Brunhilde ist ein fröhliches Powerpaket
[Hund: Mischling, 4 Jahre]
Update: Brunhilde wartet in unserer Pflegestelle in Lehrte bei Hannover auf ein endgültiges Zuhause. Neuer Text folgt.
Brunhilde wurde in Rumänien bei Oradea während einer Kastrationsaktion gefunden. Sie wurde wahrscheinlich ausgesetzt. Die Leute haben sich über sie beschwert.
Sie musste von der Straße weg, obwohl sie sich allen Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen zeigte. Im Februar 2023 wurde sie im Tierheim von Sisterea aufgenommen. Bruni war weder gechipt noch kastriert.
Sie ist jetzt reisefertig und wartet auf ein neues schönes Zuhause. Die sportliche Hündin ist ein Energiepacket. Sie ist sehr aktiv und bewegungsfreudig.
Sie sucht ein Zuhause bei Menschen mit etwas Hundeerfahrung, die ihr Temperament zügeln können. Kinder im Haushalt sollten schon älter und standfest sein. Sie braucht noch eine gute Erziehung und Orientierung.
Sie geht aber bereits schön an der Leine, ist lernwillig und clever. Sie mag ihre Artgenossen im Tierheim und spielt gern mit diesen. Brunhilde braucht viel Beschäftigung und möchte noch viel von der Welt kennenlernen.
Ein Haus mit Garten auf dem Lande wäre gut für sie, für die Stadt ist sie eher nicht geeignet. Sie kommt mit viel guter Laune und Lebensfreude ins neue Zuhause. Die hübsche Bruni ist ca. im August 2020 geboren und 50 cm groß.
- Sie ist kastriert, gechipt und geimpft.
- Vor der Ausreise bekommt sie noch einen Blutschnelltest.
- Sie könnte mit dem nächsten Transport des ITV Grenzenlos ausreisen.
Bitte rufen sie an, wenn sie Brunhilde helfen möchten: 05071 4126 oder 0162 9809498.
Passt Brunhilde zu mir?
Brunhilde eignet sich ideal für aktive Menschen mit Hundeerfahrung, die in ländlicher Umgebung leben und einen Garten besitzen.
Aufgrund ihres temperamentvollen Wesens und hohen Energielevels ist sie für das Stadtleben nicht geeignet und braucht viel Auslauf sowie geistige Beschäftigung.
Die lernwillige und clevere Hündin benötigt noch Erziehung und klare Führung, zeigt sich aber bereits gut leinenführig und aufgeschlossen.
Für Familien mit Kindern ist Brunhilde nur geeignet, wenn diese bereits älter und standfest sind.
Als soziale Hündin versteht sie sich gut mit Artgenossen und könnte daher auch in einen Haushalt mit vorhandenem Hund einziehen.
Ideale Adoptanten sind Menschen, die viel Zeit für Aktivitäten im Freien haben und Brunhilde die nötige Orientierung sowie Struktur geben können.
Verträgt sich Brunhilde mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Anzeige geht hervor, dass Brunhilde sich gut mit anderen Hunden versteht und gerne mit ihren Artgenossen im Tierheim spielt.
Über das Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine Informationen vor, weshalb ein vorsichtiges Kennenlernen unter Aufsicht empfehlenswert wäre.
Da Brunhilde als sehr aktiv und temperamentvoll beschrieben wird, sollten potenzielle Halter bei der Zusammenführung mit anderen Tieren besondere Vorsicht walten lassen und dies schrittweise angehen.
Mit ihrer offenen und freundlichen Art gegenüber Menschen und ihrer Lernwilligkeit bringt sie jedoch gute Voraussetzungen mit, um sich nach entsprechendem Training auch an andere Haustiere zu gewöhnen.
Wie reagiert Brunhilde mit Kindern?
Aufgrund ihres temperamentvollen und energiegeladenen Wesens ist Brunhilde nicht für Haushalte mit kleinen Kindern geeignet.
Im neuen Zuhause sollten Kinder bereits älter und standfest sein, da sie als sportliche Hündin viel Energie hat und noch Erziehung sowie Orientierung benötigt.
Als aktives Powerpaket braucht sie Menschen mit Hundeerfahrung, die ihr dabei helfen können, ihr Temperament zu zügeln und sie richtig zu lenken.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




