Unsichere Zoe sucht Menschen fürs Leben
Zoe ist eine 5/2023 geborene Labrador Shorthairhündin mit einer Schulterhöhe von ca. 45 cm und wiegt ca. 15 kg.
Die hübsche Zoe wurde Anfang ’24 in einer Familie in der Innenstadt von Berlin aufgenommen. Leider kann die Familie Zoe aus persönlichen Umständen nicht mehr behalten und sucht nach einem tollen, aktiven, beherztem Zuhause.
Zoe konnte mittlerweile in in einer tollen Pflegefamilie unterkommen, wo sie nun erst einmal zur Ruhe kommen kann.
Zoe ist anfänglich fremden Menschen und neuen Situationen gegenüber unsicher und zurückhaltend. Wenn man ihr die Zeit und den Raum gibt, taut sie sehr schnell auf und ist eine ganz verkuschelte Hündin.
Ihre Unsicherheit gegenüber der Innenstadt, der Hektik, dem Lärm etc. machte es Zoe oft unmöglich, Gassi zu gehen; es war ihr einfach zu unheimlich.
Das ist auch ein Grund, warum Zoe ihr neues Zuhause nicht in der Innenstadt sucht, sondern im ruhigen Stadtrand oder ländlich, bei Menschen mit etwas Hundeerfahrung. Sie braucht eine sichere & konsequente Führung, damit Zoe Sicherheit hat und weiß, dass sie sich auf ihren Menschen verlassen kann.
Auch sollte es nicht hektisch oder stressig zugehen, das verunsichert Zoe sehr; sie bevorzugt einen ruhigen Haushalt.
Zoe braucht noch den Schliff des Hundeeinmaleins, der ist durch die schwierigen Umstände der vorherigen Besitzer leider viel zu kurz gekommen.
Es braucht beherzte Menschen, die Zoe an die Pfote nehmen und ihr die tolle Welt zeigen und alles MIT ihr zusammen erleben. Denn hat sie einmal Vertrauen gefasst, ist sie eine treue, zauberhafte Begleiterin.
Zoe braucht Menschen, die ihr ihre Liebe und Zuneigung schenken, sie auslasten, fordern und fördern; wo Zoe dabei sein darf und ein wichtiger Teil der Familie ist. Ein Coachpotato ist sie nicht.
Mit Artgenossen ist sie sehr gut verträglich, daher kann gerne ein sozialer Ersthund vorhanden sein, an dem sich Zoe orientieren kann und der/die ihr hilft, die Unsicherheit zu überwinden/abzulegen.
Zoe ist geimpft, kastriert, gechipt. Sie befindet sich in einer Pflegestelle in 13591 Berlin.
Die Schutzgebühr für Zoe beträgt 430 Euro.
Weitere Hunde in Not
-
Oaky Kellerkind
Der kleine Oaky hatte einen schweren Start im dunklen Keller, doch er hat seine Ängste längst überwunden. Heute ist der junge Mischlingsrüde ein fröhlicher, verspielter und neugieriger Welpe. Er liebt die Nähe zu Menschen und genießt jede Streicheleinheit. Schenken Sie diesem wunderbaren Hund ein liebevolles Zuhause, in dem er endlich sicher und geborgen aufwachsen darf.
-
VEGA – fröhlich, sanft und liebevoll
Die junge Vega wurde aus einem traurigen Leben an der Kette gerettet und strahlt nun voller Lebensfreude. Die sanfte und kluge Hündin liebt menschliche Nähe, spielt begeistert mit Bällen und versteht sich wunderbar mit Artgenossen. Mit ihrer fröhlichen Art wird die liebevolle Vega eine treue Begleiterin für aktive Menschen, die ihr Herz schenken.
-
MOSES – neugierig und voller fröhlicher Erwartung
Der kleine Moses ist ein wahrer Sonnenschein. Nachdem er aus schwierigen Verhältnissen gerettet wurde, blüht der neugierige Mischling nun richtig auf. Er liebt es, mit seinen Menschen zu schmusen, fröhlich spazieren zu gehen und das Leben zu genießen. Mit seinem freundlichen Wesen sucht dieser bezaubernde Junghund nun ein liebevolles Zuhause für immer.
-
Sonnenschein Tapi mit Handicap
Die kleine Tapi ist ein wahres Wunder auf vier Pfoten. Trotz ihres Handicaps kämpfte sich die tapfere Hündin zurück ins Leben. Sie ist ein lebensfroher Sonnenschein, der Menschen mit offenem Herzen sucht. Wer schenkt dieser Kämpferin ein liebevolles Zuhause, in dem ihre Fortschritte gefeiert werden und sie endlich für immer ankommen darf?
-
VALI – verschmust, verspielt und menschenbezogen
Die kleine Vali ist ein bezauberndes Mischlingsmädchen, das voller Lebensfreude steckt. Mit ihrem verspielten und unglaublich verschmusten Wesen sucht sie stets die Nähe ihrer Menschen. Die süße Hündin möchte endlich die Welt entdecken und wünscht sich eine liebevolle Familie, die ihr geduldig das Hunde-Einmaleins beibringt. Schenken Sie ihr ein glückliches Zuhause.
-
Lichia, ein anhängliches Mädchen
Die junge Lichia hat trotz ihrer traurigen Vergangenheit als Blutspendehund ihr Vertrauen in Menschen bewahrt. Die liebevolle und verspielte Hündin ist sozial, stubenrein und bereit für ein neues Leben. Sie sucht einfühlsame Menschen, die ihr Sicherheit schenken und ihr zeigen, dass sie endlich dazugehört. Schenken Sie diesem Herz auf vier Pfoten ein Zuhause.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




