super verschmuster Urmel, wird ca.40 cm

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[Hund: Bodeguero Mischling, 3 Monate]

Urmel befindet sich noch bei unserem spanischen Partnerverein (I) in Spanien. Wenn Sie ernsthaftes Interesse an Urmel haben, kommt er zeitnah nach Deutschland und Sie können ihn adoptieren, wenn alles passt.

Urmel (der Name kann natürlich geändert werden) stammt ursprünglich aus Südspanien. Er ist ein super lieber und freundlicher Mischlingsrüde, aktuell ca. 28 cm hoch und ca. 3 Monate alt.

Wahrscheinlich wird Urmel um die 40/45 cm hoch werden, wenn er ausgewachsen ist. Er hatte das Glück zusammen mit seinen Geschwistern (ebenfalls in der Vermittlung) vom Tierschutz übernommen zu werden.

Urmel wurde mit seinen Geschwistern als Fundhund bei unserem spanischen Partnertierschutzverein abgegeben. Die Elterntiere sind unbekannt.

Urmel ist sehr verschmust, freundlich und anhänglich. Er liebt es immer mit dabei zu sein.

Er ist fröhlich und verspielt. Er würde in jeden Haushalt passen, in dem man liebevoll mit ihm umgeht.

  • Heimtauglichkeit: Familie mit Kindern, wenn diese alt genug sind, um vernünftig mit einem Hund umgehen zu können
  • Verträglichkeit: Mit anderen Hunden sehr verträglich
  • Katzentest: Unbekannt, aber in seinem Alter gewöhnt er sich sicherlich an Katzen

Urmel wird komplett geimpft, gechipt und auf die Mittelmeerkrankheiten getestet vermittelt. Auf Wunsch können wir Ihnen gerne ein Video von Urmel senden.

Bitte melden Sie sich bei Interesse an Urmel bei Frau Schallenberg: info@pfoetchenhilfe.com oder 0170 5380373


Welche Hunderasse steckt in Urmel?

Laut Anzeige ist Urmel ein Bodeguero-Mischling, was bereits auf seine hauptsächliche Abstammung hinweist.

Der Bodeguero Andaluz (ca. 60%) zeigt sich in der typischen braun-weißen Färbung und der schlanken, athletischen Statur des Hundes.

Die leicht flauschigere Fellstruktur und die Form der Ohren deuten auf eine Beimischung eines mittelgroßen Hundes mit längerem Fell hin (ca. 40%), möglicherweise ein Hütehund-Einschlag.

Da die Elterntiere laut Anzeige unbekannt sind, basiert diese Einschätzung auf den sichtbaren äußeren Merkmalen des Hundes.

Welches Hundefutter benötigt Urmel?

Als 3 Monate alter Welpe benötigt Urmel spezielles Welpenfutter, das auf seine Wachstumsphase abgestimmt ist.

Da er ein mittelgroßer Hund wird (ca. 40-45cm), sollte das Futter für „Medium Breed Puppies“ gewählt werden.

🥩 Aufgrund seiner Bodeguero-Abstammung und der zu erwartenden Aktivität empfiehlt sich ein proteinreiches Futter mit 26-28% Protein.

🦴 Geeignete Welpennahrung für die ersten 12 Monate: Royal Canin Medium Puppy, Hills Science Plan Puppy Medium oder Josera YoungStar.

🍽️ Die Futtermenge sollte auf 3-4 Mahlzeiten pro Tag verteilt werden, mit einer Gesamtmenge von etwa 200-250g pro Tag (je nach gewähltem Futter).

💧 Frisches Wasser sollte immer zur freien Verfügung stehen, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.

Nach dem ersten Lebensjahr kann auf normales Adult-Futter für mittelgroße, aktive Hunde umgestellt werden.

Passt Urmel zu mir?

Als junger Bodeguero-Mischling mit einer zu erwartenden Schulterhöhe von 40-45 cm ist Urmel ideal für aktive Menschen oder Familien mit vernünftigen Kindern.

Durch sein verschmustes und anhängliches Wesen eignet er sich besonders für Menschen, die viel Zeit mit ihrem Hund verbringen möchten und einen treuen Begleiter suchen.

Seine freundliche und verträgliche Art macht ihn zum idealen Zweithund, auch eine spätere Gewöhnung an Katzen ist in seinem jungen Alter noch gut möglich.

Als spanischer Fundhund benötigt er ein liebevolles Zuhause mit geduldigen Menschen, die ihm Zeit zur Eingewöhnung geben und seine verspielte Art zu schätzen wissen.

Bodeguero-Mischlinge sind in der Regel intelligent und aufgeweckt, weshalb eine konsequente aber liebevolle Erziehung sowie ausreichend geistige und körperliche Auslastung wichtig sind.

Verträgt sich Urmel mit Katzen und anderen Haustieren?

Mit anderen Hunden ist Urmel sehr verträglich, was er bereits im Umgang mit seinen Geschwistern im spanischen Tierheim bewiesen hat.

Ob er sich mit Katzen verträgt, konnte bisher nicht getestet werden. Da er aber erst 3 Monate alt ist, bestehen gute Chancen, dass er sich an Katzen im Haushalt gewöhnen kann.

Als junger, freundlicher und anpassungsfähiger Welpe zeigt Urmel grundsätzlich ein soziales und aufgeschlossenes Wesen, was eine gute Basis für das Zusammenleben mit anderen Haustieren darstellt.

Vor einer endgültigen Zusammenführung mit Katzen sollte dennoch eine langsame und kontrollierte Gewöhnungsphase erfolgen, um beiden Tierarten Zeit zur Anpassung zu geben.

Wie reagiert Urmel mit Kindern?

Der 3 Monate alte Urmel zeigt sich als sehr freundlicher und verschmuster Welpe, der grundsätzlich gut in einen Haushalt mit Kindern passen würde.

Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass die Kinder alt genug sind, um verantwortungsvoll und vernünftig mit einem Hund umgehen zu können.

Durch sein fröhliches und verspieltes Wesen sowie seine anhängliche Art bietet er gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern.

Da Urmel noch sehr jung ist und bereits eine freundliche Grundhaltung zeigt, bestehen gute Chancen für eine positive Sozialisierung mit Kindern in seinem neuen Zuhause.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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