INDIO, Zwergerl sucht Sofaplätzchen

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[Hund: Mischling, 4 Jahre]

Geburtsdatum: März 2021

Rasse: Pinschermischling

Herkunft / Standort: Linares (Andalusien)

Sonstiges: Kastriert, gechipt mit EU Ausweis, geimpft, bereits auf Mittelmeerkrankheiten getestet

Größe / Gewicht: ca. 33 cm Schulterhöhe bei derzeit ca. 4,5 kg

Charakter: lt. der Betreuer in Spanien menschenbezogen, freundlich, aufgeweckt, neugierig und mit Artgenossen verträglich

Neues Zuhause:

  • einfühlsame, hundeerfahrene und geduldige Menschen
  • Menschen, die sich gerne bewegen
  • Bereitschaft zu einer sanften Erziehung, da uns über seine Vergangenheit nichts bekannt ist

Vermittlungsgebühr: 450 Euro incl. Transport

Schwarze Hunde haben es oft schwer bei der Vermittlung dabei zählt doch der Charakter und nicht die Fellfarbe!

Auch Indio hatte einmal ein Zuhause, doch irgendwann wurde er seinen spanischen Besitzern lästig und er fand sich plötzlich auf der Straße wieder.

Für seine Familie war dieses Hundeleben nichts mehr wert.

Schließlich hat man den kleinen Pinschermischling in eine Perrera gebracht.

Verängstigt, resigniert und ohne Hoffnung kauerte er in einer Ecke bis ihn unsere Tierschutzkollegin entdeckte und erstmal in Sicherheit brachte.

Dank lieber Spender konnte Indio ein Ticket aus der Hölle erhalten und hoffentlich darf er bald nach Deutschland reisen, aber noch wartet er in der Auffangstation Linares auf sein zweites, besseres Leben.

Der kleine Rüde zeigt sich in der Station sehr freundlich, offen und bewegungsfreudig auch mit anderen Hunden versteht er sich problemlos, aber die Umstände der Auffangstation machen ihm sehr zu schaffen.

Das ständige Hundegebell und die Zwingerhaltung überfordern ihn und er kommt oft nicht zur Ruhe.

Wer kann es ihm verdenken?!

Er braucht etwas Zeit, um das alles zu verarbeiten und Menschen mit Geduld und Verständnis, die ihm helfen, wieder aufzublühen.

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In einer liebevollen Umgebung wird aus dem kleinen Wegwerfhündchen ganz sicher bald ein fröhlicher, dankbarer Begleiter.

Vielleicht hat Indio Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Indio wünscht sich ein liebevolles Zuhause, in dem man Zeit für ihn hat, ihn beschäftigt und zeigt, wie schön das Leben sein kann.

Gerne darf bereits ein freundlicher Hundekumpel vorhanden sein.

Bitte stellen Sie sich kurz vor wer gehört zu Ihrer Familie, wie wohnen Sie, wie sieht Ihr Alltag aus?

Diese Informationen helfen uns einzuschätzen, ob Indio gut zu Ihnen passen könnte.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht vielleicht wird Indio bald Ihr neues Familienmitglied!


Welche Hunderasse steckt in Indio?

Basierend auf der Anzeige handelt es sich bei Indio um einen Pinschermischling.

Die charakteristischen Merkmale wie die aufrecht stehenden Ohren, der schlanke Körperbau und die geringe Größe von 33 cm Schulterhöhe deuten stark auf einen Miniatur Pinscher als Hauptrasse hin (geschätzt 70%).

Die etwas längere Schnauze und der leicht gedrungenere Körperbau im Vergleich zum reinrassigen Pinscher lassen auf eine Beimischung einer anderen kleinen Hunderasse schließen (ca. 30%), die aber ohne DNA-Test nicht genauer bestimmt werden kann.

Die schwarze Fellfarbe ist typisch für Pinscher, ebenso wie die wache und aktive Ausstrahlung, die auf den Fotos zu sehen ist.

Welches Hundefutter benötigt Indio?

Als kleiner Pinschermischling mit 4,5 kg Körpergewicht benötigt Indio Futter für kleine, aktive Hunderassen. Seine Portion sollte aufgrund der geringen Größe auf etwa 150-200g pro Tag aufgeteilt werden.

Da er aus einer Auffangstation kommt und Stress ausgesetzt war, ist hochwertiges, leicht verdauliches Futter besonders wichtig für seine Regeneration.

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🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Royal Canin Mini Adult – Hills Science Plan Small & Mini – Josera MiniWell

🥫 Nassfutter als Ergänzung: – Rinti Mini – Animonda Integra Protect Sensitive – Rocco Classic Mini

Seine aktive und bewegungsfreudige Natur erfordert Futter mit ausreichend Protein (mind. 25%) und Fett (12-15%) für genügend Energie.

⚠️ Zu Beginn sollte das gewohnte Futter aus der Auffangstation beibehalten und nur langsam umgestellt werden, um seinen Magen nicht zu belasten.

Passt Indio zu mir?

Als Pinschermischling benötigt Indio regelmäßige Bewegung und geistige Auslastung, ist aber mit seiner geringen Größe von 33 cm auch für Wohnungen geeignet.

Aufgrund seiner Vorgeschichte braucht er ein ruhiges, stabiles Umfeld mit hundeerfahrenen Menschen, die viel Zeit und Geduld für seine Eingewöhnung mitbringen.

Der aufgeweckte und freundliche Rüde eignet sich für aktive Menschen, die ihm mit sanfter Erziehung Sicherheit vermitteln und ihm einen strukturierten Alltag bieten können.

Eine Familie mit bereits vorhandenem, freundlichem Hund wäre ideal, da Indio sich gut mit Artgenossen versteht und dies seine Integration erleichtern könnte.

Berufstätige sollten sicherstellen, dass sie ausreichend Zeit für Indios Eingewöhnung und Betreuung haben, da er aufgrund seiner Vergangenheit besondere Zuwendung benötigt.

Verträgt sich Indio mit Katzen und anderen Haustieren?

Aus der Beschreibung geht hervor, dass Indio sich problemlos mit anderen Hunden versteht und sich in der Auffangstation sehr sozialverträglich zeigt.

Bezüglich der Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, da er bisher hauptsächlich Kontakt zu Artgenossen in der spanischen Auffangstation hatte.

In seinem zukünftigen Zuhause darf gerne bereits ein freundlicher Hundekumpel vorhanden sein, was seine grundsätzlich soziale Ader unterstreicht.

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Um seine Verträglichkeit mit anderen Tierarten sicher einschätzen zu können, wären gezielte Tests in der Pflegestelle notwendig.

Wie reagiert Indio mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Angaben zum Verhalten von Indio mit Kindern gemacht.

Da Indio als menschenbezogen und freundlich beschrieben wird, aber seine Vorgeschichte unbekannt ist, sollten potenzielle Adoptanten mit Kindern dies bei der Kontaktaufnahme mit dem Tierheim besprechen.

Aufgrund seiner traumatischen Erfahrungen und der aktuellen Überforderung in der Auffangstation benötigt er zunächst einfühlsame, hundeerfahrene Menschen mit Geduld.

Ein persönliches Kennenlernen und eine langsame Eingewöhnung wären wichtig, um seine Verträglichkeit mit Kindern individuell einschätzen zu können.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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