RIQUITO
[Hund: Mischling, 4 Monate]
Riquito wurden einfach an einer Parkbank angebunden, zu seinem Glück wurde er gefunden und den Tierschützern vor Ort übergeben. Liebevoll wurde er dort versorgt. Der kleine Mann ist sehr aufgeschlossen uns Menschen gegenüber und er kommt auch mit allen Hunden sehr gut klar.
Jetzt ist er alt genug um zu uns zu reisen. Hier suchen wir dann für Riquito ein liebevolles zu Hause, bei Menschen die viel Zeit, Liebe und Geduld mitbringen, um einen so jungen Hund aufzuziehen.
Allgemeine Infos
- Rasse: Mischling
- Alter: ca. 4 Monate
- Größe: wird ca. 30cm
- Geschlecht: Rüde
- Herkunftsland: Portugal
Gesundheit
- Geimpft: ja
- Gechipt: ja
- Kastriert: nein
- Entwurmt: ja
- Mittelmeercheck: nein
Stand
- Bei uns ab/seit: 22.02.2025
- Eintrag vom: 29.01.2025
- Aktualisiert am: 29.01.2025
Pflegestelle
- Pflegestelle: Neuenhöfer, Roswitha
- Pflegestellenstandort: 44267 Dortmund
- Tel: 01590-8408104
- E-Mail: rosi@vivalahund.de
Kontakt: Viva la Hund e.V.
Passt Riquito zu mir?
Als junger, aufgeschlossener Mischling eignet sich Riquito besonders für aktive Menschen, die ausreichend Zeit für Erziehung, Sozialisierung und gemeinsame Aktivitäten haben.
Mit seiner geringen erwarteten Größe von 30cm ist er auch für Wohnungen geeignet, benötigt aber dennoch ausreichend Bewegung und geistige Auslastung.
Seine freundliche Art gegenüber Menschen und anderen Hunden macht ihn zu einem idealen Familienhund, auch für Hundeanfänger mit der nötigen Geduld für einen Welpen.
Als 4 Monate alter Welpe braucht er Menschen, die konsequent Zeit in seine Grunderziehung investieren können und idealerweise nicht ganztags berufstätig sind.
Potenzielle Adoptanten sollten sich bewusst sein, dass ein Welpe viel Aufmerksamkeit, regelmäßige Fütterungen und häufige Gassigänge für die Stubenreinheit benötigt.
Verträgt sich Riquito mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Anzeige geht hervor, dass Riquito sehr gut mit allen Hunden zurechtkommt, was auf ein sozialverträgliches Wesen hindeutet.
Da er erst 4 Monate alt ist und in diesem jungen Alter noch sehr formbar ist, bestehen gute Chancen für eine erfolgreiche Gewöhnung an andere Haustiere unter fachkundiger Anleitung.
Bezüglich der Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Erfahrungswerte vor, da er bisher nur in einer Auffangstation in Portugal lebte.
Ein vorsichtiges und schrittweises Kennenlernen mit anderen Haustieren sollte bei Bedarf unter Aufsicht getestet werden.
Wie reagiert Riquito mit Kindern?
Da Riquito erst 4 Monate alt ist und aus einer Notlage gerettet wurde, liegen noch keine spezifischen Erfahrungen im Umgang mit Kindern vor.
Seine generell aufgeschlossene Art Menschen gegenüber und sein junges Alter sind jedoch gute Voraussetzungen für eine positive Sozialisierung mit Kindern.
Aufgrund seines Welpenalters ist eine behutsame Eingewöhnung und geduldige Erziehung besonders wichtig, um positive Erfahrungen mit Kindern zu sammeln.
Als junger, noch in der Entwicklung befindlicher Hund benötigt Riquito eine konsequente Führung und klare Regeln im Umgang mit Kindern, um ein verträgliches Zusammenleben zu gewährleisten.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




