Nicolas, kleiner Wirbelwind

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[Hund: Mischling, 2 Jahre]

Nicolás kleiner Wirbelwind sucht neues zu Hause

  • Größe: ca. 35 cm
  • Geschlecht: Rüde
  • Rasse: Mischling
  • Gewicht: 6 Kilogramm
  • Geboren: 10.10.2022

Nicolás wurde von Montse aus einem Rudel mit insgesamt 34 Hunden gerettet.

Die Bedingungen waren schlecht und die Frau, welche die Besitzerin war, konnte den Hunden neben Futter und Wasser nichts anderes geben.

Nicolás wurde ausgiebig gesundheitlich überprüft und ihm fehlt es dahingehend an nichts.

Zunächst noch sehr verängstigt, zeigt sich bereits nach wenigen Tagen Training ein aufblühender Hundecharakter.

Der bereit ist, die Welt erkunden zu wollen

Schutzgebühr 450 Euro


Welche Hunderasse steckt in Nicolas?

Basierend auf der Größe von 35 cm, dem Gewicht von 6 kg und dem charakteristischen Aussehen scheint Nicolas hauptsächlich Chihuahua-Gene (etwa 50%) zu haben.

Die schwarz-weiße Färbung, die Körperform und die etwas längeren Beine deuten auf eine Beimischung von Jack Russell Terrier (etwa 30%) hin.

Die restlichen 20% könnten von einem Rat Terrier oder ähnlichen kleinen Terrierrassen stammen, was sich in der schlanken Statur und den aufgestellten Ohren zeigt.

Das typische Erscheinungsbild eines „Pinscher-Mix“ lässt sich in seiner Gesichtsform und der Körperhaltung erkennen.

Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen wie Größe, Gewicht, Körperbau und Fellzeichnung des Hundes.

Welches Hundefutter benötigt Nicolas?

Aufgrund seiner kleinen Größe von 35 cm und dem geringen Gewicht von 6 kg benötigt Nicolas Hundefutter für kleine Hunderassen (Small Breed).

Da er ein aktiver „Wirbelwind“ ist, sollte das Futter einen höheren Proteingehalt (mind. 26%) und ausreichend Energie für seine lebhafte Art bieten.

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Empfohlene Futtermengen pro Tag: ca. 120-150g, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten, basierend auf seinem Gewicht von 6 kg.

🥩 Trockenfutter-Empfehlungen: Royal Canin Mini Adult, Hill’s Science Plan Small & Mini Adult oder Josera miniWell

🥫 Nassfutter-Empfehlungen: Rinti Mini, Animonda Integra Protect Small Breed oder Terra Canis Mini

Da Nicolas aus schwierigen Verhältnissen kommt, sollte die Futterumstellung besonders langsam und schonend erfolgen.

Die Krokettengröße sollte der kleinen Hundegröße angepasst sein, ideal sind Kroketten mit 8-10mm Durchmesser.

Passt Nicolás zu mir?

Als junger, aktiver Mischling mit einer Schulterhöhe von 35 cm eignet sich Nicolás besonders für Menschen mit einem bewegungsfreudigen Lebensstil.

Aufgrund seiner Vorgeschichte in einem großen Rudel ist er grundsätzlich verträglich mit anderen Hunden, braucht aber Zeit und Training um Vertrauen aufzubauen.

Der kleine Rüde passt ideal zu Menschen, die ihm mit Geduld begegnen und ihm durch positive Erfahrungen die Welt zeigen möchten.

Mit seinen 6 Kilogramm ist er auch für Wohnungen geeignet, braucht aber ausreichend Auslauf und Beschäftigung, um seine Energie positiv kanalisieren zu können.

Für Anfänger ist Nicolás bedingt geeignet, da er aufgrund seiner Vergangenheit noch Unterstützung bei der Sozialisierung benötigt und ein gewisses Grundwissen in der Hundeerziehung von Vorteil ist.

Verträgt sich Nicolás mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Nicolás aus einem großen Hunderudel mit 34 Hunden gerettet wurde, hat er bereits Erfahrung im Zusammenleben mit Artgenossen.

Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen leider keine gesicherten Informationen vor, da er bisher nur in einem reinen Hunderudel gelebt hat.

Aufgrund seiner anfänglichen Ängstlichkeit und seiner geringen Größe von 35 cm ist eine vorsichtige und schrittweise Gewöhnung an andere Haustiere empfehlenswert.

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Seine positive Entwicklung und aufblühende Persönlichkeit durch Training lassen vermuten, dass er bei entsprechender Eingewöhnung auch das Zusammenleben mit anderen Tieren lernen kann.

Wie reagiert Nicolas mit Kindern?

Da Nicolas aus einer schwierigen Situation mit 34 anderen Hunden gerettet wurde, liegen noch keine direkten Erfahrungswerte im Umgang mit Kindern vor.

Aufgrund seiner geringen Größe von 35 cm und seinem Gewicht von 6 kg sowie seinem aufblühenden, neugierigen Charakter könnte er nach entsprechender Eingewöhnung und Training auch für Familien mit Kindern geeignet sein.

Eine langsame und geduldige Annäherung sowie professionelle Unterstützung bei der Zusammenführung mit Kindern wäre in jedem Fall ratsam, da er anfänglich noch ängstlich reagierte.

Um eine sichere Einschätzung treffen zu können, sollten interessierte Familien mit Kindern Nicolas zunächst kennenlernen und mehrfach besuchen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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