Kleiner FIDO sucht sein Zuhause!

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[Hund: Mix, 1 Jahr]

Hallo, ich bin Fido, und meine Geschichte wäre beinahe ohne Happy End ausgegangen, aber nur beinahe.

Wie so viele andere Hunde in Rumänien landete ich von der Straße in einer Tötungsstation. Dort ist es oft das Ende.

Graue Betonmauern umgeben viele von uns, die aus der Freiheit in diese grausame Realität gebracht werden. Man riecht den Tod, man hört ihn, man spürt ihn.

So erging es auch mir. In der Tötungsstation hat man vierzehn Tage Zeit, um einen Hund aus diesen Todesklauen zu befreien.

Die Chancen, zu den Auserwählten zu gehören, sind gering – zu viele Hunde und zu wenige Tierschützer. Doch ich hatte Glück.

Eines Tages kam jemand am Gitter vorbei, schaute mir in die Augen und sagte: Du kommst jetzt mit. Ich wäre vor Freude fast geplatzt!

Ein neues Leben begann für mich in Sicherheit. Jetzt lebe ich in einem Shelter, wo ich regelmäßig zu essen und zu trinken bekomme und ab und zu, wenn die Zeit es zulässt, auch ein paar Streicheleinheiten.

Was mir jetzt noch fehlt, ist die Kirsche auf dem Sahnehäubchen:

  • EIN ZUHAUSE bei einer liebevollen Familie, die Zeit mit mir verbringt und mir zeigt, wie schön es sein kann, ein Hund zu sein!
  • Ich bin nicht groß, etwa 35 cm, und noch jung (ca. April 2023 geboren).
  • Ich bin bereits kastriert und kann sofort ausreisen!

Schau dir doch das Video an – bin ich nicht zuckersüß?

Sanft, geduldig und verträglich mit Zwei- und Vierbeinern. Was will man mehr?

Gibst du mir diese Chance? Dein Fido.


Welche Hunderasse steckt in Fido?

Basierend auf der Körpergröße von 35 cm und dem charakteristischen schwarz-braunen Fell scheint Fido hauptsächlich Rottweiler-Gene (etwa 40%) zu haben.

Die kompaktere Größe und die Form der Ohren deuten auf eine Beimischung von Kelpie (ca. 30%) hin.

Die schlankere Statur und das längliche Gesicht lassen auf einen Anteil deutscher Schäferhund (etwa 30%) schließen.

Die genaue Rassenzusammensetzung kann ohne DNA-Test nicht mit Sicherheit bestimmt werden, da es sich um einen Straßenhund aus Rumänien handelt.

Welches Hundefutter benötigt Fido?

Als junger, einjähriger Hund benötigt Fido energiereiches Futter für Junghunde (Junior/Puppy), das seinem Wachstum und seiner Entwicklung gerecht wird.

Aufgrund seiner mittelgroßen Statur (35 cm) und der Rassenkombination aus Rottweiler, Kelpie und Schäferhund ist Futter für mittelgroße, aktive Hunde optimal.

🥩 Empfohlener Proteingehalt: 26-28% für den Muskelaufbau des jungen, aktiven Hundes

🦴 Empfohlener Calcium- und Phosphorgehalt: ausgewogen für gesunde Knochenentwicklung

Konkrete Futterempfehlungen: Royal Canin Medium Junior, Josera YoungStar oder Bosch Junior Medium

Da Fido aus einer Notsituation kommt, sollte die Futterumstellung langsam erfolgen, um seinen Magen nicht zu überfordern.

🥄 Tagesration sollte auf 3 Mahlzeiten verteilt werden, bis er 1,5 Jahre alt ist.

💧 Frisches Wasser muss immer zur Verfügung stehen, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.

Passt Fido zu mir?

Als junger und anpassungsfähiger Hund eignet sich Fido besonders für aktive Menschen oder Familien, die Zeit und Geduld für seine weitere Entwicklung mitbringen.

Mit seiner sanften Art und seiner Verträglichkeit mit anderen Hunden wäre er auch als Zweithund geeignet und kann gut in einem Haushalt mit vorhandenen Tieren leben.

Seine moderate Größe von 35 cm macht ihn auch für Wohnungen geeignet, vorausgesetzt er bekommt ausreichend Bewegung und Beschäftigung.

Da Fido aus einer Tötungsstation gerettet wurde, braucht er Menschen, die ihm mit viel Einfühlungsvermögen begegnen und ihm Zeit geben, Vertrauen aufzubauen.

Seine Adoptiveltern sollten bereit sein, sich intensiv mit der Sozialisierung eines jungen Hundes zu beschäftigen und ihm die Grundlagen des Zusammenlebens beizubringen.

Verträgt sich Fido mit Katzen und anderen Haustieren?

Fido zeigt eine ausgesprochen friedliche und verträgliche Natur im Umgang mit anderen Tieren, was durch seine beschriebene Charakteristik als „verträglich mit Vierbeinern“ bestätigt wird.

Im Shelter, wo er derzeit lebt, hat er bereits bewiesen, dass er gut mit anderen Hunden auskommt und einen sanften, geduldigen Charakter besitzt.

Aufgrund seiner noch jungen Prägungsphase von einem Jahr und seiner sanftmütigen Art ist er grundsätzlich offen für das Zusammenleben mit verschiedenen Tierarten.

Seine Verträglichkeit mit anderen Tieren ist ein positiver Aspekt für Familien, die bereits Haustiere haben oder in Zukunft weitere Tiere aufnehmen möchten.

Wie reagiert Fido mit Kindern?

Fido zeigt sich als sanfter und geduldiger Hund, der gut mit Zweibeinern auskommt.

Da er noch sehr jung ist (geboren April 2023) und eine freundliche, verträgliche Grundeinstellung hat, bringt er gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern mit.

Mit seiner überschaubaren Größe von 35 cm Schulterhöhe ist er auch für Familien mit Kindern gut geeignet, da er niemanden durch seine Größe einschüchtert oder versehentlich umrennen könnte.

Seine sanfte Art und Geduld lassen darauf schließen, dass er nach entsprechender Eingewöhnung und mit respektvollem Umgang gut mit Kindern harmonieren kann.

Wie bei allen Hunden aus dem Tierschutz sollten die ersten Begegnungen mit Kindern dennoch unter aufmerksamer Aufsicht stattfinden, um eine positive Bindung aufzubauen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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