liebe Junghunde die aus der Tötung geret
[Hund: Mischling, 6 Monate]
Gesundheitsteste gut, Krankheiten negativ
Aufenthaltsort: im Tierheim Danyflor
Alle Hunde sind sehr soziale Hunde, die zu jedem freundlich sind. Natürlich werden die Hunde auf dem offiziellem Weg nach Deutschland kommen (über die Veterinärämter) und haben alle notwendigen Impfungen und Papiere. Bitte gebt den Hunden aus dem Tierschutz eine Chance.
Da wir ihre Eltern nicht kennen, können keinerlei Aussagen über mögliche Rassenkombinationen getroffen werden. Es sind Hunde aus dem Tierschutz. Auch über die Vergangenheit der Hunde, vor dem Tierheim haben wir keinerlei Informationen.
Die Verträglichkeit mit Kindern kann in dem Tierheim leider nicht getestet werden.
Die Vermittlung erfolgt nach einer Platzkontrolle mit Schutzvertrag und einer Schutzgebühr von 380 €.
- Impfungen
- Mikrochip
- Eu-Impfpass
- Gesundheitsprüfung
- Kastration
- Entwurmung
- Entflöhen
- Transportkosten nach Deutschland
Interesse an dem Hund? Nehmt einfach Kontakt zu uns auf, durch Ausfüllen der Onlineanfrage:
Passt Danyflor zu mir?
Als junger Mischling aus dem Tierschutz benötigt Danyflor ein liebevolles Zuhause mit geduldigen Menschen, die Zeit und Verständnis für die Eingewöhnung mitbringen.
Der 6 Monate alte Hund ist sehr sozial und freundlich zu Menschen, weshalb ein aktiver Haushalt mit viel Kontakt zu Menschen ideal wäre.
Da keine Informationen über die Rassenherkunft und frühere Erfahrungen vorliegen, sollten die neuen Besitzer offen für verschiedene Charaktereigenschaften sein und bereit sein, in Training und Sozialisierung zu investieren.
Ein Zuhause mit bereits vorhandenen Hunden könnte aufgrund seiner sozialen Art gut passen, wobei die Verträglichkeit mit Kindern noch nicht getestet werden konnte.
Die neuen Besitzer sollten sich der Verantwortung eines Tierschutzhundes bewusst sein und die nötige Zeit für die Integration in ein neues Umfeld einplanen.
Verträgt sich der Mischling mit Katzen und anderen Haustieren?
Der junge Mischling zeigt sich im Tierheim Danyflor als sehr sozialer und freundlicher Hund gegenüber anderen Lebewesen.
Da der 6 Monate alte Hund ein Tierschutzhund ist und seine Vorgeschichte unbekannt ist, kann die spezifische Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren im Tierheim nicht abschließend getestet werden.
Grundsätzlich zeigt der Hund ein offenes und zugängliches Wesen, was eine gute Basis für das Zusammenleben mit anderen Tieren darstellt.
Eine langsame und kontrollierte Gewöhnung an andere Haustiere wird empfohlen, um eine positive Sozialisierung zu gewährleisten.
Mischling mit Kindern?
Die Verträglichkeit dieses 6 Monate alten Mischlings mit Kindern konnte im Tierheim Danyflor bisher nicht getestet werden.
Da der junge Hund sehr sozial und zu allen Menschen freundlich ist, besteht grundsätzlich eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern.
Allerdings liegen keine Informationen über die Vorgeschichte des Hundes vor seiner Rettung aus der Tötungsstation vor.
Ein vorsichtiges Kennenlernen und langsames Heranführen an Kinder wäre bei einer Adoption daher ratsam, um eine positive Beziehung aufzubauen.
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Margarita sucht verständnisvolle Menschen
Die sanfte Mischlingshündin Margarita wartet sehnsüchtig auf ein liebevolles Zuhause. Anfangs noch etwas unsicher, blüht die neunjährige Hundedame bei geduldigen Menschen schnell auf. Sie ist verschmust, kinderlieb und verträglich. Mit ihrer ruhigen Art wünscht sie sich endlich einen festen Platz, an dem sie geliebt wird und gemeinsam mit ihren Menschen durchs Leben gehen darf.
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EMA und BOJAR – wir können nur gemeinsam sein
Ema und Bojar sind ein unzertrennliches Paar, das gemeinsam durchs Leben geht. Während Ema als treue Begleiterin fungiert, meistert der blinde Bojar mutig seinen Alltag. Die beiden liebevollen Mischlinge haben ihre Ängste längst überwunden. Sie suchen ein gemeinsames Zuhause mit Garten, in dem sie ihre tiefe Verbundenheit endlich in Geborgenheit genießen dürfen.
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Fox – ein fitter Charmeur auf 4 Pfoten
Der liebenswerte Fox wartet schon viel zu lange im Tierheim auf seine große Chance. Trotz seines Alters ist der charmante Mischling fit, freundlich und begegnet jedem mit einem Lächeln. Er liebt Streicheleinheiten und versteht sich wunderbar mit anderen Hunden. Schenken Sie diesem treuen Herzen endlich ein warmes Zuhause voller Geborgenheit und Liebe.
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Sunny durfte nicht mit umziehen
Die liebevolle Mischlingshündin Sunny sucht ein neues Zuhause, nachdem ihre Familie sie schweren Herzens zurückließ. Mit ihrem freundlichen und aktiven Wesen ist die verschmuste Hündin eine wunderbare Begleiterin für unternehmungslustige Menschen. Sunny ist bestens erzogen kinderlieb und verträglich Schenken Sie dieser treuen Seele endlich die Geborgenheit, die sie so sehr verdient hat.
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Leola, ein süsses, junges Mädchen
Die junge Mischlingshündin Leola ist ein wahrer Sonnenschein voller Lebensfreude. Mit ihrer aufgeweckten und verschmusten Art erobert sie jedes Herz im Sturm. Sie ist verträglich, verspielt und sucht nun liebevolle Menschen, die ihr ein sicheres Zuhause schenken. Geben Sie dieser bezaubernden Hündin die Chance, endlich anzukommen und gemeinsam mit Ihnen die Welt zu entdecken.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




