Galgo – Herzensbrecher sucht zu Hause

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[Hund: Galgo, 8 Jahre]

Hunter ist ein Galgo mit Mädchenmaßen. Er ist 63 cm groß und wiegt ca 21 kg, geboren Juni 2017.

Er ist ein ganz toller Kerl. Absolut kuschelig – was er auch einfordert.

Manchmal denkt er, er ist ein Chihuahua und möchte auf den Schoß. Er ist sehr menschenbezogen und ohne Ängste.

Hunter fährt sehr gern im Auto mit und ist ein sehr angenehmer Begleiter im Alltag. Er ist mit anderen Hunde gut verträglich.

Katzen, Kleintiere, Vögel sollten nicht in seinem neuen Zuhause wohnen. Die hat er eher zum Fressen gern.

Er läuft gut an der Leine und ist an Hundebegegnungen eher uninteressiert. Auf der Flitzewiese ist er eher von der Festhaltefraktion.

Hunter ist jagdlich sehr begabt. Aufgrund dessen sollte er nicht leinenlos laufen!

Eine gut eingezäunte Hundewiese ist von Vorteil, damit er sich auch mal auslaufen kann und die Knochen strecken kann.

Ansonsten ist Hunter einfach nur ein Herzensbrecher. Da Hunter seine Freizeit neben den Gassigängen gern im Freien verbringt, bevorzugen wir die Vermittlung in Haus und Garten.

Hier ist er gern und liebt es, draußen zu sein, um seine Umwelt chillend auf seiner Flocke zu beobachten.

Sind Sie Galgoliebhaber und sollte Ihr Interesse geweckt sein, kontaktieren Sie uns.

  • Hunter ist geimpft, gechipt, kastriert und im Besitz eines EU Heimtierausweises.
  • Er wird vermittelt gegen vorherigen Kennenlernbesuch bei Ihnen zu Hause, gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr.

Welche Hunderasse steckt in Hunter?

Hunter ist zu 100% ein reinrassiger Galgo Español, was durch seine charakteristischen Merkmale deutlich erkennbar ist.

Der lange, schmale Kopf mit der typischen Windhand-Silhouette, die schlanke Körperform und die Größe von 63 cm sind klassische Galgo-Merkmale.

Seine jagdliche Begabung und das Interesse an Kleintieren sind ebenfalls rassetypische Eigenschaften des Galgo Español, der traditionell zur Hasenjagd gezüchtet wurde.

Das brindlefarbene (gestromte) Fell in der Farbkombination braun-grau ist eine häufig vorkommende Farbvariante bei dieser spanischen Windhundrasse.

Welches Hundefutter benötigt Hunter?

Als aktiver Galgo mit 21 kg Körpergewicht benötigt Hunter hochwertiges Futter mit einem mittleren bis hohen Proteingehalt (mind. 25%).

Da er sehr schlank und sportlich ist, sollte das Futter einen ausreichenden Fettgehalt (12-15%) für die Energieversorgung enthalten.

🥩 Empfohlen wird Trockenfutter speziell für mittelgroße, aktive Hunde wie zum Beispiel Wolfsblut Grey Peak oder Acana Sport & Agility.

🐟 Alternativ eignet sich auch hochwertiges Nassfutter wie Rinti Kennerfleisch oder Wildborn Wetlands, das reich an tierischen Proteinen ist.

💪 Aufgrund seiner Rasse und Aktivität sollte die tägliche Futtermenge auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden, um eine optimale Energieversorgung zu gewährleisten.

🦴 Ergänzend können gelegentlich Kauartikel wie Rinderohren oder Büffelhaut angeboten werden, da er gerne im Freien aktiv ist.

Passt Hunter zu mir?

Hunter eignet sich besonders für ein Zuhause mit Haus und Garten, da er gerne Zeit im Freien verbringt und seine Umgebung beobachtet.

Als menschenbezogener und verschmuster Galgo passt er zu Menschen, die viel Zeit für Streicheleinheiten und Zuwendung haben.

Aufgrund seiner Jagdneigung ist ein gut eingezäunter Garten oder regelmäßige Besuche auf einer gesicherten Hundewiese wichtig für seine Bewegungsfreiheit.

Der Haushalt sollte keine Katzen, Kleintiere oder Vögel beherbergen, da Hunter einen ausgeprägten Jagdinstinkt besitzt.

Als verträglicher und entspannter Begleiter eignet er sich auch für Familien, die einen unkomplizierten Hund für Alltag und Autofahrten suchen.

Galgo-Erfahrung ist von Vorteil, da die Rasse ihre Besonderheiten hat und Hunter nicht ohne Leine laufen kann.

Verträgt sich Hunter mit Katzen und anderen Haustieren?

Hunter zeigt einen ausgeprägten Jagdinstinkt gegenüber Kleintieren, weshalb Katzen, Kleintiere und Vögel nicht in seinem neuen Zuhause leben sollten.

Als typischer Galgo hat er diese Tiere „zum Fressen gern“, was einen gemeinsamen Haushalt ausschließt.

Mit anderen Hunden versteht sich Hunter hingegen sehr gut und zeigt sich bei Hundebegegnungen während des Spaziergangs eher uninteressiert.

Aufgrund seines jagdlichen Talents muss Hunter an der Leine geführt werden und sollte nur in einem gut eingezäunten Bereich frei laufen dürfen.

Wie reagiert Hunter mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Informationen über Hunters Verhalten mit Kindern gegeben.

Da Hunter als sehr menschenbezogen und ohne Ängste beschrieben wird, wäre ein Kennenlernen mit der ganzen Familie während des Hausbesuchs empfehlenswert, um seine Verträglichkeit mit Kindern einschätzen zu können.

Aufgrund seiner jagdlichen Begabung und der Notwendigkeit einer Leinenpflicht sollten Kinder im Umgang mit ihm entsprechend angeleitet werden.

Seine verschmuste Art und sein sanftes Wesen als Galgo könnten gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern sein, dies muss aber im Einzelfall geprüft werden.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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