Lurko, ruhig, lieb, ausgeglichen + schön
[Hund: Mischlingsrüde, 11 Jahre]
Lurko Rasse : Mischlingsrüde
Alter : geb. ca. 8/2013
Größe : ca. 58 cm
- Verhältnis zu Männern: sehr gut
- Verhältnis zu Frauen: sehr gut
- Verhältnis zu Kindern: unbekannt
- Verträglich mit Rüden: ja
- Verträglich mit Hündinnen: ja
- Verträglich mit Katzen: unbekannt
Das bin ICH :
N`abend Ihr Lieben, ich bin der Lurko … ein schon reiferer Mischlingsrüde der stattlich im Format steht. Ich trage kurzes Fell, das vorwiegend schwarz, etwas braun und ein wenig weiß ist. Ich habe einen langen schlanken Körper, die dazu passenden Schlappohren und eine ebenfalls lange schlanke Rute … die, P.S.: schon die Ausmaße einer Antenne hat.
Meine braunen Augen gucken gerade etwas traurig aus der Wäsche, sorry, aber mir ist gerade überhaupt nicht nach guter Laune zumute …
Ich habe ein ruhiges Wesen, bin lieb und ausgeglichen … in meinem aktuellen Herzschmerz bin ich nicht der große Schmuser und Genießer … komme zwar wenn man mich ruft und lasse mich streicheln, fordere dies aber von mir aus eher weniger ein. Mit den anderen Hunden lebe ich in einem friedlichen Miteinander und mache keinen Ärger.
Meine Geschichte :
Ich war bereits schon einmal als Junghund hier im Tierheim und wurde damals schnell vermittelt. Das ist jetzt 7 Jahre her … nun hieß es plötzlich, daß ich mich mit dem dort lebenden 4-jährigen Kind nicht mehr verstanden hätte … fragt Ihr Euch jetzt nicht auch, warum ich die Jahre vorher damit kein Problem gehabt haben soll?!
Irgendwas an der Geschichte scheint faul.
Was ich mir wünsche:
Ich hoffe so sehr darauf das DU Familie ganz schnell, so wie ein Zugvogel, in mein Leben fliegst und mir Liebe, Geborgenheit und Sicherheit schenkst! Dieser Weg ist gefühlt noch so weit von mir weg und im Herzen doch so nahe…
Oft liege ich in endlos langen Nächten wach und stelle mir vor wie es wäre in Euren Armen zu liegen und Eure Wärme zu spüren. Diese Sehnsucht nicht füllen zu können, das ist ein großer Schmerz…den ich aber nicht beklagen möchte, sondern täglich mich meiner Hoffnung lindere.
Ich habe gelernt zu warten, aber auch mein kleines Herz hat nur begrenzt starke Kräfte um sich hier der kalten Einsamkeit auf Lange zu erwehren… Ich finde weiter Wünsche schmieden wir später, wenn wir beisammen und vereint sind!
Dann überlegen wir mal was uns allen Spaß macht und wie wir uns das Leben gemeinsam wieder schön machen!
Bevor ich in mein neues Zuhause reise, werde ich noch kastriert, gechipt und geimpft.
Wer mich adoptieren möchte, wende sich bitte an: vermittlung@traurige-hundeherzen.de oder Tel. 0175 / 9446853
Ich würde mich auch freuen, wenn IHR eine Patenschaft für mich übernehmen möchtet. Diese kostet einmalig 40,00 EUR und es entstehen Euch keine weiteren Verpflichtungen.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den angegebenen Charaktereigenschaften und dem Verhalten gegenüber Menschen und Artgenossen lediglich um Momentaufnahmen aus dem Tierheim handelt, wir können diese den Interessenten keineswegs zusichern, alle uns vorliegende Informationen finden Sie im Profil, Einzelheiten können ggf. erfragt werden, aber auch hier handelt es sich um Momentaufnahmen in der Tierheimumgebung, wir bitten um Ihr Verständnis!
Welche Hunderasse steckt in Lurko?
Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Lurko deutliche Merkmale eines Rottweiler-Mischlings (etwa 40%), erkennbar an der charakteristischen schwarz-braunen Färbung und der Kopfform.
Die schlanke, hochbeinige Statur und die Schlappohren deuten auf einen Anteil Deutscher Schäferhund (circa 30%) hin.
