GINA

[Hund: Französische Bulldogge, 3 Jahre]
Die Gina wurde von unseren Kollegen mit dem Ordnungsamt von ihren Besitzern in völlig verwahrlosten Zustand in unsere Auffangstation in Ungarn geholt.
Sie war überall voller Flöhe und sie stank bestialisch.
Heute hat sie sich erholt und ist auf dem Weg, langsam ein eigenen liebevolles zuhause zu finden, wobei sie hier in der Tierherberge Donzdorf eigentlich zuhause ist.
Gina ist wie jede Bulldogge eine eigene Persönlichkeit.
Unser Schatz hat auch einen kleinen Dickkopf, den aber Rassekenner als goldig betrachten werden.
Nach einer Eingewöhnungszeit hat sie eine lebhafte, gesellige, liebe, echte freundliche Art und sie erobert mit ihrem Köpfchen einfach jedes Herz mit einem ganz bewussten Blick aus ihren Kulleraugen.
Sie ist schlau und fällt deshalb auch nur einmal auf einen Trick herein.
Wenn eine Fr. Bulldogge etwas erreichen will, dann macht sie das bekanntlich auch.
Dies auch obwohl sie abgehärtet ist, ist sie gleichzeitig auch sehr sensibel.
Sie kann sich, auch dies wieder Rassetypisch, beinahe menschlich benehmen und die Stimmungen der Menschen in ihrer Umgebung fühlen und sehr gut einschätzen.
Aufmerksamkeit Zuwendung findet sie natürlich toll.
Klein Gina (10KG) will jedem Menschen gefallen und sie ist sehr kontaktfreudig und kommunikativ.
Sie sitzt gerne uns Menschen auf dem Schoß und da sitzt sie auch am liebsten allein ohne andere Hunde.
Kommen Sie vorbei und lernen Sie mich und meine vierbeinigen Freunde doch einfach persönlich kennen.
Das Team und wir Tiere freuen uns auf Euch.
- Alter ca.: 2022
- Geschlecht: w -k-
- Rasse: french. Bulldogge
- Katzen: wissen wir noch nicht
- Kinder: nicht unbedingt
- Schulterhöhe: ca. 30 cm
Ausführliche Informationen über unsere Arbeit, welche sich über das In- und Ausland erstreckt, erhalten Sie auf unserer Homepage www.tierherberge-donzdorf.de
Ein Besuch ist ohne Voranmeldung möglich. Montag bis Samstag jeweils zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr. Sonntags bleibt die Tierherberge geschlossen.
Welche Hunderasse steckt in Gina?
Gina ist eine reinrassige Französische Bulldogge (100%).
Dies ist sowohl in der Anzeige angegeben als auch deutlich an ihren charakteristischen Merkmalen zu erkennen: dem typischen flachen Gesicht, den aufrecht stehenden Fledermausohren und der kompakten, muskulösen Statur.
Die braun-weiße Färbung und ihre Größe (Schulterhöhe ca. 30 cm) entsprechen ebenfalls dem Rassestandard der Französischen Bulldogge.
Auch ihr beschriebenes Verhalten – eigenwillig, sensibel und menschenbezogen – ist typisch für diese Rasse.
Welches Hundefutter benötigt Gina?
Als Französische Bulldogge mit 10 kg Körpergewicht benötigt Gina spezielles Futter für kleine bis mittelgroße Hunderassen.
Aufgrund der brachyzephalen (kurzköpfigen) Rasse sollte das Futter eine angepasste Krokettengröße haben, damit sie es leicht aufnehmen und kauen kann.
Da sie aus einer Vernachlässigungssituation kommt, ist hochwertiges, leicht verdauliches Futter wichtig für ihre weitere Erholung.
🔍 Empfohlene Futtermengen pro Tag: – 200-250g Nassfutter oder – 160-200g Trockenfutter
👉 Geeignete Marken und Sorten: – Royal Canin French Bulldog Adult – Hill’s Science Plan Small & Mini Adult – Josera Mini Deluxe
⚠️ Wichtig: Das Futter sollte auf mehrere kleine Portionen am Tag verteilt werden, um die für Französische Bulldoggen typischen Verdauungsprobleme zu vermeiden.
Passt Gina zu mir?
Als französische Bulldogge eignet sich Gina besonders für Menschen, die einen charakterstarken und sensiblen Begleithund suchen, der viel Nähe und Aufmerksamkeit genießt.
Mit ihrer kontaktfreudigen Art und ihrem Bedürfnis nach Zuwendung passt sie ideal zu Singles oder Paaren, die viel Zeit zuhause verbringen und einen Schoßhund suchen.
Aufgrund ihrer sensiblen Natur benötigt sie ein ruhiges, stabiles Umfeld ohne andere Hunde, wobei von einer Haltung mit Kindern eher abzusehen ist.
Ihre neue Familie sollte Erfahrung mit der Rasse haben und ihren liebevollen Dickköpfigkeit mit Verständnis begegnen können.
Ein Zuhause in einer Wohnung oder einem Haus ist möglich, wichtiger ist die intensive Zuwendung und das Verständnis für die besonderen Eigenschaften einer französischen Bulldogge.
Verträgt sich Gina mit Katzen und anderen Haustieren?
Laut der Tierherberge Donzdorf ist Ginas Verträglichkeit mit Katzen bisher noch nicht getestet worden.
Bei anderen Hunden zeigt Gina ein spezifisches Verhalten: Sie bevorzugt es, alleine die Aufmerksamkeit der Menschen zu genießen und möchte den Schoß nicht mit anderen Hunden teilen.
Aufgrund ihrer sensiblen und kontaktfreudigen Art kann sie die Stimmungen ihrer Umgebung gut einschätzen, was grundsätzlich eine gute Voraussetzung für das Zusammenleben mit anderen Tieren sein könnte.
Interessenten sollten bei einem Besuch in der Tierherberge Donzdorf die Möglichkeit besprechen, Gina schrittweise an eventuelle andere Haustiere zu gewöhnen.
Wie reagiert Gina mit Kindern?
Laut der Adoptionsanzeige wird Gina nicht unbedingt für ein Zuhause mit Kindern empfohlen.
Als sensible und kommunikative Französische Bulldogge nimmt sie die Stimmungen ihrer Umgebung sehr genau wahr und braucht einen ruhigen, ausgeglichenen Haushalt.
Sie sucht viel Aufmerksamkeit und bevorzugt es, alleine auf dem Schoß ihrer Menschen zu sitzen, was in einem Haushalt mit Kindern zu Konkurrenzsituationen führen könnte.
Aufgrund ihrer leicht eigenwilligen Persönlichkeit und ihres „kleinen Dickkopfs“ wäre ein Zuhause mit erwachsenen Bezugspersonen die bessere Wahl für Gina.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.