefrei oder hypoallergenes Futter geachtet werden, da diese Rasse zu Hautproblemen neigen kann.

Passt Mosci zu mir?

Als ruhiger und zurückhaltender Hund eignet sich Mosci besonders gut für Menschen, die einen entspannten Begleiter suchen.

Mit ihrer geringen Größe von 40cm Stockmaß ist sie ideal für Wohnungen oder Häuser geeignet und durch ihre gute Leinenführigkeit angenehm bei Spaziergängen zu händeln.

Ihre Verträglichkeit mit anderen Hunden und ihre Erfahrung als Familienhund machen sie zu einem perfekten Begleiter für Haushalte mit vorhandenen Hunden oder für Familien.

Da Mosci bereits stubenrein ist und alleine bleiben kann, passt sie auch gut zu berufstätigen Menschen, die nicht ganztägig zu Hause sind.

Für sehr aktive Familien oder Sportbegeisterte ist sie aufgrund ihres ruhigen Wesens und ihres Alters von 10 Jahren weniger geeignet – sie bevorzugt entspannte Spaziergänge und gemütliche Kuscheleinheiten.

Verträgt sich Mosci mit Katzen und anderen Haustieren?

Mosci lebt aktuell auf einer Pflegestelle zusammen mit zwei Rüden und einer Hündin, mit denen sie sich problemlos versteht.

Sie zeigt sich dort als verträglicher Hund, der gut mit anderen Hunden auskommt und das Zusammenleben bereits gut kennt.

Mit größeren Rüden sollte es laut Einschätzung keine Probleme geben, die Verträglichkeit mit anderen Hündinnen kann bei Interesse getestet werden.

Über ihre Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren liegen bisher keine Erfahrungswerte vor, da dies noch nicht getestet wurde.

Wie reagiert Mosci mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, jedoch wird Mosci als ehemaliger Familienhund beschrieben.

Die 10-jährige Hündin zeigt sich grundsätzlich als ruhiger, zunächst zurückhaltender Hund, der mit seinen Bezugspersonen schnell auftaut und sehr freundlich und offen gegenüber Menschen ist.

Mit einer Schulterhöhe von nur 40 cm ist Mosci gut händelbar und ihre verschmuste, kuschelige Art deutet auf einen sanftmütigen Charakter hin.

Für eine finale Einschätzung der Verträglichkeit mit Kindern wäre ein persönliches Kennenlernen auf ihrer Pflegestelle in Alsdorf empfehlenswert.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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