Die weiße Brustzeichnung und der etwas schlankere Körperbau lassen auf einen Anteil Windhund (etwa 30%) schließen, was auch zu seiner beschriebenen Größe von 58 cm passt.
Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen wie Körperbau, Fellfarbe und -zeichnung sowie der Größe des Hundes.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test jedoch nicht möglich, da es sich um einen Mischling handelt.
Welches Hundefutter benötigt Lurko?
Aufgrund seines Alters von 11 Jahren und seiner Größe von 58 cm benötigt Lurko spezielles Seniorenfutter für große Hunde.
Als Mischling aus vermutlich Rottweiler, Schäferhund und Windhund hat er einen mittleren bis hohen Energiebedarf, der seinem Alter entsprechend angepasst werden sollte.
🍖 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Royal Canin Maxi Ageing 8+ – Hill’s Science Plan Mature Adult 7+ Large Breed – Eukanuba Senior Large Breed
🥩 Nassfutter sollte als Ergänzung gegeben werden: – Rinti Senior mit Huhn – Animonda GranCarno Senior – Lukullus Senior mit Geflügel & Lamm
Da er ein ruhiges Wesen hat und nicht mehr der aktivste ist, sollte die tägliche Futtermenge entsprechend angepasst werden, um Übergewicht zu vermeiden.
Aufgrund seines Alters empfehlen sich Zusätze wie Glucosamin und Chondroitin für die Gelenkgesundheit, die in den genannten Seniorenfuttersorten bereits enthalten sind.
Passt Lurko zu mir?
Als ruhiger und ausgeglichener Mischlingsrüde eignet sich Lurko besonders für Menschen, die einen entspannten Begleiter suchen.
Mit seiner stattlichen Größe von 58 cm braucht er ausreichend Platz in der Wohnung oder im Haus, wobei er sich durch sein friedliches Wesen auch gut als Zweithund eignet.
Aufgrund seines Alters von 11 Jahren und seiner ruhigen Art passt er ideal zu Menschen, die keine übermäßig sportlichen Aktivitäten planen, sondern einen treuen Begleiter für gemütliche Spaziergänge suchen.
Lurko zeigt sich sehr verträglich mit beiden Geschlechtern, sowohl bei Menschen als auch bei Hunden, was ihn zu einem unkomplizierten Familienmitglied macht.
Da seine Verträglichkeit mit Kindern und Katzen nicht bekannt ist, empfiehlt sich ein Zuhause bei erwachsenen Menschen ohne weitere Haustiere.
Für sein neues Zuhause wünscht sich Lurko geduldige Menschen, die ihm Zeit geben, Vertrauen aufzubauen und seine zurückhaltende Art zu respektieren.
Verträgt sich Lurko mit Katzen und anderen Haustieren?
Lurkos Verträglichkeit mit Katzen ist bisher nicht bekannt, da es im Tierheim keine Gelegenheit gab, dies zu testen.
Mit anderen Hunden versteht sich Lurko ausgesprochen gut – er ist sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen verträglich und lebt im Tierheim in einem friedlichen Miteinander.
Der ruhige und ausgeglichene Charakter des 11-jährigen Mischlingsrüden lässt vermuten, dass eine langsame und vorsichtige Gewöhnung an andere Haustiere möglich wäre.
Das Tierheim weist darauf hin, dass alle Verhaltensbeobachtungen Momentaufnahmen aus dem Tierheimalltag sind und keine Garantie für zukünftiges Verhalten darstellen.
Wie reagiert Lurko mit Kindern?
Lurkos aktuelles Verhältnis zu Kindern ist laut Tierheim unbekannt, obwohl er bereits Erfahrungen mit Kindern hat.
Er lebte sieben Jahre lang in einer Familie mit einem Kind, bis berichtet wurde, dass er sich mit dem mittlerweile 4-jährigen Kind nicht mehr verstanden hätte.
Das Tierheim merkt an, dass diese plötzliche Verhaltensänderung nach jahrelangem Zusammenleben fragwürdig erscheint und die Hintergründe unklar sind.
Wie bei allen Tierheimhunden sind die angegebenen Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen nur Momentaufnahmen und können nicht garantiert werden.
Lurko zeigt sich grundsätzlich als ruhiger, lieber und ausgeglichener Hund, der gut mit Menschen auskommt.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




