ANDRA

[Hund: Mixwelpe ca. 50 cm groß, 5 Monate]
ANDRA
- Rasse: Mischling
- Geschlecht: Hündin
- Geburtstag: ca. 16.11.2024
- Schulterhöhe: Endgröße ca. 50 cm
- Herkunft: Oliva/Spanien
- Mittelmeertest: Zu jung, muss im Alter von 1 Jahr gemacht werden
- Kastriert: Nein, zu jung
- Bei Einreise nach Deutschland: Vollständig geimpft, entwurmt, gechipt mit EU-Heimtierausweis
- Katzenverträglich: Noch nicht bekannt
- Hundeverträglich: Ja
- Zu Kindern: Ja
- In 3 Worten: verspielt, neugierig, liebevoll
- Schutzgebühr: 395,00
- Aufenthaltsort: 42855 Remscheid
- Sucht seit dem: 19.02.25
Infos bei: Christiane Kurz (0178/5274052 oder kurz@denia-dogs.de (Mo. – Fr. 15:00 bis 20:00Uhr))
Video: Andra wird vom eingetragenen Tierschutzverein www.denia-dogs.de vermittelt.
Hey, hier kommt die Herzensbrecherin Andra!!!
Andra ist eine aufgeweckte Zuckerschnute, die immer und überall dabei sein möchte.
Sie mag alle Menschen, ob klein oder groß.
Andra ist etwas tollpatschig, bei der Begrüßung würde sie allen am liebsten auf den Arm springen!
Mit anderen Hunden kommt sie super klar, nur bei größeren, die ungestüm auf sie zukommen, sucht sie bei ihrer Bezugsperson Schutz.
Katzen kennt sie auch und Autofahren findet sie absolut in Ordnung.
Sie kann mit ins Büro, dort liegt sie ruhig in ihrer Box.
Wenn ihr sie kennenlernen möchtet, meldet euch einfach bei der Vermittlerin!
Andra freut sich schon auf Euch!!!
Welche Hunderasse steckt in Andra?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Andra deutliche Merkmale eines Australian Shepherds (etwa 50%), erkennbar an der charakteristischen schwarz-weiß-braunen Färbung und den typischen Ohren.
Die schlankere Statur und Körpergröße von etwa 50 cm deutet auf eine Beimischung von Border Collie (etwa 30%) hin.
Die restlichen 20% könnten von verschiedenen spanischen Hütehundrassen stammen, da Andra aus Spanien kommt.
Dies ist eine Einschätzung basierend auf dem äußeren Erscheinungsbild, ohne Garantie auf die tatsächliche Rassenzusammensetzung.
Welches Hundefutter benötigt Andra?
Als 5 Monate alter Welpe benötigt Andra spezielles Welpenfutter, das auf ihre Wachstumsphase abgestimmt ist.
Aufgrund ihrer vermuteten Rassenmischung (Australian Shepherd/Border Collie) und der zu erwartenden Endgröße von 50cm sollte das Futter für mittelgroße, aktive Hunde ausgelegt sein.
🦴 Empfohlene Welpenfutter-Marken: – Wolfsblut Wild Pacific Puppy – Josera YoungStar – Bosch High Premium Concept Junior
🥩 Das Futter sollte einen Proteingehalt von mindestens 26% und einen Fettgehalt von 14-16% aufweisen, um den Energiebedarf eines aktiven Welpen zu decken.
🕒 Die Fütterung sollte auf 3-4 Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden, bis Andra 12 Monate alt ist.
💧 Frisches Wasser sollte immer zur freien Verfügung stehen, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.
Passt Andra zu mir?
Als junger, verspielter Mixwelpe eignet sich Andra besonders für aktive Menschen oder Familien, die Zeit und Energie für die Hundeerziehung aufbringen können.
Durch ihre aufgeschlossene und soziale Art passt sie gut in einen Haushalt mit Kindern und anderen Hunden, wobei ihre noch ausstehende Sozialisierung mit Katzen zu beachten ist.
Mit ihrer Anpassungsfähigkeit und Ruhe im Büro eignet sie sich auch für berufstätige Menschen, die ihren Hund mitnehmen können.
Ihre energiegeladene und anhängliche Persönlichkeit erfordert ausreichend Bewegung und Zeit für gemeinsame Aktivitäten, weshalb ein aktiver Lebensstil von Vorteil ist.
Aufgrund ihrer noch tollpatschigen Art und ihrer Größe von ca. 50 cm sollten die künftigen Besitzer Erfahrung in der Welpenerziehung mitbringen und konsequent an ihrer Impulskontrolle arbeiten.
Verträgt sich Andra mit Katzen und anderen Haustieren?
Die junge Hündin Andra zeigt eine sehr gute Verträglichkeit mit anderen Hunden und hat bereits positive Erfahrungen im Zusammenleben gemacht.
Bei größeren, stürmischen Hunden sucht sie allerdings noch Schutz bei ihrer Bezugsperson, was für ihr junges Alter von 5 Monaten völlig normal ist.
Bezüglich der Katzenverträglichkeit hat Andra bereits erste Erfahrungen mit Katzen gesammelt, wobei die vollständige Verträglichkeit noch nicht abschließend getestet wurde.
Ihr freundliches und aufgeschlossenes Wesen sowie ihre Anpassungsfähigkeit – wie zum Beispiel beim ruhigen Liegen in ihrer Box im Büro – lassen auf eine grundsätzlich gute Sozialisierungsfähigkeit schließen.
Wie reagiert Andra mit Kindern?
Die fünf Monate alte Andra ist eine sehr kinderfreundliche Hündin, die Menschen jeden Alters mag.
Durch ihre verspielte und neugierige Art ist sie ein idealer Begleiter für Kinder, allerdings sollte ihre noch etwas tollpatschige Art bei der Begrüßung berücksichtigt werden.
Als junger Mixwelpe bringt sie die perfekten Voraussetzungen mit, um mit Kindern aufzuwachsen und eine enge Bindung aufzubauen.
Ihre liebevolle und aufgeweckte Persönlichkeit macht sie zu einem vertrauenswürdigen Familienmitglied, das gerne immer dabei sein möchte.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.