Zamat – ein bezauberndes Fellnäschen!
[Hund: Mischling, 4 Jahre]
Zamat männlich Mischling geb. 19.09.2020 ca.35 cm ca. 9,5 kg
Zamat ist geimpft, gechipt und kastriert. Er wird mit EU Ausweis und Traces Papieren vermittelt.
Zamat befindet sich auf seiner Pflegestelle in 41179 Mönchengladbach.
Zamat ist ein total lieber, ruhiger und freundlicher Hundemann. Dafür dass er erst wenige Tage auf seiner Pflegestelle ist, läuft Zamat schon super an der Leine.
Das Hunde ABC muss der süße Schatz noch lernen. Der Besuch einer Hundeschule würde ihm sicherlich gut gefallen.
Zamat orientiert sich sehr an uns Menschen. Er versteht sich sehr gut mit seinen Artgenossen, könnte jedoch auch als Einzelhund gehalten werden.
Für unseren lieben Zamat wünschen wir uns liebe und hundebegeisterte Menschen, welche mit ihm hundegerecht beschäftigen und ihn mit Streicheleinheiten und Schmusestunden verwöhnen.
Im Gegenzug bringt Zamat viel Liebe und Freude mit in sein neues Daheim.
Tierschutzhunde aus dem Ausland! Sie kennen VIELES NICHT! Deshalb MÜSSEN diese Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein:
- Vermittlung nur innerhalb Deutschlands, den Niederlanden und Belgien. Jedoch nicht weiter als 10 km Grenznähe zu Deutschland.
- Garten/Balkon/Terrasse MÜSSEN bei Vermittlung unbedingt abgesichert und ausbruchsicher sein.
- Große Wohnanlagen, die Innenstadt von Großstädten, sehr belebte und befahrene Hauptstraßen sind für Hunde, die direkt aus den Tierheimen im Ausland kommen nicht geeignet!
- Vermittlung zu anderen Tierarten nur bei ausreichender Erfahrung der Tierhalter.
- Hunde unter 10 kg nur zu ähnlich großen Hunden.
- Welpen und Junghunde nur wenn sie nicht länger als 4 Stunden alleine bleiben müssen.
Das Alter der Adoptanten soll an das Alter eines Hundes angepasst sein, deshalb:
- Junghunde unter einem Jahr: 30 bis 55 Jahre, wenn keine Erfahrung vorhanden ist
- Junghunde unter einem Jahr: 30 bis 60 Jahre bei Hundeerfahrung.
- 1-3 Jahre alter Hund: 30 bis 65 Jahre
- 3-5 Jahre alter Hund: 30 bis 70 Jahre
- 5-7 Jahre alter Hund: 30 bis 75 Jahre
- Ab 75 Jahre muss der Hund 8 Jahre oder älter sein
Bei Kindern im Haushalt:
- Keine Vermittlung zu Kindern unter 6 Jahre
- Junghunde bis 1 Jahr: zu Kindern ab 6 Jahre
- Kleinsthunde bis 5 kg: zu Kindern ab 12 Jahre
- Hunde ab 45 cm: zu Kindern ab 14/15 Jahre
Da wir alle berufstätig sind und ehrenamtlich arbeiten, erreicht uns Ihre schriftliche Selbstauskunft über unsere Homepage am schnellsten: (http://www.guardianangel4dogs.eu ,unsere Schützlinge, Hunde in Deutschland, beim Hund auf die Details gehen und unten die Vermittlungsanfrage ausfüllen)
Die Selbstauskunft ist bei der Vermittlung von Tierschutzhunden erforderlich und auch aus Datenschutzgründen wichtig. Nach Erhalt des Bogens melden wir uns in den nächsten Tagen bei Ihnen.
Welche Hunderasse steckt in Zamat?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Zamat deutliche Merkmale eines Miniatur Pinschers (ca. 60%), erkennbar an der charakteristischen rotbraunen Färbung, den aufrecht stehenden Ohren und der schlanken Körperform.
Die restlichen 40% könnten von einem Chihuahua stammen, worauf die Kopfform und die kompakte Größe von nur 35 cm Schulterhöhe hindeuten.
