TITUS

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[Hund: Mischling, 1 Jahr]

Titus ist, trotz überfüllten Tierheim, ein fröhlicher und aufgeschlossener Rüde, der uns lustig begrüßt und direkt mitgehen würde.

Auch mit seinen -Zwingergenossen- kommt er bestens zurecht.

Nun suchen wir für diesen niedlichen Kerl noch die richtige Familie, die sicherlich viel Spaß mit ihm haben wird.

  • Allgemeine Infos
  • Rasse: Mischling
  • Alter: ca. 06.06.2024
  • Größe: 30cm
  • Geschlecht: Rüde
  • Gesundheit
    • Geimpft: ja
    • Gechipt: ja
    • Kastriert: ja
    • Entwurmt: ja
    • Mittelmeercheck: wird noch gemacht
  • Stand
    • Bei uns ab/seit: 05.07.2025
    • Eintrag vom: 12.06.2025
    • Aktualisiert am: 16.06.2025

Pflegestelle

  • Pflegestelle: Plagemann, Natalie
  • Pflegestellenstandort: 59457 Werl-Hilbeck
  • Tel: 02922-9109781
  • E-Mail: natalie@vivalahund.de
  • Kontakt: Viva la Hund e.V.

Welche Hunderasse steckt in Titus?

Basierend auf der Körpergröße von 30cm und dem getigerten Fellmuster scheint Titus zu etwa 50% Patterdale Terrier zu sein.

Die schlanke Statur und die längliche Schnauze deuten auf einen Anteil von etwa 30% Jack Russell Terrier hin.

Die restlichen 20% könnten von einem kleinen Jagdhund wie dem Deutscher Jagdterrier stammen, worauf die dunkle Färbung und der athletische Körperbau hinweisen.

Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen, kann aber ohne genetischen Test nicht mit Sicherheit bestätigt werden.

Welches Hundefutter benötigt Titus?

Da Titus ein junger, einjähriger Hund mit einer Größe von 30cm ist, benötigt er Futter für kleine bis mittelgroße, aktive Hunde.

Aufgrund seiner vermuteten Terrier-Anteile und seiner beschriebenen fröhlichen, aktiven Art sollte das Futter einen Proteingehalt von 26-28% aufweisen.

🥩 Empfohlene Proteinquellen: Huhn, Lamm oder Fisch als Hauptbestandteil, da diese für kleine aktive Hunde besonders gut verträglich sind.

🦴 Geeignete Trockenfutter-Marken: Select Gold Small Adult, Josera YoungStar oder Royal Canin Mini Adult.

🥫 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Mini, Animonda Integra Protect oder Terra Canis in der kleineren Portions-Variante.

Die tägliche Futtermenge sollte bei seiner Größe etwa 200-250g betragen, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten.

Passt Titus zu mir?

Als junger, aufgeschlossener Mischling eignet sich Titus besonders gut für aktive Menschen oder Familien, die Zeit für gemeinsame Aktivitäten und seine Erziehung haben.

Seine freundliche und soziale Art macht ihn zu einem idealen Begleiter für Haushalte mit anderen Hunden, da er sich mit Artgenossen sehr gut versteht.

Mit einer Schulterhöhe von etwa 30cm ist er ein kleiner bis mittelgroßer Hund, der auch gut in einer Wohnung gehalten werden kann, sofern er ausreichend Auslauf und Beschäftigung bekommt.

Aufgrund seiner aufgeschlossenen und fröhlichen Persönlichkeit ist er sowohl für Hundeanfänger als auch erfahrene Hundehalter geeignet, die ihm mit Liebe und Konsequenz begegnen.

Da er noch jung ist, sollten seine zukünftigen Besitzer bereit sein, Zeit in seine weitere Erziehung und Sozialisierung zu investieren.

Verträgt sich Titus mit Katzen und anderen Haustieren?

Titus zeigt im Tierheim ein sehr soziales Verhalten und kommt mit seinen Zwingergenossen bestens zurecht.

Da er ein aufgeschlossener und fröhlicher Rüde ist, lässt dies auf eine grundsätzlich gute Verträglichkeit mit anderen Hunden schließen.

Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen aktuell keine gesicherten Informationen vor, dies sollte im Einzelfall getestet werden.

Interessenten können sich diesbezüglich an die Pflegestelle oder den Verein Viva la Hund e.V. wenden, um weitere Details zu erfragen.

Wie reagiert Titus mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungswerte zum Umgang von Titus mit Kindern genannt. Eine professionelle Einschätzung durch das Tierheim wäre vor einer Adoption mit Kindern notwendig.

Titus zeigt sich als fröhlicher und aufgeschlossener Rüde, der gut mit anderen Hunden zurechtkommt. Diese grundsätzlich positive Sozialverträglichkeit ist ein gutes Zeichen, ersetzt aber nicht das persönliche Kennenlernen mit der ganzen Familie.

Da Titus noch jung ist (1 Jahr), bringt er vermutlich viel Energie mit und braucht eine konsequente, liebevolle Erziehung – besonders in einem Haushalt mit Kindern.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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