CHARLOTTE sucht eine Familie
Aus wunderschönen, sanften Augen blickt die freundliche CHARLOTTE in die Kamera. Ob sie ahnt, dass es ihre Chance werden könnte, eine eigene Familie zu finden? Das arme Seelchen wurde einsam, verlassen und ausgehungert neben einer Straße gefunden.
Zum Glück waren Tierschützer rechtzeitig zur Stelle und brachten die verlorene Hündin zu Bea Jagosova in ihren Shelter. Dort präsentiert sich CHARLOTTE als liebe, mit Artgenossen verträgliche und angenehm ruhige Hündin.
Leider ist sie dort eine unter Vielen, für Zuwendung und Aufmerksamkeit bleibt kaum Zeit. CHARLOTTE hat ein richtiges Zuhause bei Menschen, die sich gerne mit ihrem Vierbeiner beschäftigen und ihn verwöhnen möchten, verdient. Darf sie hoffen?
Für ihre Ausreise benötigt CHARLOTTE eine Rettungspatenschaft in Höhe von € 250,00. Weitere Informationen dazu finden Sie am Ende des Textes oder auf der Homepage des Vereins: Link bitte kopieren.
Die Hübsche sehnt sich nach einem Wohlfühlzuhause in dem die nötige Zeit, Liebe und Geduld für einen Hund aus dem Tierschutz vorhanden sind. Gerne möchte CHARLOTTE willkommenes Familienmitglied sein!
Was CHARLOTTE bereits kennt oder kann, ist nicht bekannt. Deshalb wäre der Besuch einer mit positiver Verstärkung arbeitenden Hundeschule sinnvoll, auch um weiterhin Sozialkontakte zu Artgenossen zu pflegen und die Bindung zwischen Zwei- und Vierbeiner zu stärken.
Hat Ihnen CHARLOTTE ins Herz geblitzt und möchten Sie ihr den Himmel auf Erden bereiten? Ihr Vermittler Harald Merkel freut sich auf Ihre Anfrage unter 0170 244 81 61 oder per Email an h.merkel(at)casa-animale.de.
Bewerben können Sie sich auch direkt über unsere Selbstauskunft, die hier zu finden ist: Link kopieren und in neuem Fenster einfügen.
CHARLOTTE wird kastriert, geimpft, entwurmt und gechipt nach positiver Vorkontrolle gegen Schutzgebühr in Höhe von € 400,00 vermittelt. Ein SNAP-Test auf Mittelmeererkrankungen wird vor Ausreise durchgeführt und ist inklusive.
In Zwinger- oder Außenhaltung wird CHARLOTTE natürlich nicht abgegeben. Video
- Rettungspatenschaft: Mit einer Rettungspatenschaft über € 250,00 werden alle Kosten zur Vorbereitung für die Vermittlung nach Deutschland gedeckt.
- Kosten für die Kastration, Impfungen, Veterinärmedizinische Behandlungen, Chip, EU-Impfpass, Parasiten-Bekämpfung, Transport etc.
- Informationen zu Rettungspatenschaften finden Sie auf der Homepage des Vereins: Link.
Wir freuen uns über jeden Betrag, der uns z. B. über PayPal an unsere Emailadresse: spenden(at)casa-animale.de erreicht. (Dabei bitte Geld an „Freunde und Familie“ senden, da uns sonst bei PayPal Gebühren entstehen. Danke.)
Unter diesem Link sind alle möglichen Wege zu sehen, wie uns Ihre Spende erreicht. Sollte unser Schützling diese erste große Hürde überwinden und eine Rettungspatenschaft erhalten, braucht er / sie natürlich auch einen Platz bei Adoptanten, in einer Pflegestelle oder auf unserem Schutzhof, damit das Köfferchen gepackt werden kann und der Transport erfolgt.
Würde ein Hund durch Übernahme von einer anderen Organisation oder eine Direktvermittlung aus dem Ausland die Patenschaft nicht benötigen, würden wir sie auf ein anderes Notfellchen übertragen. Wir bitten um eine gesonderte Information, falls dies nicht gewünscht sein sollte.
Passt Charlotte zu mir?
Charlotte eignet sich besonders für Menschen, die bereits Erfahrung mit Hunden aus dem Tierschutz haben und die nötige Zeit, Geduld und Liebe mitbringen.
Als verträgliche und ruhige Hündin passt sie gut in einen Haushalt mit anderen Hunden, wobei eine Wohnung oder ein Haus mit ausreichend Platz wichtig ist, da Zwinger- oder Außenhaltung ausgeschlossen sind.
Ihre zukünftigen Halter sollten bereit sein, mit ihr eine Hundeschule zu besuchen, um ihre Sozialisierung zu fördern und eine starke Bindung aufzubauen.
Ideal wären Menschen, die viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten und Zuwendung haben, da Charlotte nach ihrer Vergangenheit als Straßenhund besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigt.
Da ihre Vorgeschichte weitgehend unbekannt ist, sollten ihre neuen Besitzer flexibel und verständnisvoll sein und ihr Zeit zur Eingewöhnung geben.
Verträgt sich Charlotte mit Katzen und anderen Haustieren?
Charlotte zeigt sich im Shelter als eine verträgliche Hündin mit anderen Artgenossen.
Da sie als Findling ins Shelter kam, liegen keine weiteren Erfahrungswerte bezüglich ihres Verhaltens gegenüber Katzen oder anderen Haustieren vor.
In der Hundeschule, deren Besuch ohnehin empfohlen wird, können weitere Sozialkontakte zu anderen Tieren aufgebaut und gefestigt werden.
Ihre ruhige und freundliche Art lässt vermuten, dass sie bei entsprechender Eingewöhnung und Gewöhnung auch mit anderen Haustieren zurechtkommen könnte.
Um sicherzugehen, wären bei Interesse an der Adoption erste vorsichtige Kontakte zu eventuell bereits vorhandenen Haustieren im neuen Zuhause ratsam.
Wie reagiert Charlotte mit Kindern?
Da Charlotte als Streunerin gefunden wurde, liegen keine konkreten Erfahrungswerte über ihr Verhalten mit Kindern vor.
Charlotte zeigt sich im Shelter als freundliche und ruhige Hündin, die gut mit Artgenossen auskommt, was grundsätzlich positive Charaktereigenschaften sind.
Um eine sichere Integration in einen Haushalt mit Kindern zu gewährleisten, wäre der empfohlene Besuch einer Hundeschule mit positiver Verstärkung sehr sinnvoll.
Dort kann die Sozialisierung gezielt gefördert und die Bindung zwischen Charlotte und ihrer neuen Familie aufgebaut werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




