zarte kleine Seele GINI
[Hund: kl. Dackel-Mischling 28cm/6kg, 6 Jahre]
Unsere süße kleine Gini lebte zusammen mit 2 anderen kleinen Hunden auf einem verlassenen vollkommen vermüllten Grundstück. Glücklicherweise wurden sie von tierlieben Menschen entdeckt und der Tierschutz wurde informiert. Die Leute sind einfach ausgezogen und haben ihre Hunde ohne Futter/Wasser alleine auf dem verdreckten Grundstück zurückgelassen.
Das Haus steht nun leer. Schlimmstenfalls hätten sie ihre Hunde einfach verhungern lassen (was leider öfter vorkommt bei abgelegenen Häusern). In der Regel fühlt sich niemand verantwortlich. Man kann es kaum glauben. Aber wir haben Fotos!
Von ihrer Vorgeschichte wissen wir nichts. Gut kann sie also nicht gewesen sein. So fand sie auf jeden Fall den Weg zu uns. Ihr großes Glück!
Gini hat sich im Tierheim sofort wohlgefühlt und zurechtgefunden. Endlich ein sauberes Bett und streichelnde Hände. Ein voller Futternapf und nette Spielkameraden.
Mit allen anderen Hunden hat sie sich gleich gut verstanden und zu den Menschen relativ schnell Vertrauen gefasst. Anfangs ist sie Fremden gegenüber noch vorsichtig und zurückhaltend.
Sie ist eine zarte Hündin und zeigt sich anhänglich und verschmust, wenn sie Vertrauen gefasst hat. Liebesbedürftig und menschenbezogen. Sie ist mit jedem und allem freundlich.
Ein sogenannter Katzentest ist vor Ort leider nicht möglich – es dürfte aber keine Probleme geben.
- Gini wird entwurmt, komplett geimpft, kastriert, mit Chip, EU-Pass und Schutzvertrag in allerbeste Hände gegeben.
- Geboren ca. 02/2019.
Sie befindet sich aktuell in unserem Tierheim in Ungarn und kann ab sofort von uns persönlich direkt in ihr neues Zuhause gebracht werden – deutschlandweit.
Wer schenkt der hübschen kleinen Maus endlich ein gutes Zuhause für immer? Wer lässt sie ihre traurige Vergangenheit vergessen?
- Ein Garten sollte vorhanden sein, muss aber nicht.
- Vorzugsweise ländlich oder am Stadtrand oder in einem grünen Viertel.
- Einen kuscheligen Sofaplatz würde sie auch nicht verachten oder zumindest einen kuscheligen Korb bei ihrer Familie.
Gerne zu einer Familie mit größeren Kindern oder zu junggebliebenen Menschen, die ihr die schönen Seiten des Lebens zeigen. Sie wäre auch als Zweithündin geeignet.
Wir freuen uns über nette schriftliche Bewerbungen mit Name/Anschrift/Telefonnummer und einer ausführlichen Beschreibung der künftigen Lebenssituation des Hundes bei Ihnen. Spaßanfragen und Bewerbungen ohne diese Angaben können wir leider nicht mehr bearbeiten.
Unsere Schützlinge befinden sich in der Regel in unserem Tierheim in Ungarn und können von uns persönlich direkt zu Ihnen nach Hause gebracht werden – deutschlandweit! Ein vorheriges Kennenlernen auf einer deutschen Pflegestelle ist leider nicht mehr möglich.
Wir – erfahrene Hundeleute seit vielen Jahrzehnten im Tierschutz aktiv – beschreiben die Hunde so genau wie möglich. Weitere wichtige Informationen über unsere Tiere und unsere Arbeit finden Sie auf unserer Homepage (spanische-tiernothilfe-auer.de = ist leider seit Corona nicht mehr ganz aktuell was die Vorstellung der Hunde betrifft).
Jemandem ein Tier in Obhut zu geben ist Vertrauenssache – für beide Seiten! Herzlichen Dank!
Ihre Andrea Auer – Spanische Tiernothilfe in Zusammenarbeit mit der Hundehilfe Nordbalaton e.V. ❤️❤️❤️
*****************************************************************
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Bewerbungen ohne vollständige Anschrift, ohne Telefonnummer und ohne freundlichem Anschreiben oder vorgefertigte Einzeiler nicht mehr bearbeiten können. Danke!
*****************************************************************
Passt Gini zu mir?
Als kleiner Dackel-Mischling eignet sich Gini besonders gut für Menschen, die in ländlicher Umgebung, am Stadtrand oder in einem grünen Stadtviertel leben.
Die anhängliche und verschmuste Hündin passt ideal zu Familien mit größeren Kindern oder zu junggebliebenen Menschen, die ihr ein liebevolles Zuhause bieten können.
Mit ihrer freundlichen Art versteht sich Gini gut mit anderen Hunden und könnte daher auch als Zweithund gehalten werden.
