Serano wartet in 49419 Wagenfeld
[Hund: Mischling – Mix, 4 Jahre]
60 cm SH/ 27 kg
Serano ist ein toller Rüde mit Ecken und Kanten. Er hat einen Anteil an Herdenschutzhund in sich und benötigt entsprechend Menschen, die Sicherheit und Souveränität ausstrahlen, ohne aggressiv werden zu müssen und Menschen, denen Kadavergehorsam beim Hund nicht so wichtig ist.
Findet er -seine- Menschen, bindet er sich nach einiger Zeit gut und fest und ist ein wunderbarer Begleiter, der lange Spaziergänge genießt, Kuschelstunden und die Nähe seines Menschen schätzt.
Bei sicherer Bindung hat er keine Neigung zu Dominanz und gibt im Falle eines Interessenkonflikts eher nach. Er wird nicht übergriffig – selbst bei Futter respektiert er die Grenzen und wartet, bis ihm sein Mensch etwas gibt.
Dies war nicht immer so – in der Vergangenheit hatte Serano die Tendenz, sein Futter zu verteidigen, weshalb er auch sein Zuhause verlor und nun in einer Pension lebt.
Hier hat sich aber gezeigt, dass dieses Verhalten mit etwas Training und einer respektvollen, tragfähigen Beziehung gut in den Griff zu bekommen ist und daher derzeit nicht mehr auftritt.
Serano wünscht sich eine Familie oder Einzelperson, die schon Erfahrung mit Hunden hat und in einem nicht zu trubeligen Umfeld lebt.
- Es sollten Menschen sein, denen eine gute Beziehung und ein respektvoller, klarer Umgang mit dem Hund eine Selbstverständlichkeit sind und die wissen, dass der Aufbau einer tragfähigen Bindung etwas Zeit benötigt und nicht nach einer Woche abgeschlossen ist.
- Kinder sollten in jedem Fall schon älter, ca. ab 16 Jahre, sein.
- Katzen oder Kleintiere sollten nicht im Haus leben.
Wenn Sie sich für Serano interessieren, wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartnerin oder füllen Sie direkt den Selbstauskunftsbogen auf unserer Homepage aus.
Ansprechpartnerin Brigitte Meschkat
Mobil 0173 – 32 88 99 0
Email b.meschkat@stray-ev.de
Hier finden Sie Seranos Beitrag auf unser Homepage: https://stray-einsame-vierbeiner.de/hunde-auf-ps/serano-foteini-neu/
Welche Hunderasse steckt in Serano?
Laut Beschreibung hat Serano einen Anteil an Herdenschutzhund in sich, was an seiner Größe von 60cm Schulterhöhe und 27kg erkennbar ist.
Basierend auf seinem Erscheinungsbild und der schwarz-weißen Färbung könnte er eine Mischung aus Kaukasischem Owtscharka (ca. 40%) und Border Collie (ca. 60%) sein.
Die Border Collie-Merkmale zeigen sich in seinem schwarz-weißen Fell, der Körperform und der mittelgroßen Statur.
Die Herdenschutzhund-Eigenschaften spiegeln sich in seinem selbstständigen Wesen und der beschriebenen anfänglichen Futterverteidigung wider.
Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen und den beschriebenen Charaktereigenschaften, kann aber ohne genetischen Test nicht mit Sicherheit bestätigt werden.
Welches Hundefutter benötigt Serano?
Aufgrund seiner Größe von 60cm Schulterhöhe und 27kg Gewicht benötigt Serano Futter für mittelgroße bis große Hunde.
Da er in der Vergangenheit Futterverteidigungsverhalten zeigte, ist hochwertiges Futter wichtig, das ihn lange sättigt und alle Nährstoffe enthält.
🥩 Empfohlen wird proteinreiches Futter mit einem Fleischanteil von mindestens 50%, da Border Collie-Mixe einen erhöhten Energiebedarf haben.
🦴 Geeignete Trockenfutter-Marken sind: Wolfsblut, Orijen Adult Dog oder Acana Adult Dog.
🥫 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Kennerfleisch, Herrmanns Bio oder Terra Canis.
Die tägliche Futtermenge sollte auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden, um das frühere Futterverteidigungsverhalten nicht zu triggern.
💧 Frisches Wasser sollte immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
Passt Serano zu mir?
Als Hund mit Herdenschutzhund-Anteilen benötigt Serano souveräne, selbstsichere Menschen, die Hundeerfahrung mitbringen und in einem ruhigen Umfeld leben.
Seine zukünftigen Halter sollten Wert auf eine respektvolle Beziehung legen und verstehen, dass der Bindungsaufbau Zeit und Geduld erfordert.
Serano eignet sich für Singles oder Familien mit Jugendlichen ab 16 Jahren, jedoch nicht für Haushalte mit Katzen oder Kleintieren.
Der 4-jährige Rüde passt zu einem aktiven Lebensstil mit ausgedehnten Spaziergängen, schätzt aber auch ruhige Kuscheleinheiten mit seinen Bezugspersonen.
Für Serano ist ein Zuhause ideal, in dem nicht auf strikten Gehorsam Wert gelegt wird, sondern eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung im Vordergrund steht.
Verträgt sich Serano mit Katzen und anderen Haustieren?
Serano sollte in einem Haushalt ohne Katzen oder Kleintiere leben, da ein Zusammenleben mit diesen Tieren nicht möglich ist.
Aufgrund seines Herdenschutzhund-Anteils und seiner Vorgeschichte ist es wichtig, dass er als einziges Haustier gehalten wird, um mögliche Konfliktsituationen zu vermeiden.
Ein ruhiges, strukturiertes Umfeld ohne andere Tiere bietet die beste Voraussetzung für Serano, eine stabile und vertrauensvolle Beziehung zu seinen neuen Menschen aufzubauen.
Wie reagiert Serano mit Kindern?
Aufgrund von Seranos Herdenschutzhund-Anteilen und seinem Charakter wird er nur an Familien mit Kindern ab 16 Jahren vermittelt.
Er benötigt ein ruhiges, nicht zu trubeliges Umfeld und Menschen, die Sicherheit sowie Souveränität ausstrahlen können.
Der Aufbau einer vertrauensvollen Bindung braucht bei Serano Zeit und sollte besonders mit Jugendlichen behutsam und respektvoll gestaltet werden.
Seine frühere Tendenz zur Futterverteidigung ist durch Training und eine stabile Beziehung mittlerweile gut unter Kontrolle, dennoch ist die Altersgrenze für Kinder eine wichtige Voraussetzung für die Adoption.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




