ODINO und Olga – so jung und schon Gef..

Steckbrief: ODINO

Geburtsdatum: 11.05.2023
Geschlecht: männlich
Rasse: Mischling
Notfall: nein
kastriert: nein
Schulterhöhe: ca. 51 cm, ca. 13 kg
Krankheiten: keine bekannt
1. MMC erfolgt nach Einreise

  • verträglich mit:
    • Rüden: ja
    • Hündinnen: ja
    • Katzen: gut vorstellbar
    • Kindern: gut vorstellbar
  • Vermittlung: mit gut eingezäuntem Garten/Grundstück, gerne zu vorhandenem Ersthund (keine Bedingung)
  • Aufenthaltsort: Sardinien (Canile)

Update 15.08.2024 – aus Kindern werden Leute

Odino und seine Schwester Olga sitzen leider noch im Canile fest – ohne eine einzige Anfrage! Das ist so unverständlich wie traurig. Als wir die bildschönen Geschwister in die Vermittlung genommen haben, konnte man sie bei uns in der Rubrik „Junghunde“ finden.

Nun sind sie älter als 1 Jahr und deshalb auf der Homepage umgezogen: Olga zu den Hündinnen, Odino zu den Rüden. Es bedrückt uns sehr, dass wir noch keine Familie für Odino gefunden haben. Er verliert so viel wertvolle Zeit.

Im Canile gibt es nichts außer Lärm, Stress und Gebell rund um die Uhr, gepaart mit der Langeweile des Geheges. Freilauf gibt es nämlich ausschließlich für neue Fotos und Videos. Wenn man sich vorstellt, was ein junger Hund in diesem Alter normalerweise tun würde…

Aktuell ist es auf Sardinien brütend heiß und Odino ist den Temperaturen schutzlos ausgeliefert. Er sollte mit seiner Familie durch kühle Wälder wandern, in einem Hundepool planschen, mit Artgenossen über eine Wiese tollen.

Seien Sie Odinos Rettungsanker und zeigen Sie dem Hübschen, wie ein Hundeleben bei uns aussieht; führen Sie ihn behutsam in eine neue große und bunte Welt, in der er sich geliebt und geborgen fühlt! Ich freue mich sehr auf Ihren Anruf, erläutere Ihnen den Ablauf und beantworte gerne Ihre Fragen!

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ODINO und Olga – so jung und schon Gefangene

Odino und Olga sind ein Geschwisterpaar, das wir in einem Canile entdeckten. Herkunft unbekannt, Geschichte unbekannt… Zukunft bis dato hoffnungslos. Das kann sich genau in diesem Moment, während Sie diese Zeile lesen, ändern: Wenn nämlich SIE einem dieser beiden hübschen, freundlichen Welpen ein Zuhause schenken!

Oh, was wäre das für ein Glück, Olga und Odino in einem warmen Körbchen in Sicherheit zu wissen. Die Zwei ahnen nicht, dass sich genau JETZT ihr Leben ändern könnte. Noch toben sie fröhlich und aufgeweckt im Freilauf und haben ganz sicher die wenigen Minuten der Video- und Fotoaufnahmen genossen, für die sie ihr kleines Betongefängnis verlassen durften.

Einmal frei rennen können, bevor sich die Metalltüren wieder hinter ihnen schließen. Nässe, Kälte, wenig Futter, keine Ansprache, keine Streicheleinheiten, dafür Stress rund um die Uhr – harter Canile Alltag… Helfen Sie den beiden, dies zu ändern. Sie haben es in der Hand!

Bitte setzen Sie Ihre Erwartungen in Olga und Odino jedoch unbedingt auf null: Die beiden haben nämlich einen Erfahrungsschatz, den man mit derselben Ziffer beschreiben kann. Das erklärt sich durch ihre Lebensumstände. Aber sie sind herrlich jung und werden mit Begeisterung, Entdeckergeist und Neugier all die Dinge lernen, die Hund hier so braucht. Und zwar mit Ihnen und durch Sie.

Olga und Odino werden die Schulbank drücken müssen, wie jeder andere Welpe und Junghund. Sie werden bei Artgenossen abschauen, wie es im normalen Leben läuft. Hunde gucken sehr oft und gerne ab! Zu einem tollen Team zusammenzuwachsen, die Welt gemeinsam neu zu entdecken, die Tagebücher von Odino und Olga mit bunten Geschichten zu spicken – wäre das nicht schön und erfüllend?

Rufen Sie mich gerne an, ich erkläre Ihnen den Weg, der dorthin führt.

Ihr Ansprechpartner:
Nicole Bertram
Mobil: 0172 / 2 65 52 38
eMail: n.bertram@saving-dogs.de
Homepage: www.saving-dogs.com

Wichtige Zusatzinformationen:

Weitere allgemeine Angaben: Die Informationen stammen von unseren in den jeweiligen Einrichtungen ansässigen Kolleginnen und Kollegen und Tierärzten. In regelmäßigen Abständen besuchen unsere Vermittler die Schützlinge vor Ort. Eine umfassende Beurteilung ist oftmals aufgrund der schwierigen Lebensumstände in den Tierheimen nicht möglich. Die Angaben zur Körpergröße sind geschätzt. Gewichts- und Altersangaben können, in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Feststellung, abweichen.

Sofern -unbekannt- angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben machen. Krankheiten geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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