Welpe Kobe – ein lebensfrohes Kerlchen
[Hund: Mischling, 3 Monate]
Einstelldatum: 13.07.2025
Geschlecht: männlich
Geburtsdatum: ca. 04/2025
Rasse: Mischling
Aufenthaltsort: Griechenland / Karditsa
Thanasis fand Kobe auf einer Nebenstraße in Karditsa, beinahe wäre der kleine Mann von einem Auto angefahren worden.
Er nahm ihn sofort mit und brachte ihn zu Xristina, wo Kobe nun bis zu seiner Vermittlung leben darf.
Kobe (gesprochen: Ko-Bi) lebt nun mit Vagos, Lio und einigen anderen Hunden zusammen und macht sich toll in der kleinen Hundegruppe.
Er passt sich seit Beginn problemlos an und respektiert die Benimmregeln seiner Mitbewohner.
Er zeigt sich offen bei neuen Dingen, ist zugänglich und ein lebensfroher Welpe, der neugierig die Welt entdeckt.
Ein sehr lieber und freundlicher Hund, der mit den besten Bedingungen in sein neues Leben startet.
Für Kobe suchen wir eine liebevolle aber auch stringente Familie, die ihm eine liebevolle aber auch konsequente Erziehung ermöglicht.
Welche Hunderasse steckt in Kobe?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Kobe deutliche Merkmale eines Golden Retrievers (ca. 50%), erkennbar an der hellen Fellfarbe, der Kopfform und den charakteristischen hängenden Ohren.
Die etwas schlankere Statur und die leicht spitzere Schnauze deuten auf eine Beimischung von Labrador Retriever (ca. 30%) hin.
Die restlichen 20% könnten von einem griechischen Hirtenhund stammen, was aufgrund seiner Herkunft und der leicht eigenständigen Gesichtszüge naheliegend wäre.
Als junger Welpe können sich seine Merkmale noch entwickeln, daher ist diese Einschätzung als vorläufig zu betrachten.
Welches Hundefutter benötigt Kobe?
Als 3 Monate alter Welpe benötigt Kobe spezielles Welpenfutter, das auf seine Wachstumsphase abgestimmt ist.
Aufgrund seiner vermuteten Retriever-Abstammung (Golden Retriever/Labrador) sollte das Futter einen moderaten Proteingehalt von 25-28% und einen Fettgehalt von 12-15% aufweisen.
🐾 Empfohlene Welpen-Trockenfutter: – Royal Canin Medium Puppy – Hills Science Plan Puppy Medium – Josera YoungStar
🥩 Ergänzend kann hochwertiges Nassfutter gegeben werden: – Rinti Junior – Animonda Gran Carno Junior – Classic Dog Junghund
Die Futtermenge sollte auf 3-4 Mahlzeiten pro Tag verteilt werden, um eine optimale Entwicklung zu gewährleisten.
Ab dem 6. Monat kann schrittweise auf Junior-Futter umgestellt werden, das bis zum 12.-15. Monat gefüttert wird.
Passt Kobe zu mir?
Als junger und aufgeschlossener Welpe eignet sich Kobe besonders für aktive Menschen oder Familien, die Zeit und Engagement für eine fundierte Welpenerziehung mitbringen.
Seine gezeigte Verträglichkeit mit anderen Hunden macht ihn auch als Zweithund geeignet, vorausgesetzt die entsprechende Eingewöhnungszeit wird eingeplant.
Durch seine offene und neugierige Art benötigt er Menschen, die ihm mit viel Geduld die Welt zeigen und dabei klare Strukturen vermitteln können.
Ein Zuhause mit ausreichend Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und mentale Auslastung ist für seine Entwicklung wichtig.
Aufgrund seines jungen Alters und seiner Anpassungsfähigkeit ist er sowohl für Hundeanfänger als auch erfahrene Halter geeignet, solange diese konsequent und liebevoll in der Erziehung sind.
Verträgt sich Kobe mit Katzen und anderen Haustieren?
Kobe lebt derzeit harmonisch in einer kleinen Hundegruppe zusammen mit Vagos, Lio und weiteren Hunden.
Er zeigt sich dabei sehr anpassungsfähig und respektiert die Regeln seiner Mitbewohner problemlos.
Durch seine offene und zugängliche Art bei neuen Dingen lässt sich vermuten, dass er bei entsprechender Gewöhnung auch mit anderen Haustieren verträglich sein könnte.
