Louis Energiebündel sucht Zweibeiner

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[Hund: Deutscher Jagdterrier Mischling, 3 Jahre]

Louis 168665
Geboren ca. Januar 2022
Schulterhöhe ca. 33 cm
männlich, kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt, kupierte Rute
Im Tierheim seit 06.10.2022
Standort: Tierheim Prijatelji/Kroatien
Der Transport des Hundes wird von uns organisiert

Deutscher Jagdterrier Mischling Louis
Energiebündel sucht gleichgesinnten Zweibeiner

Louis haben wir in der Nähe eines benachbarten Dorfes gefunden. Er lebt seit Herbst 2022 bei uns im Shelter.

Das ist der süße Louis in der Fotogalerie: Fotogalerie

Wo Louis ist, kommt keine Langeweile auf, so viel ist schon mal sicher. Der agile kleine Kerl ist immer in Bewegung, und das am liebsten mit einer interessanten Spur in der Nase.

Wenn es Zeit für eine kleine Ruhepause ist, bekommt man seine volle Aufmerksamkeit aber ziemlich sicher mit ein paar Leckerli. Denen kann Louis einfach nicht widerstehen.

Da überwindet er sogar seine kurze anfängliche Schüchternheit bei fremden Personen. Er braucht ein paar Minuten, um aufzutauen, mit etwas Geduld und Leckerchen ist es aber absolut machbar.

Wenn aus dem kleinen Rabauken mal nicht eines Tages ein gemütlicher Kuschelbär wird. Hier zeigt Louis seine wilde und seine sanfte Seite: Video

Hast du die nötige Power, um mit Louis durchzustarten?

Louis wünscht sich eine aktive Familie, mit der er lange Spaziergänge unternehmen und dabei die Welt erkunden und seine Bewegungsfreude ausleben kann.

Wir vermuten, dass in Louis ein Jagdterrier steckt. Somit wäre Louis prädestiniert für eine artgerechte Auslastung wie z. B. Mantrailing, Dummytraining oder Fährtenarbeit.

Da Louis ja noch ein junger Hund ist, stehen zunächst ohnehin die üblichen Lerneinheiten auf dem Programm. Er muss die Grundkommandos trainieren, die Leinenführigkeit üben und alle Benimmregeln im neuen Zuhause kennen lernen.

Das klappt am besten mit der fachkundigen Unterstützung einer Hundeschule oder eines Hundetrainers. Bist du bereit?

Dann nichts wie los: Louis freut sich schon darauf, dich kennenzulernen und mit dir gemeinsam die spannendsten Abenteuer zu erleben.

Wenn du dich für Louis interessierst, ein liebevolles Plätzchen frei hast, verantwortungsbewusst und motiviert bist, dann sende uns einfach eine Nachricht an:

Portale@adoptadog.de

Unsere Vermittlerinnen, welche vor und nach der Adoption für dich da sind, werden sich möglichst zeitnah mit dir in Verbindung setzen, um deine Anfrage zu beantworten und dir die nötigen Unterlagen zukommen zu lassen.

Außerdem rufen wir dich gerne zurück, wenn du uns eine kurze Nachricht mit deinem Anliegen schickst.

So können wir uns vorab ein Bild von deiner Situation und deinen Wünschen machen und gegebenenfalls die nötigen Infos zum Hund beim Tierheim einholen.

Wir freuen uns auf deine Nachricht,
Das Adoptadog e.V. Team
www.adoptadog.de

Vereinssitz Adoptadog e.V.
63931 Kirchzell
Deutschland

Adoptadog e.V. ist eine geprüfte Organisation nach §11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG)
Steuer-Nr.: 204/107/00671, Finanzamt Aschaffenburg, Gemeinnütziger Verein

Die gesetzten Häkchen dienen der Orientierung und beruhen auf der Einschätzung der Hunde im Tierheim. In einer neuen, unbekannten Umgebung kann das Verhalten eines Hundes abweichen.

Weitere Infos erhältst du im Gespräch mit unseren ehrenamtlichen Vermittlerinnen.


Welche Hunderasse steckt in Louis?

Laut der Anzeige ist Louis ein Deutscher Jagdterrier-Mischling.

