Lord Byron sucht sein Zuhause
- Hund: Mischling, 8 Monate
- Kurzinfo
- Geboren: 15. Oktober 2024
- Geschlecht: männlich
- Rasse: Mischling
- Schulterhöhe: 52 cm (Stand 20.04.2025)
- Kastriert: ja
- Gechippt: ja
- Mittelmeercheck: nein, zu jung
- Krankheiten: keine bekannt
- Katzenverträglich: ja
- Hundeverträglich: ja
- Kinder: ja
- Handicap: keines bekannt
- Pflegestelle: 53773 Hennef (Sieg)
Lord Byron kommt ursprünglich aus Sardinien und durfte im April 2025 auf seine deutsche Pflegestelle reisen.
Seine Geschichte ist nachzulesen auf der Webseite unseres Vereins proTier e.V.
28. April 2025: Lord Byron ist ein beeindruckender, junger Rüde, der schnell die Herzen seiner Pflegefamilie erobert hat.
Zusammen mit seiner Schwester Lady Anne lebt er harmonisch auf seiner Pflegestelle und zeigt sich von Anfang an als entspannter, freundlicher Mitbewohner.
Auch mit der vorhandenen erwachsenen Hündin versteht er sich problemlos.
In seinem Wesen vereint Lord Byron die typischen Eigenschaften eines Herdenschutzhundes: Er beobachtet seine Umgebung aufmerksam und meldet ruhig, wenn ihm etwas auffällt, ohne dabei nervös oder aufdringlich zu werden.
Menschen begegnet Lord Byron offen, freundlich und mit einer natürlichen Neugier.
Neue Situationen meistert er erstaunlich gelassen und lässt sich geduldig und interessiert an alles heranführen.
Er liebt es, Zeit mit seinen Menschen zu verbringen sei es bei ausgedehnten Streicheleinheiten, beim entspannten Spaziergang oder einfach beim gemeinsamen Innehalten im Garten.
Lord Byron ist verspielt, besonders wenn er mit seiner Schwester ausgelassen tobt.
Dennoch ist er insgesamt ein ruhiger, ausgeglichener Hund, der seine Spaziergänge genießt, aber auch die entspannten Momente sehr schätzt.
Er läuft bereits ordentlich an der Leine und auch das Autofahren klappt immer besser.
Besonders schätzt er den Garten: dort liegt er gerne, beobachtet aufmerksam das Geschehen und kommt dabei richtig zur Ruhe.
Für ihn wünschen wir uns ein Zuhause mit sicher eingezäuntem Garten und Menschen, die Verständnis und Erfahrung mit Herdenschutzhunden haben oder sich auf ihre Besonderheiten bewusst einlassen möchten.
Lord Byron wird noch etwas wachsen und braucht Menschen, die ihm sowohl Raum geben als auch eine liebevolle, klare Führung bieten.
Er ist kein Hund für die Großstadt oder ein turbulentes Umfeld vielmehr sucht er ein ruhiges Zuhause, in dem er ankommen und Teil der Familie werden darf.
Lord Byron ist ein wunderbarer junger Hund, der mit seinem sanften Wesen und seiner treuen Art das Herz der richtigen Menschen im Sturm erobern wird.
Wenn Sie gerade auf der Suche nach einem neuen fellnasigen Familienmitglied sind und Ihnen bewusst ist, dass eine Adoption nicht nur sehr viel Freude bereitet, sondern auch Arbeit und große Verantwortung mit sich bringt, freuen wir uns über Ihre Nachricht.
Wir vermitteln bundesweit.
Ihre Ansprechpartnerin für diese Vermittlung: Sarah Bender
- Mobil: 0176 60986560
- E-Mail: sarah.bender@protier-ev.de
Welche Hunderasse steckt in Lord Byron?
Basierend auf der Beschreibung und den Bildern zeigt Lord Byron deutliche Merkmale eines Herdenschutzhundes, was etwa 60% seines genetischen Makeups ausmachen könnte.
Die bräunlich-schwarze Färbung, die Körpergröße und das dichte Fell deuten auf Einflüsse des Sardinischen Hirtenhundes (Cane Fonnese) hin, was etwa 40% ausmachen könnte.
Seine aufmerksame, ruhige Art und das beschriebene Verhalten bestätigen die Herdenschutzhund-Eigenschaften.
