Cara möchte die Welt entdecken

Cara lebt aktuell mit ihren gerade einmal 16 Wochen in einem ärmlichen Shelter von Mogosoaia auf 1,5qm mit Minimalversorgung.
WELPENMÄDCHEN CARA, ca. 16 Wochen, geschätzte Endgröße ca. 50cm.
Geimpft, gechipt, EU-Heimtierausweis.
- Neugierig
- Sozial
- Verspielt mit Artgenossen
Aktuell befindet sich diese zuckersüße Püppi, mit ihren 6 Geschwisterchen, im ärmlichen Shelter von Mogosoaia und fristet seine Kindheit auf 1,5qm unter Minimalversorgung.
Sie muss dringend raus und braucht liebevolle Menschen, die ihr Sicherheit geben.
Sie ist dort eine von 500 vergessenen Seelen, die sich eine glückliche Zukunft, Liebe und Geborgenheit wünschen.
Sie haben dort keine Chance, jemals gesehen zu werden; für viele hunderte Seelen ist es dort Endstation.
CARA soll auch die Welt entdecken können, eine glückliche Kindheit und ein liebevoll behütetes Leben führen können.
Selbstverständlich ist sie komplett geimpft, gechipt und im Besitz ihres EU-Heimtierausweises.
Sie wird nach positiver Vorkontrolle gegen eine Schutzgebühr vermittelt.
Bei wem darf sie einziehen, sich geborgen fühlen und die Welt entdecken?
Welche Hunderasse steckt in Cara?
Basierend auf Caras Erscheinungsbild und der geschätzten Endgröße von 50cm sind Anteile eines Podenco Andaluz oder Podenco-Mix zu erkennen (etwa 40%).
Die markante Kopfform, die aufrechten Ohren und die weiß-beige Färbung deuten auch auf Anteile eines Terrier-Mixes hin (etwa 30%).
Der schlanke Körperbau und die langen Beine lassen zusätzlich auf einen Anteil eines mittelgroßen Jagdhundes schließen (etwa 30%).
Da es sich um einen Straßenhund aus Rumänien handelt, ist die genaue Rassezusammensetzung schwer zu bestimmen. Die genannten Merkmale sind Schätzungen basierend auf dem äußeren Erscheinungsbild.
Welches Hundefutter benötigt Cara?
Als 4 Monate alter Welpe benötigt Cara spezielles Welpenfutter, das auf ihre Wachstumsphase abgestimmt ist.
Aufgrund der geschätzten Endgröße von 50cm sollte Welpenfutter für mittelgroße Hunde gewählt werden. 🐕
Da Podenco- und Jagdhund-Anteile vermutet werden, ist ein proteinreiches Futter mit 26-28% Proteinanteil empfehlenswert.
Empfohlene Marken für Trockenfutter: 🥩 – Josera YoungStar – Royal Canin Medium Junior – Bosch Junior Medium
Als Ergänzung ist hochwertiges Nassfutter zu empfehlen: 🥫 – Rinti Junior mit Geflügel – Belcando Junior mit Geflügel & Ei
Die Futtermenge sollte auf 3-4 kleine Mahlzeiten pro Tag verteilt werden, um eine optimale Nährstoffversorgung in der Wachstumsphase zu gewährleisten.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte im Shelter ist eine langsame Futterumstellung über 7-10 Tage wichtig, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
Passt Cara zu mir?
Als junger, sozialer Mischling mit einer geschätzten Endgröße von 50cm eignet sich Cara besonders für aktive Menschen, die Zeit und Geduld für die Grunderziehung eines Welpen mitbringen.
Da sie bereits positiv auf Artgenossen sozialisiert ist, wäre ein Zuhause mit einem weiteren Hund oder regelmäßigem Hundekontakt ideal für ihre Entwicklung.
Aufgrund ihres verspielten und neugierigen Wesens benötigt sie ausreichend geistige und körperliche Auslastung sowie einen sicheren Rückzugsort, um ihre Welpenzeit nachzuholen.
Cara eignet sich für ein Zuhause mit oder ohne Garten, wichtig sind jedoch ausreichend Zeit für Erziehung, Bewegung und Zuwendung.
Ihre zukünftigen Halter sollten Hundeerfahrung mitbringen und bereit sein, die Herausforderungen einer Welpenerziehung anzunehmen.
Verträgt sich Cara mit Katzen und anderen Haustieren?
Cara zeigt sich sehr sozial und verspielt im Umgang mit Artgenossen, was auf ein grundsätzlich verträgliches Wesen hindeutet.
Aufgrund ihres jungen Alters von 16 Wochen besteht eine gute Chance, dass sie sich bei entsprechender Gewöhnung auch mit anderen Haustieren arrangieren kann.
Da sie aktuell in einem Shelter mit vielen anderen Hunden lebt, ist ihre Sozialisierung mit Artgenossen bereits positiv bestätigt.
Über ihre Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Erfahrungswerte vor, da sie bisher nur im Shelter gelebt hat.
Wie reagiert Cara mit Kindern?
Da Cara sich noch im Shelter befindet, liegen keine direkten Erfahrungen im Umgang mit Kindern vor.
Als junger Welpe von 16 Wochen ist sie jedoch in einer prägenden Phase, in der sie noch sehr formbar und lernfähig ist.
Ihre beschriebenen Eigenschaften als neugierig, sozial und verspielt lassen darauf schließen, dass sie bei entsprechender Eingewöhnung und Sozialisierung gut mit Kindern zurechtkommen könnte.
Aufgrund ihres jungen Alters sollte die Zusammenführung mit Kindern behutsam und unter Aufsicht erfolgen, um eine positive Bindung aufzubauen.
Eine ausführliche Vorkontrolle wird durchgeführt, um sicherzustellen, dass das neue Zuhause den Bedürfnissen des Welpen gerecht wird.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.