Princessa

[Hund: Galgo espanol, 3 Jahre]
Princessa landete in einer Tötungsstation, hatte einen unbehandelten Beinbruch, fand eine Pflegestelle in Spanien und wurde operiert.
Sie ist sehr gut wiederhergestellt, hat keine Schmerzen mehr, durfte mittlerweile in ihre Pflegestelle nach Deutschland reisen.
Sie ist eine für ihr junges Alter sehr ruhige Galga, lebt mit anderen Hunden friedlich zusammen und ist sogar Katzen kompatibel.
Sie hat zur Pflegestelle bereits ein großes Vertrauen aufgebaut, bei fremden Menschen ist sie zu Beginn noch etwas verhalten und benötigt einfach wenige Tage ohne großartiges Bedrängen.
Dann kommt sie von selbst, da sie Menschen ja mag und Kuschelrunden super findet.
Princessa möchten wir nur in ein Zuhause geben, in dem bereits ein Hund, vorzugsweise Galgo/Podenco lebt.
Princessa kann auf ihrer Pflegestelle in 26409 Wittmund besucht werden und wird mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 400,00 vermittelt.
- Alter: 21.05.2022
- Rasse: Galgo Espanol
- Größe: ca. 54 cm, 20 kg
- Info: kastriert, geimpft, gechipt, MMT negativ
TSV Refugio Casas Ibanez e.V.
Kontakt über Patrizia Crisci: 0176-60429435 patrizialuca@web.de oder hier
Welche Hunderasse steckt in Princessa?
Princessa ist zu 100% ein reinrassiger Galgo Español, wie in der Adoptionsanzeige angegeben.
Dies ist deutlich an ihrem charakteristischen schlanken Körperbau, dem länglichen Kopf mit der typischen Windhund-Silhouette und den kleinen, gefalteten Ohren zu erkennen.
Die grau-weiße Färbung mit den bräunlichen Schattierungen ist eine häufig vorkommende Farbvariante bei dieser spanischen Windhundrasse.
Mit einer Schulterhöhe von etwa 54 cm liegt sie im typischen Größenbereich für eine weibliche Galga (Galgo-Hündin).
Welches Hundefutter benötigt Princessa?
Als Galgo Español mit einem Gewicht von 20 kg benötigt Princessa hochwertiges Futter, das auf die Bedürfnisse von Windhunden abgestimmt ist.
Durch ihre schlanke, athletische Statur und den schnellen Stoffwechsel von Windhunden empfiehlt sich Futter mit einem erhöhten Proteingehalt (mind. 25%) und moderatem Fettgehalt (12-15%).
🥩 Empfohlen werden Trockenfutter-Marken speziell für Windhunde wie „LUKULLUS Sighthound“ oder „Magnusson Meat & Biscuit“.
🐟 Als Alternative eignen sich auch hochwertige Alleinfutter wie „Wolfsblut Grey Peak“ oder „Acana Sport & Agility“, die den erhöhten Energie- und Proteinbedarf decken.
Da keine besonderen Unverträglichkeiten in der Anzeige erwähnt werden, kann ein normales Premium-Hundefutter gefüttert werden.
Die Futtermenge sollte bei ihrer Größe und ihrem Gewicht bei etwa 300-350g pro Tag liegen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
Passt Princessa zu mir?
Als Galgo Espanol braucht Princessa ein ruhiges Zuhause mit einem bereits vorhandenen Hund, idealerweise einem Galgo oder Podenco als Sozialpartner.
Durch ihre sanfte und zurückhaltende Art eignet sie sich besonders für Menschen, die ihr Zeit zur Eingewöhnung geben können und keinen übermäßig aktiven Lebensstil pflegen.
Ihre Katzenverträglichkeit macht sie auch für Haushalte mit Katzen geeignet, was bei Galgos nicht selbstverständlich ist.
Aufgrund ihrer anfänglichen Zurückhaltung gegenüber Fremden sollten ihre künftigen Besitzer geduldig sein und ihr Zeit geben, von sich aus Kontakt aufzunehmen.
Menschen die viel Wert auf Kuscheleinheiten legen, werden mit Princessa glücklich werden, da sie nach einer Eingewöhnungsphase sehr verschmust ist.
Durch ihre moderate Größe von 54 cm und 20 kg ist sie auch für Wohnungen geeignet, solange ausreichend Bewegung gewährleistet wird.
Verträgt sich Princessa mit Katzen und anderen Haustieren?
Princessa zeigt sich als sehr verträgliche Galga und lebt harmonisch mit anderen Hunden zusammen.
Besonders erwähnenswert ist ihre Katzenverträglichkeit, was bei einem Galgo Espanol nicht selbstverständlich ist.
Für ihr neues Zuhause wird explizit ein bereits vorhandener Hund gewünscht, vorzugsweise ein Galgo oder Podenco als Zweithund.
Ihre friedliche Art gegenüber Artgenossen zeigt sich bereits in ihrer aktuellen Pflegestelle, wo sie problemlos mit anderen Hunden zusammenlebt.
Wie reagiert Princessa mit Kindern?
Aus der Anzeige gehen keine direkten Informationen über Princessas Verhalten mit Kindern hervor.
Aufgrund ihrer ruhigen und eher zurückhaltenden Art bei fremden Menschen benötigt sie generell Zeit und Raum, um Vertrauen aufzubauen.
Da sie als sehr sanftmütig beschrieben wird und Menschen grundsätzlich mag, deutet dies auf ein verträgliches Wesen hin.
Bei Interesse an der Adoption mit Kindern im Haushalt sollte dies direkt mit der Pflegestelle in Wittmund oder dem Kontakt Patrizia Crisci besprochen werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.