Soma – wartet in 32791 Lage

[Hund: Mischlingshündin, 9 Jahre]
Herkunftsland: Rumänien
Rasse: Mischling
Geschlecht: Weiblich, kastriert
Farbe: beige-weiß
Schulterhöhe: ca. 45 cm
Gewicht: 13 kg
Geburtsdatum: ca. 2016
Standort: 32791 Lage
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Soma sensible Hündin sucht Seelenmenschen
Klug und aufmerksam, menschenbezogen und verspielt, unsere Soma ist eine Hündin zum Verlieben.
Sie liebt Menschen, groß, klein, jung, alt, und auch bei Unbekannten fordert sie nach kurzer Zeit Streicheleinheiten ein.
Sie ist gerne unterwegs, genießt längere Spaziergänge und tobt gerne alleine oder mit anderen Hunden.
Aber auch geistige Auslastung soll bei ihr nicht zu kurz kommen.
Soma braucht souveräne, hundeerfahrene Menschen, die eine gewisse Ruhe ausstrahlen und Bock haben, mit ihr zu lernen.
Wir können uns Soma gut in ländlicher Umgebung vorstellen.
Soma ist stubenrein, kann Autofahren, kann super mit ins Büro.
Ihre Menschen sind ihr das Wichtigste.
Nach ihrem Umzug in ihr neues Zuhause wird sie vermutlich Zeit brauchen, sich an alles zu gewöhnen.
Sie sollte vor allem am Anfang nicht lange alleine bleiben müssen, ein guter Hundetrainer kann hier hilfreich sein.
Kontakt: Pascal Watermann
mobil: 0151/52650083 (gerne Whatsapp)
Mail: pflegestelle-lage@web.de
Unsere Hunde sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung), sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet.
Werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet:
- Babesiose
- Ehrlichiose
- Leishmaniose
- Rickettsien
- Filarien
- Hepatozoonose
- Anaplasmose
Werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Soma?
Basierend auf ihrer Größe von 45 cm Schulterhöhe und dem Gewicht von 13 kg zeigt Soma deutliche Merkmale eines Spitz-Mischlings (etwa 40%).
Die auffälligen, großen Stehohren und die schlanke Statur deuten auf einen Anteil Podenco (etwa 30%) hin.
Die beige-weiße Färbung und die Körperform lassen auch auf einen Anteil eines mittelgroßen Hundes wie eines Sardinian Sheepdog (etwa 30%) schließen.
Besonders auffällig sind ihre verschiedenfarbigen Augen (Heterochromie), was häufig bei Spitz-Rassen vorkommt und diese Vermutung unterstützt.
Da es sich um einen Hund aus Rumänien handelt, ist eine genaue Bestimmung der Rassenanteile schwierig, da dort viele Straßenhunde über Generationen vermischt wurden.
Welches Hundefutter benötigt Soma?
Mit 13 kg Körpergewicht und mittlerer Aktivität benötigt Soma etwa 400-450g Futter pro Tag, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
Als 9-jährige Hündin sollte sie Futter für „Senior“ oder „Adult 7+“ erhalten, da dies den Bedürfnissen älterer Hunde angepasst ist.
🥩 Aufgrund ihrer Spitz- und Podenco-Anteile empfiehlt sich proteinreiches Futter mit 26-28% Protein und moderatem Fettgehalt von 12-14%.
🦴 Durch ihr mittleres Aktivitätslevel und die regelmäßigen Spaziergänge sollte das Futter einen ausgewogenen Mineralstoffgehalt für gesunde Gelenke enthalten.
Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Grey Peak Senior, Josera Senior Light oder Royal Canin Medium Adult 7+.
🌾 Bei Unverträglichkeiten, die bei Straßenhunden aus Rumänien häufiger vorkommen, eignet sich auch getreidefrei wie Belcando Finest Senior Grain-free.
Passt Soma zu mir?
Soma eignet sich besonders gut für hundeerfahrene Menschen in ländlicher Umgebung, die eine natürliche Ruhe ausstrahlen.
Als menschenbezogene und verspielte Hündin braucht sie sowohl körperliche als auch geistige Auslastung durch Spaziergänge und Beschäftigung.
Die mittelgroße Mischlingshündin ist ideal für Menschen, die viel Zeit haben und sie anfangs nicht lange allein lassen müssen, bis sie sich eingewöhnt hat.
Sie passt perfekt zu aktiven Menschen, die sie mit ins Büro nehmen können und Freude daran haben, mit ihr zu trainieren und zu lernen.
Soma versteht sich gut mit Menschen jeden Alters sowie mit anderen Hunden, weshalb sie auch in Familien oder zu Paaren mit vorhandenem Hund vermittelt werden kann.
Für die Eingewöhnungsphase wird die Unterstützung eines Hundetrainers empfohlen, um Soma optimal in ihr neues Umfeld zu integrieren.
Verträgt sich Soma mit Katzen und anderen Haustieren?
In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Somas Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren genannt.
Es wird lediglich erwähnt, dass Soma gut mit anderen Hunden auskommt und gerne mit ihnen tobt.
Interessenten sollten bei der angegebenen Kontaktperson Pascal Watermann nachfragen, um genauere Informationen über Somas Verhalten gegenüber anderen Tierarten zu erhalten.
Da Soma als sensible und aufmerksame Hündin beschrieben wird, wäre eine langsame und kontrollierte Gewöhnung an eventuell vorhandene Haustiere im neuen Zuhause empfehlenswert.
Wie reagiert Soma mit Kindern?
Soma zeigt sich grundsätzlich sehr menschenbezogen und liebt den Kontakt zu Menschen jeden Alters – ob groß, klein, jung oder alt.
Sie geht offen auf Menschen zu und sucht nach kurzer Kennenlernphase aktiv nach Streicheleinheiten, auch bei ihr noch unbekannten Personen.
Als sensible Hündin benötigt sie allerdings souveräne Bezugspersonen, die Ruhe ausstrahlen und ihr Zeit geben, sich an neue Situationen zu gewöhnen.
Für den Umgang mit Kindern bedeutet dies, dass eine ruhige und respektvolle Annäherung wichtig ist, damit sich Soma sicher und wohl fühlen kann.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.