Pepe Wirbelwind mit großem Herz

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[Hund: Mischling, 1 Jahr]

Hallo, ich bin Pepe! Mein Start ins Leben war alles andere als einfach: Als kleiner Welpe verlor ich meine Mama und streifte hilflos durch die Felder Rumäniens allein, verängstigt und ohne Schutz.

Doch eines Tages hatte ich Glück: Ein liebes Mädchen fand mich und brachte mich ins Tierheim. Zum Glück musste ich dort nicht lange bleiben, denn schon bald durfte ich auf eine Pflegestelle nach Deutschland reisen.

Jetzt fehlt mir nur noch eines: ein eigenes Zuhause, in dem ich für immer ankommen darf. Ich bin etwa 11 Monate alt, wiege 20 kg und habe eine Schulterhöhe von ca. 53 cm.

Zurzeit lebe ich in 41749 Viersen. Meine Pflegefamilie beschreibt mich als aufgeweckten, verspielten und neugierigen jungen Rüden aber ich kann auch ganz entspannt werden und genieße ruhige Kuschelstunden auf dem Sofa.

Lange Spaziergänge liebe ich sehr! Dabei orientiere ich mich eng an meinen Menschen und bin bereits ein richtiger Profi an der Leine.

Man sagt, ich sei sehr lernwillig, nur manchmal vergesse ich noch, rechtzeitig eine Pause einzulegen. Für mein zukünftiges Zuhause wünsche ich mir ein ländliches Umfeld bei hundeerfahrenen Menschen ohne kleine Kinder oder Katzen.

Gleichzeitig brauche ich geduldige Menschen, die mit mir das Alleinbleiben üben und mir sowohl Sicherheit als auch Führung vermitteln, denn ich möchte unbedingt ein loyaler Begleiter werden.

Da ich sehr menschenbezogen bin, wäre ich gerne Einzelprinz. Mein absoluter Traum wäre natürlich ein Garten ich sehe mich schon darin herumtollen und einfach glücklich sein!

Wenn du glaubst, dass wir perfekt zusammenpassen, dann melde dich gerne direkt über diese Anzeige oder fülle die Selbstauskunft unter https://hunderettung-europa.de/selbstauskunft-adoption aus.

Unser Vermittlungsteam wird sich dann schnellstmöglich bei dir melden. Ich bin geimpft, gechipt und besitze einen gültigen EU-Heimtierausweis.

Die Schutzgebühr beträgt 490,- Euro.

P.S.: Kannst du mir selbst kein Zuhause schenken? Dann hilf mir bitte, gesehen zu werden teile meine Anzeige und gib mir die Chance, endlich anzukommen.


Welche Hunderasse steckt in Pepe?

Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Pepe deutliche Merkmale eines Smooth Fox Terriers (etwa 40%), erkennbar an der charakteristischen schwarz-weiß-braun Färbung und der schlanken, athletischen Statur.

Die Körpergröße von 53 cm und das Gewicht von 20 kg deuten auf eine Beimischung von Pointer (etwa 30%) hin, was sich auch in seiner aufmerksamen und sportlichen Haltung widerspiegelt.

Die Form der Ohren und die allgemeine Kopfform lassen auf einen Anteil Border Collie (etwa 30%) schließen, was auch zu seinem beschriebenen lernwilligen und aktiven Wesen passt.

Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen und den beschriebenen Charaktereigenschaften, kann aber bei einem Mischling nur eine Vermutung sein.

Welches Hundefutter benötigt Pepe?

Aufgrund seines jungen Alters von 11 Monaten und seiner mittelgroßen Statur (20kg) benötigt Pepe hochwertiges Junghundefutter für mittelgroße, aktive Hunde.

Durch seine Terrier- und Border Collie-Anteile hat er einen erhöhten Energiebedarf, der durch proteinreiches Futter (mind. 26% Protein) gedeckt werden sollte.

🥩 Empfohlene Trockennahrung: – Wolfsblut Wide Plain Junior – Acana Sport & Agility – Josera Young Star

🥫 Empfohlene Nassnahrung als Ergänzung: – Rinti Junior mit Geflügel – Rocco Junior mit Rind – Wild Freedom Junior

Da er als Streuner gestartet ist, sollten qualitativ hochwertige Zutaten und leichte Verdaulichkeit im Fokus stehen, um eventuelle Mangelerscheinungen auszugleichen.

Die tägliche Futtermenge sollte auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden, da er laut Beschreibung manchmal vergisst Pausen einzulegen.

Passt Pepe zu mir?

Als verspielter und aufgeweckter Mischling braucht Pepe ein ländliches Zuhause mit hundeerfahrenen Menschen, die ihm Sicherheit und Führung geben können.

Ein eigener Garten zum Herumtollen wäre ideal für den bewegungsfreudigen Rüden, der lange Spaziergänge und körperliche Aktivität liebt.

In seinem neuen Zuhause sollten keine kleinen Kinder oder Katzen leben, da Pepe als Einzelhund gehalten werden und die volle Aufmerksamkeit seiner Menschen genießen möchte.

Seine zukünftigen Halter sollten genügend Zeit und Geduld mitbringen, um mit ihm das Alleinbleiben zu üben und seine natürliche Lernwilligkeit zu fördern.

Mit seiner menschenbezogenen Art und Leinenführigkeit eignet sich Pepe besonders für aktive Menschen, die einen loyalen Begleiter suchen und ihm dabei helfen, Ruhephasen einzulegen.

Verträgt sich Pepe mit Katzen und anderen Haustieren?

Pepe sucht ein Zuhause ausdrücklich ohne Katzen, da er sich mit ihnen nicht verträgt.

Als Einzelprinz möchte er gerne der einzige Vierbeiner im Haushalt sein, da er sehr menschenbezogen ist.

In seinem neuen Zuhause wünscht er sich hundeerfahrene Menschen, die ihm Sicherheit und Führung geben können.

Ein ländliches Umfeld mit Garten wäre ideal für den verspielten und aufgeweckten Rüden, wo er sich austoben kann.

Wie reagiert Pepe mit Kindern?

Pepe wird ausdrücklich nur an ein Zuhause ohne kleine Kinder vermittelt, da dies zu seinen Vermittlungskriterien gehört.

Da er ein aufgeweckter und verspielter junger Rüde ist, der manchmal noch vergisst rechtzeitig Pausen einzulegen, wäre der Umgang mit Kleinkindern möglicherweise zu turbulent und überfordernd.

Für sein zukünftiges Zuhause sucht er hundeerfahrene Menschen, die ihm Sicherheit und Führung geben können.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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