Da Kobe noch ein junger Welpe ist, kann er in dieser prägenden Phase gut an das Zusammenleben mit verschiedenen Tierarten gewöhnt werden.
Konkrete Erfahrungen im Zusammenleben mit Katzen oder anderen Haustieren außer Hunden liegen bisher allerdings nicht vor.
Wie reagiert Kobe mit Kindern?
Da Kobe noch ein sehr junger Welpe ist, der offen auf neue Dinge reagiert und einen freundlichen Charakter zeigt, kann er gut mit Kindern sozialisiert werden.
Als zugänglicher und lebensfroher Hund bringt er beste Voraussetzungen mit, um in einer Familie mit Kindern aufzuwachsen.
Aufgrund seines jungen Alters von 3 Monaten ist es wichtig, dass die Kinder im Umgang mit Welpen Erfahrung haben oder von Erwachsenen angeleitet werden.
Da er bereits in einer Hundegruppe lebt und die Benimmregeln seiner Mitbewohner respektiert, zeigt er gute soziale Fähigkeiten, die auch im Umgang mit Kindern von Vorteil sind.
Eine stringente und konsequente Erziehung ist dabei wichtig, damit Kobe lernt, wie er sich Kindern gegenüber angemessen verhält.
Weitere Hunde in Not
-
Gregosh m 5/24 sucht seinen Platz
Der junge Gregosh hat als Welpe tapfer gegen eine schwere Krankheit gekämpft und überlebt. Heute ist der lebensfrohe Rüde ein wahrer Herzensbrecher, der sich sehnlichst menschliche Nähe wünscht. Er ist voller Energie und sucht liebevolle Menschen, die ihm als Einzelprinz oder mit viel Geduld ein sicheres Zuhause schenken. Schenken Sie ihm endlich sein Glück.
-
SELINA – ruhig beschäftigen und liebevolle Nähe spüren
Die sanfte Schäferhündin Selina hat eine traurige Vergangenheit hinter sich und wirkt oft müde. Die neunjährige Hündin sehnt sich nach einer ruhigen Familie, die ihr Sicherheit schenkt. Sie möchte endlich liebevolle Nähe spüren, behütet leben und gemeinsam mit ihren Menschen die schönen Seiten eines echten Hundelebens in einem neuen Zuhause entdecken.
-
Cheto – ausgeglichen & lieb 02/20 ESP
Der sanfte Mischlingsrüde Cheto hat ein riesiges Herz und sucht nach seinem schmerzhaften Verlust ein neues Zuhause. Er ist ein ausgeglichener, treuer Begleiter, der drinnen zur Ruhe kommt und draußen fröhlich spielt. Mit seiner anhänglichen Art schenkt er Kindern und Erwachsenen viel Liebe. Schenken Sie diesem wunderbaren Hund endlich ein sicheres Ankommen.
-
Sherlock2 – zurückhaltend 07/24 ESP
Der kleine Sherlock ist ein zarter Yorkshire Terrier Mix, der nach einer traurigen Vergangenheit in einer Animal Hoarding Situation nun behutsam nach Sicherheit sucht. Er ist sehr zurückhaltend und ängstlich, aber stets friedlich. Mit viel Geduld und einem ruhigen Zuhause wird dieser sanfte Hund lernen, dass er endlich geliebt und sicher ist.
-
Sanfte Riesin im besten Alter: Tara
Die sanfte Riesin Tara hat eine traurige Vergangenheit hinter sich. Trotz ihrer schüchternen Art und der tiefen Narben aus ihrer Welpenzeit ist sie eine unglaublich gutmütige und sensible Hündin. Sie sehnt sich nach einem ruhigen Zuhause, in dem sie endlich Geborgenheit erfährt. Mit viel Geduld wird diese treue Seele Ihr Herz erobern.
-
Ebba – die freundliche, liebe Junghündin
Die junge Ebba ist eine bezaubernde und freundliche Hündin, die mit ihrem offenen Wesen Herzen im Sturm erobert. Sie begegnet Menschen und Artgenossen stets voller Freude. Die kleine Hundedame wünscht sich sehnlichst ein liebevolles Zuhause, in dem sie endlich ankommen und ihr Leben gemeinsam mit ihrer neuen Familie glücklich genießen darf.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




