Unique Pflegestelle oder Zuhause gesuc
[Hund: Mischlingshündin, 6 Jahre]
Herkunftsland: Rumänien, Campina
Rasse: Shar Pei-Mischling
Geschlecht: weiblich
Farbe: beige
Schulterhöhe: ca. 55 cm
Geburtsdatum: ca. 2018/2019
Standort: Rumänien, Campina
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Update Oktober 2024: Unique wartet immer noch auf ihren richtigen Menschen.
Für ihren Bewegungsdrang ist der Kennel viel zu klein.
– UPDATE März 2024: Unique ist eine sehr freundliche und nette Shar Pei Mischlingshündin.
War von der ersten Sekunde an sehr zutraulich uns gegenüber.
Etwas aktiver und kräftiger, dennoch gut zu händeln.
Wie immer wäre bei ihr es ideal, wenn man sich etwas mit der Rasse auskennen würde.
So ist sie eine tolle Hündin, die mit einem Rüden sehr verträglich zusammen lebt.
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UNIQUE zeigt gemeinsam mit ihrem Kennelkollegen Joshie sehr territoriales Verhalten.
Jeder Versuch noch einen weiteren Hund in den Zwinger zu setzen scheiterte bis jetzt schon an der Zwingertür, da sie jeden anderen Hund sofort attackieren.
UNIQUE war immer bei uns und konnte nicht genug von Streicheleinheiten und Leckerli bekommen.
Sie ließ sich gerne und überall streicheln und sog die Aufmerksamkeit förmlich auf.
Mit ihrem Kennelkumpanen kommt sie prima klar.
Kontakt: verein@tierhilfe-lebenswert.de
Unsere Hunde:
- sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung)
- sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet
- werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet: Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose, Rickettsien, Filarien, Hepatozoonose, Anaplasmose
- werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Unique?
Laut Anzeige ist Unique ein Shar Pei-Mischling, was sich in ihren leicht faltigen Gesichtszügen und der Kopfform widerspiegelt.
Basierend auf ihrem Erscheinungsbild – der beige-weißen Färbung, der Körperstatur und Größe von 55cm – könnte sie etwa 50% Shar Pei und 50% andere Rassen wie möglicherweise Labrador oder lokale rumänische Straßenhunde in sich tragen.
Die etwas athletischere Figur und das weniger faltige Fell im Vergleich zu reinrassigen Shar Peis deuten auf die Mischung mit einer sportlicheren Rasse hin.
Das territoriale Verhalten, das in der Anzeige beschrieben wird, ist auch ein typisches Merkmal der Shar Pei-Rasse, die traditionell als Wachhunde gezüchtet wurden.
Welches Hundefutter benötigt Unique?
Als aktive Shar Pei-Mischlingshündin mit einer Schulterhöhe von 55cm benötigt Unique hochwertiges Futter für mittelgroße, aktive Hunde. Ihr Energiebedarf ist aufgrund des beschriebenen Bewegungsdrangs erhöht.
🥩 Proteinreiches Futter ist wichtig für ihre Muskulatur, idealerweise mit einem Proteingehalt von 26-28%.
🦮 Da Shar Peis zu Hautproblemen neigen, empfiehlt sich ein Futter mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren zur Unterstützung der Hautgesundheit.
📦 Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Wide Plain Adult, Josera Balance oder ROYAL CANIN Shar Pei Adult.
🥗 Bei ihrer Größe und Aktivität wird eine tägliche Futtermenge von etwa 350-400g empfohlen, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.
💧 Besonders wichtig ist auch der ständige Zugang zu frischem Wasser, da Shar Peis aufgrund ihrer Kopffalten zu Überhitzung neigen können.
Passt Unique zu mir?
Die freundliche Shar-Pei-Mischlingshündin eignet sich besonders für Menschen, die bereits Erfahrung mit der Rasse haben.
Als aktive und kräftige Hündin benötigt Unique ausreichend Bewegung und Platz, weshalb ein Leben im Zwinger für sie nicht optimal ist.
Sie zeigt sich sehr menschenbezogen und verschmust, sucht aktiv Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
Aufgrund ihres territorialen Verhaltens sollte sie idealerweise als Einzelhund oder maximal mit einem gut verträglichen Rüden gehalten werden.
Ein Zuhause mit Hundeerfahrung, ausreichend Zeit für Zuwendung und der Möglichkeit für viel Bewegung wäre optimal für Unique.
Menschen die einen loyalen, aktiven Begleiter suchen und bereit sind, sich mit den rassetypischen Eigenschaften des Shar-Pei auseinanderzusetzen, finden in Unique eine dankbare Partnerin.
Verträgt sich Unique mit Katzen und anderen Haustieren?
Unique lebt derzeit harmonisch mit einem männlichen Hund in ihrem Kennel zusammen.
Gegenüber anderen Hunden zeigt sie jedoch stark territoriales Verhalten und reagiert aggressiv, wenn weitere Hunde sich ihrem Zwinger nähern.
Über ihr Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine gesicherten Informationen aus der Pflegestelle vor.
Aufgrund ihres territorialen Verhaltens sollte eine langsame und kontrollierte Gewöhnung an andere Haustiere erfolgen, idealerweise unter Anleitung erfahrener Hundetrainer.
Für Unique wäre vermutlich ein Zuhause ohne weitere Tiere die beste Option, da sie ihre Menschen gerne für sich alleine hat und viel Aufmerksamkeit genießt.
Wie reagiert Unique mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Informationen über Uniques Verhalten gegenüber Kindern genannt.
Aufgrund der fehlenden Informationen wäre es vor einer Adoption mit Kindern wichtig, das Verhalten in einem persönlichen Kennenlernen zu testen und mit den Vermittlern zu besprechen.
Die Anzeige beschreibt Unique als sehr freundlich und zutraulich gegenüber Menschen, sie genießt Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit sehr.
Da sie als kräftige und aktive Hündin beschrieben wird, sollten Kinder im Umgang mit ihr bereits hundeerfahren sein und von Erwachsenen angeleitet werden.
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Der kleine Leclerc ist ein zarter Mischlingswelpe, der einsam auf Sardinien gefunden wurde. Im lauten Tierheim wirkt der vier Monate alte Rüde noch sehr verängstigt. Er sehnt sich nach liebevollen Menschen, die ihm mit Geduld die Welt zeigen. Schenken Sie diesem sanften Schatz ein sicheres Zuhause und ein glückliches Leben voller Geborgenheit.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




