Betyar ist ein sehr gelehriger Schüler

[Hund: Mischlingshund, 6 Jahre]
Aufenthaltsort: Ungarn
Aktuelle Beschreibung Juli 2023:
Betyar möchte sich heute ein wenig näher vorstellen. Als Betyar im April 22 aus schlechter Haltung übernommen worden war, dachten wir zunächst, dass er die Merkmale eines Listenhundes aufweisen könnte.
Von dieser Einschätzung sind wir inzwischen jedoch abgekommen. Betyar ist zwar noch immer nicht der sicherste Hund und reagiert bei Fremden zunächst auch misstrauisch, was im Hinblick auf seine Vergangenheit jedoch nicht verwunderlich erscheint.
Menschen, die er kennt, ist er sehr freundlich gesonnen, mit Artgenossen verträgt er sich ohnehin super und auch seine Lernwilligkeit hat er bereits bewiesen, weil er an den Hundeschulstunden, die Gabor gibt, schon sehr interessiert teilgenommen hat.
Wenn Sie also bereit sind Betyar unter Ihre Fittiche zu nehmen und mit ihm gemeinsam zu lernen wie sich ein Hund in unserer Gesellschaft zu benehmen hat, dann melden Sie sich doch bitte bei uns.
Betyar wird auf ca 4 ½ Jahre geschätzt und misst gerade einmal 46 cm. Schauen Sie sich sein Video an und melden Sie sich bei uns.
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Beschreibung Mai 2022:
Betyar kam im April 2022 aus schlechter Haltung ins Tierschutz-Zentrum. Er ist misstrauisch und ängstlich und aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer Listenhunderasse leider nicht nach Deutschland vermittelbar.
Für ihn suchen wir einen sachkundigen Platz in Ungarn oder Österreich und Paten, die ihn unterstützen.
Welche Hunderasse steckt in Betyar?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Betyar Merkmale eines Labrador-Mischlings (etwa 50%), erkennbar an seiner Körperform und dem goldbraunen Fell.
Die kompakte Statur bei 46 cm Schulterhöhe und die Kopfform deuten auf eine Beimischung von Pit Bull Terrier (etwa 30%) hin, was auch die anfängliche Einschätzung als möglichen Listenhund erklärt.
Die schlanke, athletische Figur und die aufrechte Körperhaltung lassen auf einen Anteil Jagdhund-Rassen (etwa 20%) schließen, möglicherweise Vizsla, was in Ungarn häufig vorkommt.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test nicht möglich, diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Betyar?
Als mittelgroßer Mischlingshund mit 46cm Schulterhöhe benötigt Betyar eine ausgewogene Ernährung für mittlere, aktive Hunde.
Aufgrund seiner Labrador- und Jagdhund-Anteile ist ein proteinreiches Futter mit 25-30% Proteingehalt empfehlenswert, das seine Muskulatur und Energie optimal unterstützt.
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Wild Pacific (Fisch), Acana Sport & Agility oder Orijen Original.
🥫 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Kennerfleisch mit Rind, Rocco Classic oder Animonda GranCarno.
Da er aus schlechter Haltung kommt, sollte das Futter besonders hochwertig und leicht verdaulich sein, um sein Immunsystem zu stärken.
Aufgrund seiner aktiven Teilnahme an der Hundeschule sind zusätzlich kleine Trainingssnacks wie 🦴 Trixie Premio Trainer Snacks oder Fleischstreifen von Carnilove sinnvoll.
Die Tagesmenge sollte bei seinem Alter und seiner Größe etwa 300-400g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
Passt Betyar zu mir?
Betyar eignet sich für Menschen, die bereits Hundeerfahrung haben und bereit sind, einem anfangs misstrauischen Hund mit viel Geduld und Verständnis zu begegnen.
Ein ruhiges Zuhause mit strukturiertem Alltag und ausreichend Zeit für Training und Sozialisierung ist für Betyar ideal.
Da er sich gut mit anderen Hunden versteht, ist auch ein Haushalt mit vorhandenem Hund denkbar, was ihm zusätzliche Sicherheit geben könnte.
Seine Lernwilligkeit und das Interesse an Hundeschulstunden zeigen, dass er für aktive Menschen geeignet ist, die Freude an gemeinsamer Hundeausbildung haben.
Aufgrund seiner Vorgeschichte benötigt er Menschen, die ihm Zeit zur Eingewöhnung geben und seine anfängliche Zurückhaltung gegenüber Fremden akzeptieren.
Mit seiner mittelgroßen Statur von 46 cm ist er auch für Wohnungen geeignet, sofern ausreichend Auslauf und Beschäftigung gewährleistet sind.
Verträgt sich Betyar mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Adoptionsanzeige geht nicht direkt hervor, wie Betyar sich mit Katzen oder anderen Haustieren verträgt, da hierzu keine konkreten Erfahrungswerte vorliegen.
Was wir jedoch wissen ist, dass er sich mit anderen Hunden „super verträgt“, was auf eine grundsätzlich soziale Veranlagung hindeutet.
Vor einer Zusammenführung mit anderen Haustieren sollte aufgrund seiner anfänglichen Unsicherheit gegenüber Neuem eine behutsame Gewöhnung unter fachkundiger Anleitung erfolgen.
Seine gezeigte Lernwilligkeit und Teilnahme an Hundeschulstunden sind positive Indikatoren dafür, dass er mit der richtigen Führung neue Situationen meistern kann.
Wie reagiert Betyar mit Kindern?
Aus der Beschreibung geht keine direkte Interaktion mit Kindern hervor, was bei der Vermittlung besonders beachtet werden muss.
Da Betyar bei fremden Menschen zunächst misstrauisch reagiert und aus schlechter Haltung kommt, sollte der Kontakt zu Kindern besonders vorsichtig und unter fachkundiger Anleitung aufgebaut werden.
Seine gezeigte Lernwilligkeit in der Hundeschule und seine freundliche Art gegenüber Menschen, die er kennt, sind dabei positive Grundvoraussetzungen für eine mögliche Gewöhnung.
Aufgrund seiner Vorgeschichte und seines teils unsicheren Verhaltens empfiehlt sich zunächst eine Vermittlung in einen Haushalt ohne Kinder, bis sein Verhalten durch Training gefestigt ist.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.