Der zierliche Körperbau mit einem Gewicht von 9,5 kg und die elegante Erscheinung sind typisch für diese Mischlingsform aus kleinen Hunderassen.
Welches Hundefutter benötigt Zamat?
Als mittelkleiner Hund mit 9,5 kg Körpergewicht benötigt Zamat eine ausgewogene Ernährung, die seinem aktiven Stoffwechsel als Miniatur Pinscher-Mix gerecht wird.
Die Portionsgröße sollte bei etwa 200-250g Futter pro Tag liegen, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten. 🍽️
Aufgrund seiner Größe und des Alters von 4 Jahren empfiehlt sich Trockenfutter für adulte kleine bis mittelgroße Hunde mit einer Krokettengröße von 0,8-1,2 cm.
Empfohlene Marken für Zamat: 🦴 Royal Canin Mini Adult, 🦴 Josera MiniDeluxe oder 🦴 Bosch Mini Adult.
Das Futter sollte einen Proteingehalt von 24-26% und einen Fettgehalt von 12-14% aufweisen, um seinen Energiebedarf optimal zu decken.
Als Ergänzung können kleine Portionen hochwertiges Nassfutter der gleichen Marken angeboten werden, besonders als Belohnung während der Hundeschule. 🥫
Passt Zamat zu mir?
Als ruhiger und freundlicher Mischling mit einer Schulterhöhe von 35 cm eignet sich Zamat besonders gut für Menschen, die einen ausgeglichenen Begleiter suchen.
Da er sehr menschenbezogen ist und noch Grundkommandos lernen muss, sollten seine zukünftigen Halter Zeit für Hundeschulbesuche und gemeinsame Trainingseinheiten einplanen.
Der 4-jährige Rüde ist sowohl als Einzelhund als auch in Mehrfachhundehaltung zu vermitteln, allerdings nicht in Haushalte mit Kindern unter 6 Jahren.
Aufgrund seiner Herkunft als Tierschutzhund benötigt er ein ruhigeres Wohnumfeld abseits von Großstädten oder stark befahrenen Straßen.
Ein ausbruchsicher eingezäunter Garten oder eine gesicherte Terrasse sind für Zamat Voraussetzung, ebenso wie geduldige Halter zwischen 30 und 70 Jahren, die ihm mit viel Zuwendung und Verständnis begegnen.
Verträgt sich Zamat mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Adoptionsanzeige wird nicht explizit erwähnt, wie sich Zamat mit Katzen oder anderen Haustieren verträgt.
Laut Anzeige versteht er sich sehr gut mit Artgenossen und könnte sowohl als Einzelhund als auch mit anderen Hunden gehalten werden.
Bei einer möglichen Vermittlung zu anderen Tierarten wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nur bei ausreichender Erfahrung der Tierhalter möglich ist.
Da Zamat ein Tierschutzhund aus dem Ausland ist und vieles noch nicht kennt, sollte eine langsame und vorsichtige Gewöhnung an andere Haustiere unter fachkundiger Anleitung erfolgen.
Wie reagiert Zamat mit Kindern?
Als ruhiger und freundlicher Hundemann im Alter von 4 Jahren darf Zamat laut den Vermittlungsrichtlinien zu Kindern ab 6 Jahren vermittelt werden.
Durch seine sanfte und ausgeglichene Art sowie seine mittlere Größe von 35 cm eignet er sich grundsätzlich gut für Familien mit Kindern im entsprechenden Alter.
Da er sehr menschenbezogen ist und sich stark an seinen Menschen orientiert, sind gute Voraussetzungen für eine positive Beziehung zu Kindern gegeben.
Wie bei allen Tierschutzhunden aus dem Ausland ist eine behutsame Eingewöhnung und der Besuch einer Hundeschule empfehlenswert, um das Zusammenleben mit Kindern harmonisch zu gestalten.
Eine generelle Vermittlung zu Kindern unter 6 Jahren ist jedoch gemäß den Vermittlungsrichtlinien ausgeschlossen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