Da der Hund aus Sardinien stammt und typische Merkmale der dort heimischen Hütehunde zeigt, ist diese Einschätzung besonders wahrscheinlich.
Eine genauere Bestimmung weiterer Rassen ist ohne DNA-Test schwierig, da Straßenhunde oft über viele Generationen gemischt sind.
Welches Hundefutter benötigt Lord Byron?
Als junger, großer Herdenschutzhund-Mix mit 52cm Schulterhöhe (noch im Wachstum) benötigt Lord Byron hochwertiges Protein für seine Entwicklung.
Aufgrund seines Alters von 8 Monaten ist eine Junior/Puppy Nahrung für große Rassen noch bis zum 15. Monat empfehlenswert.
🥩 Proteingehalt sollte bei 25-28% liegen, um den Bedarf eines heranwachsenden Herdenschutzhundes zu decken.
🦴 Wichtig sind Calcium und Phosphor im richtigen Verhältnis für gesundes Knochenwachstum bei großen Rassen.
Konkrete Futterempfehlungen für Lord Byron: – Wolfsblut Wide Plain Puppy – Orijen Large Breed Puppy – Josera YoungStar
Ab dem 15. Monat sollte auf Adult-Futter für große Rassen umgestellt werden, da dann seine Wachstumsphase weitgehend abgeschlossen ist.
Da er aus Sardinien stammt und an mediterranes Klima gewöhnt ist, ist eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wichtig – ggf. auch Nassfutter ergänzen.
Passt Lord Byron zu mir?
Als junger Herdenschutzhund-Mischling eignet sich Lord Byron besonders für ein ruhiges Zuhause mit sicher eingezäuntem Garten, fernab vom hektischen Großstadtleben.
Aufgrund seiner ausgeglichenen und freundlichen Art ist er sowohl mit anderen Hunden als auch mit Katzen und Kindern verträglich, benötigt aber Menschen mit Herdenschutzhund-Erfahrung oder der Bereitschaft, sich auf die Besonderheiten dieser Hunde einzulassen.
Seine zukünftigen Halter sollten ihm ausreichend Raum zur Beobachtung seiner Umgebung geben und gleichzeitig eine liebevolle, aber klare Führung bieten können.
Der noch wachsende Rüde braucht keine extreme sportliche Auslastung, sondern schätzt entspannte Spaziergänge und ruhige Momente im Garten, wo er seiner natürlichen Neigung zum Beobachten nachgehen kann.
Ideal sind Menschen mit einem strukturierten Alltag, die viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten und Streicheleinheiten haben und sich der Verantwortung einer Hundeadoption bewusst sind.
Verträgt sich Lord Byron mit Katzen und anderen Haustieren?
Lord Byron zeigt sich als sehr verträglicher junger Rüde, der sowohl mit Katzen als auch mit anderen Hunden gut auskommt.
Auf seiner Pflegestelle lebt er harmonisch mit seiner Schwester Lady Anne und einer erwachsenen Hündin zusammen, was seine soziale Kompetenz gegenüber Artgenossen bestätigt.
Seine ausgeglichene und ruhige Art sowie sein entspanntes Wesen lassen darauf schließen, dass er auch in einem neuen Zuhause gut mit vorhandenen Haustieren zurechtkommen wird.
Als Herdenschutzhund-Mischling beobachtet er seine Umgebung zwar aufmerksam, zeigt sich dabei aber nicht nervös oder aufdringlich gegenüber anderen Tieren.
Wie reagiert Lord Byron mit Kindern?
Lord Byron zeigt laut der Vermittlungsanzeige eine grundsätzliche Verträglichkeit mit Kindern, was durch die positive Kennzeichnung „Kinder: ja“ bestätigt wird.
Aufgrund seines freundlichen und ausgeglichenen Wesens sowie seiner gelassenen Art in neuen Situationen lässt sich eine gute Basis für den Umgang mit Kindern erkennen.
Da er jedoch als Herdenschutzhund-Mischling beschrieben wird und ein ruhiges Umfeld benötigt, sollte der Kontakt zu Kindern dennoch wohlüberlegt und unter Aufsicht stattfinden.
Seine sanfte und geduldige Art sowie die Fähigkeit, sich an neue Situationen anzupassen, sind positive Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern in einem harmonischen Familienumfeld.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




