JIMMY-5 Monatiger, hübscher Welpen-Rüde

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Jimmy ist etwa 5 Monate jung und ist derzeit gerade mal 31cm klein, er wird vermutlich mittelgroß.

Den hübschen Kerl, mit hellbraunem Fell ziert ein weißer Kragen, weiße Pfotenspitzen und eine weiße Schnauze.

Das verleiht seinem Gesicht einen besonders liebenswerten Ausdruck.

Jimmy ist eher ruhig, was auch an dem beeindruckenden, stetigen Lärm im Tierheim liegen kann.

Jimmy ist äußert zutraulich und sozial, er wollte immer gerne in unserer Nähe sein und ist offen für neue Freundschaften.

Der kleine Kerl hat keine Rute, was ihn noch charmanter macht.

Der liebe Jimmy sucht eine Familie, die ihm Geborgenheit und Liebe schenkt und mit ihm gemeinsam viele, schöne Momente erleben möchte.

Jimmy ist verträglich mit den anderen Hunden im Tierheim und wäre daher auch ohne Weiteres zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar.

Aber auch als Einzelprinz wäre er sicherlich sehr glücklich.

Jimmy ist ausreisefertig, doch dazu braucht er ein Zuhause in Deutschland oder auch ein Pflegeplatz in NRW wäre toll.

Dann können wir mehr über ihn berichten und weitere Bilder von ihm machen.

Für Jimmy suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind.

Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein.

Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.

BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen.

Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.

Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen.

Bitte informieren sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere. https://www.tierschutz-team.de/tiere/jimmy-5/

  • Geboren ca.: November/Dezember 2024
  • Größe ca.: 31 cm (wachsend); Stand Anfang April 2025

Jimmy besitzt einen EU-Tierausweis, ist gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.

Wir vermitteln ihn mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 500,- Euro.

100,- der Schutzgebühr erhalten unsere Adoptanten nach Zusendung des Kastrationsnachweises von uns zurück erstattet.

Telefonzeiten: Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969

Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.


Welche Hunderasse steckt in Jimmy?

Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Jimmy deutliche Merkmale eines Corgi-Mischlings (etwa 40%), erkennbar an seiner Größe von 31cm und dem fehlenden Schwanz.

Die hellbraune Fellfärbung mit weißen Abzeichen und die Kopfform deuten auf einen Anteil Golden Retriever (etwa 30%) hin.

Die Form der Ohren und die allgemeine Statur lassen auch einen Anteil eines kleineren Mischlingshundes (etwa 30%) vermuten, der sich aber nicht genauer bestimmen lässt.

Da es sich um einen Tierheimhund handelt und keine genauen Angaben zu seinen Elterntieren vorliegen, sind diese Einschätzungen jedoch nur Vermutungen basierend auf seinem äußeren Erscheinungsbild.

Welches Hundefutter benötigt Jimmy?

Da Jimmy erst 5 Monate alt ist, benötigt er spezielles Welpenfutter (Junior/Puppy) bis zu einem Alter von circa 12 Monaten.

Als mittelgroßer, wachsender Hund sollte sein Futter einen Proteingehalt von 25-28% und einen Fettgehalt von 12-15% aufweisen.

🥩 Empfehlenswerte Trockenfutter-Marken für Jimmy: – Royal Canin Medium Junior – Josera YoungStar – Bosch Junior Medium

🥫 Ergänzend kann hochwertiges Nassfutter gegeben werden: – Rinti Junior mit Geflügel – Animonda Integra Protect Puppy – Bellfor Welpen Nassfutter

Die Futtermenge sollte auf 3-4 Mahlzeiten pro Tag verteilt werden, wobei die genaue Menge vom gewählten Futter und Jimmys Aktivitätslevel abhängt.

Nach der Kastration (die laut Schutzvertrag erfolgen soll) muss die Futtermenge angepasst werden, um Übergewicht zu vermeiden.

Passt Jimmy zu mir?

Jimmy eignet sich besonders gut für aktive Menschen über 30 Jahre, die bereits Hundeerfahrung haben oder bereit sind, eine Hundeschule zu besuchen.

Als sozialverträglicher und zutraulicher Hund kann er sowohl als Einzelhund als auch zu bereits vorhandenen Hunden vermittelt werden.

Familien mit Kindern ab 7 Jahren kommen als neue Besitzer in Frage, wichtig sind dabei feste Strukturen und ausreichend Zeit für die Eingewöhnung.

Der ruhige, mittelgroß werdende Welpe braucht ein geduldiges Zuhause mit Menschen, die ihm Geborgenheit und Zuneigung schenken können.

Die zukünftigen Besitzer sollten über ausreichend finanzielle Mittel verfügen und bereit sein, sich langfristig um einen Hund zu kümmern.

Ein Haus oder eine Wohnung in Deutschland, idealerweise in NRW, wäre als neues Zuhause optimal, um Jimmy auch während der Eingewöhnungsphase gut betreuen zu können.

Verträgt sich Jimmy mit Katzen und anderen Haustieren?

Aus der Anzeige geht hervor, dass Jimmy sehr gut mit anderen Hunden im Tierheim auskommt und problemlos zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar wäre.

Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, aber sein zutrauliches und soziales Wesen sowie seine Offenheit für neue Freundschaften lassen eine positive Grundtendenz vermuten.

Da Jimmy erst 5 Monate alt ist, kann er in seinem neuen Zuhause noch gut an das Zusammenleben mit anderen Tieren gewöhnt werden.

Ein Kennenlernen mit bereits vorhandenen Haustieren sollte vor der Adoption in jedem Fall arrangiert werden, um die Verträglichkeit sicherzustellen.

Wie reagiert Jimmy mit Kindern?

Jimmy ist ein freundlicher und sozial orientierter Welpe, der sich grundsätzlich offen für neue Beziehungen zeigt.

Aufgrund seines jungen Alters von 5 Monaten und seiner ruhigen Art ist er für Familien mit Kindern ab 7 Jahren geeignet.

Seine zutrauliche Natur und der Wunsch nach menschlicher Nähe lassen auf eine positive Interaktion mit Kindern schließen.

Die vermittelnde Organisation legt jedoch Wert darauf, dass Jimmy in ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, klaren Strukturen und ausreichend Zeit kommt.

Für eine erfolgreiche Integration in eine Familie mit Kindern wird empfohlen, dass die Adoptierenden entweder Hundeerfahrung haben oder eine Hundeschule besuchen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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