Basierend auf seinem Erscheinungsbild – dem schwarzen Fell mit braunen Abzeichen, der kompakten Größe (33 cm Schulterhöhe) und seinem beschriebenen jagdlichen Interesse – scheint er zu etwa 70% Deutscher Jagdterrier zu sein.

Die restlichen 30% könnten von einem anderen Terrier oder einer kleineren Jagdhunderasse stammen, was sich in seiner etwas schlankeren Statur im Vergleich zum reinrassigen Deutschen Jagdterrier zeigt.

Seine hohe Energie und Bewegungsfreude sowie die Eignung für Mantrailing und Fährtenarbeit sind typische Eigenschaften des Deutschen Jagdterriers.

Welches Hundefutter benötigt Louis?

Als junger, energiereicher Jagdterrier-Mischling benötigt Louis hochwertige Proteine und einen erhöhten Energiegehalt im Futter.

Da er 3 Jahre alt und kastriert ist, sollte die Tagesration etwa 500-600 kcal betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.

🥩 Empfohlen wird Trockenfutter mit mindestens 26% Protein und 12% Fett, speziell für aktive Hunde mittlerer Größe.

🦮 Geeignete Marken sind: Wolfsblut Wild Duck (für aktive Hunde), Acana Sport & Agility oder Orijen Original.

💧 Aufgrund seiner hohen Aktivität sollte immer frisches Wasser zur Verfügung stehen und das Futter kann gelegentlich mit etwas Nassfutter ergänzt werden.

🏃‍♂️ Bei intensivem Training oder längeren Aktivitäten wie Mantrailing kann die Futterration leicht erhöht werden.

❌ Aufgrund seiner Größe und Rasse sollte auf Futter für große Rassen sowie Light-Produkte verzichtet werden.

Passt Louis zu mir?

Louis eignet sich ideal für eine aktive Familie oder Einzelperson, die viel Zeit für ausgedehnte Spaziergänge und Hundesport einplanen kann.

Als Jagdterrier-Mischling benötigt er eine artgerechte Auslastung durch Aktivitäten wie Mantrailing, Dummytraining oder Fährtenarbeit.

Sein neues Zuhause sollte ihm genügend Möglichkeiten bieten, seine hohe Energie und Bewegungsfreude auszuleben.

Erfahrung mit der Hundeerziehung ist von Vorteil, da Louis noch Grundkommandos und Leinenführigkeit lernen muss – idealerweise mit professioneller Unterstützung.

Menschen, die ihm mit etwas Geduld Zeit zum Aufwärmen geben und durch positive Bestärkung mit Leckerlis sein Vertrauen gewinnen, werden in ihm einen aufmerksamen und anhänglichen Begleiter finden.

Verträgt sich Louis mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Louis erst seit Herbst 2022 im Shelter lebt und als Fundtier aufgenommen wurde, liegen keine gesicherten Erfahrungswerte zu seinem Verhalten gegenüber anderen Haustieren vor.

Aufgrund seiner Rasse als Deutscher Jagdterrier Mischling und seiner beschriebenen Charaktereigenschaften als aktiver Hund mit ausgeprägtem Spürinstinkt sollte die Verträglichkeit mit anderen Tieren im Einzelfall vorsichtig getestet werden.

Seine anfängliche Schüchternheit gegenüber Fremden und die Tatsache, dass er mit Geduld und positiver Bestärkung gut lernt, lassen vermuten, dass er durch fachkundiges Training auch an andere Haustiere gewöhnt werden könnte.

Interessenten mit anderen Haustieren sollten dies unbedingt bei der Kontaktaufnahme mit den Vermittlern besprechen, um die individuelle Situation zu evaluieren.

Wie reagiert Louis mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Louis‘ Verhalten gegenüber Kindern erwähnt.

Aufgrund seiner anfänglichen Schüchternheit bei fremden Personen und seiner energiegeladenen Art sollte ein Kennenlernen mit Kindern behutsam und unter Aufsicht stattfinden.

Da Louis noch ein junger Hund ist und Grundkommandos sowie Benimmregeln erst lernen muss, wird die Unterstützung einer Hundeschule oder eines Hundetrainers empfohlen – dies wäre auch für die Integration in eine Familie mit Kindern hilfreich.

Seine Bewegungsfreude und der Bedarf an artgerechter Auslastung sollten bei der Entscheidung, ob Louis in einen Haushalt mit Kindern passt, berücksichtigt werden.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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