Ein Garten wäre von Vorteil, ist aber keine zwingende Voraussetzung – wichtiger ist ein kuscheliger Platz bei ihrer Familie, wo sie zur Ruhe kommen kann.
Aufgrund ihrer Vorgeschichte braucht Gini anfangs etwas Zeit, um Vertrauen zu Fremden aufzubauen, zeigt sich dann aber als liebevolle und menschenbezogene Begleiterin.
Verträgt sich Gini mit Katzen und anderen Haustieren?
Mit anderen Hunden versteht sich Gini nachweislich sehr gut, was ihre positive Erfahrung im Tierheim mit verschiedenen Spielkameraden zeigt. Sie lebte zuvor bereits friedlich mit zwei anderen kleinen Hunden zusammen.
Ein offizieller Katzentest konnte im Tierheim nicht durchgeführt werden, aber aufgrund ihres freundlichen und ausgeglichenen Wesens gehen die Tierschützer davon aus, dass es keine Probleme geben dürfte.
Als sehr umgängliche und sanfte Hündin, die sich „mit jedem und allem freundlich“ zeigt, wäre sie auch als Zweithündin in einem neuen Zuhause gut geeignet.
Wie reagiert Gini mit Kindern?
Gini ist laut Beschreibung für ein Zuhause mit größeren Kindern geeignet.
Aufgrund ihrer anfänglichen Zurückhaltung und vorsichtigen Art gegenüber Fremden ist ein Haushalt mit älteren, ruhigeren Kindern optimal für sie.
Sobald die zarte Hündin Vertrauen gefasst hat, zeigt sie sich sehr anhänglich, verschmust und menschenbezogen, was eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern darstellt.
Da Gini sich als freundlich gegenüber „jedem und allem“ erweist und einen liebevollen Charakter hat, spricht nichts gegen eine Familie als neues Zuhause.
Weitere Hunde in Not
-
Gregosh m 5/24 sucht seinen Platz
Der junge Gregosh hat als Welpe tapfer gegen eine schwere Krankheit gekämpft und überlebt. Heute ist der lebensfrohe Rüde ein wahrer Herzensbrecher, der sich sehnlichst menschliche Nähe wünscht. Er ist voller Energie und sucht liebevolle Menschen, die ihm als Einzelprinz oder mit viel Geduld ein sicheres Zuhause schenken. Schenken Sie ihm endlich sein Glück.
-
SELINA – ruhig beschäftigen und liebevolle Nähe spüren
Die sanfte Schäferhündin Selina hat eine traurige Vergangenheit hinter sich und wirkt oft müde. Die neunjährige Hündin sehnt sich nach einer ruhigen Familie, die ihr Sicherheit schenkt. Sie möchte endlich liebevolle Nähe spüren, behütet leben und gemeinsam mit ihren Menschen die schönen Seiten eines echten Hundelebens in einem neuen Zuhause entdecken.
-
Cheto – ausgeglichen & lieb 02/20 ESP
Der sanfte Mischlingsrüde Cheto hat ein riesiges Herz und sucht nach seinem schmerzhaften Verlust ein neues Zuhause. Er ist ein ausgeglichener, treuer Begleiter, der drinnen zur Ruhe kommt und draußen fröhlich spielt. Mit seiner anhänglichen Art schenkt er Kindern und Erwachsenen viel Liebe. Schenken Sie diesem wunderbaren Hund endlich ein sicheres Ankommen.
-
Sherlock2 – zurückhaltend 07/24 ESP
Der kleine Sherlock ist ein zarter Yorkshire Terrier Mix, der nach einer traurigen Vergangenheit in einer Animal Hoarding Situation nun behutsam nach Sicherheit sucht. Er ist sehr zurückhaltend und ängstlich, aber stets friedlich. Mit viel Geduld und einem ruhigen Zuhause wird dieser sanfte Hund lernen, dass er endlich geliebt und sicher ist.
-
Sanfte Riesin im besten Alter: Tara
Die sanfte Riesin Tara hat eine traurige Vergangenheit hinter sich. Trotz ihrer schüchternen Art und der tiefen Narben aus ihrer Welpenzeit ist sie eine unglaublich gutmütige und sensible Hündin. Sie sehnt sich nach einem ruhigen Zuhause, in dem sie endlich Geborgenheit erfährt. Mit viel Geduld wird diese treue Seele Ihr Herz erobern.
-
Ebba – die freundliche, liebe Junghündin
Die junge Ebba ist eine bezaubernde und freundliche Hündin, die mit ihrem offenen Wesen Herzen im Sturm erobert. Sie begegnet Menschen und Artgenossen stets voller Freude. Die kleine Hundedame wünscht sich sehnlichst ein liebevolles Zuhause, in dem sie endlich ankommen und ihr Leben gemeinsam mit ihrer neuen Familie glücklich genießen darf.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




