Freundlicher Kevin sucht seine Familie!

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Hübscher Spaniel-Mischling KEVIN sucht eine liebevolle Familie.

  • Russischer Spaniel – Mischling
  • männlich
  • geb. 06.06.2022
  • braun-weiß
  • 46 cm (Schulterhöhe), ca. 14 kg
  • kastriert

Der bezaubernde Hund namens Kevin träumt davon, eine fürsorgliche, liebevolle und treue Familie zu finden.

Er ist ein unglaublich treuer Begleiter, der es liebt, mit Menschen zusammen zu sein. Er liebt es zu kuscheln, viel spazieren zu gehen.

Kevin ist ein offener und aktiver Hund, klug und lernfähig. Er versteht sich gut mit anderen Hunden in seinem Umfeld und sogar mit Katzen.

Zu den Katzen zeigt er zunächst ein großes Interesse. Aber wenn er mit Katzen zusammen lebt, wird er gleichgültig.

Kevin ist sehr brav und gehorsam, macht Zuhause nichts kaputt.

Kevin lebt zurzeit auf der Pflegestelle, wo er keinen Kontakt mit Kindern hat. Deswegen können wir momentan nicht sagen, wie er sich zu den Kindern verhalten würde.

Wenn Sie auf der Suche nach einem treuen Freund sind, dann wartet Kevin auf Sie!

Passt für alle, die sich mit der Rasse auskennen.

  • KEVIN ist gesund, gechipt, geimpft und entwurmt.
  • Ausreise nach Deutschland: sofort möglich.

Auf Ihre Anfragen würden wir uns sehr freuen!

#Kevin_MiraHundehilfe

https://www.mira-hundehilfe.de/unsere-hunde/kevin/

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Wenn Sie Interesse an diesem Hund haben, dann schreiben Sie uns eine Nachricht an info@mira-hundehilfe.de oder rufen Sie uns unter der Handynummer 0151 27241351 an.

Sie können direkt ein Bewerbungsformular auf unsere Webseite ausfüllen https://www.mira-hundehilfe.de/selbstauskunft/

Dieser Hund wird über den Verein Mira-Hundehilfe Moskau e.V. vermittelt. (Vorausgesetzt: eine positive Vorkontrolle der Familie und ein abgeschlossener Schutzvertrag).


Welche Hunderasse steckt in Kevin?

Laut der Anzeige ist Kevin ein Russischer Spaniel-Mischling.

Das mittelgroße, weiß-braune Fell und die typischen langen Ohren weisen deutlich auf seine Spaniel-Herkunft hin.

Mit einer Schulterhöhe von 46 cm und einem Gewicht von 14 kg entspricht er der typischen Größe eines Russischen Spaniels.

Aufgrund seines Aussehens und der Angabe in der Anzeige kann man von einem sehr hohen Anteil (ca. 75-100%) Russischer Spaniel ausgehen. Eine Beimischung anderer Spaniel-Rassen ist möglich, lässt sich aber nicht genau bestimmen.

Welches Hundefutter benötigt Kevin?

Als mittelgroßer, aktiver Hund mit 14 kg Körpergewicht benötigt Kevin etwa 400-500g hochwertiges Hundefutter pro Tag, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.

Da Kevin ein Russischer Spaniel-Mischling ist und viel Bewegung mag, sollte das Futter einen Proteingehalt von mindestens 25% aufweisen. 🥩

Aufgrund seines Alters von 3 Jahren ist Erwachsenenfutter (Adult) die richtige Wahl. Die Kroketten sollten mittelgroß sein, passend für seine Größe. 🦴

Empfehlenswerte Marken sind: Wolfsblut, Acana Adult Dog oder Taste of the Wild – Pacific Stream. Diese bieten die richtige Nährstoffzusammensetzung für aktive Hunde seiner Größe.

Bei der Futterumstellung auf der neuen Pflegestelle sollte das neue Futter über 5-7 Tage langsam untergemischt werden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. 🐾

Passt Kevin zu mir?

Als Russischer Spaniel-Mischling ist Kevin besonders für aktive Menschen oder Familien geeignet, die gerne viel Zeit in der Natur verbringen und ausgedehnte Spaziergänge unternehmen möchten.

Mit seiner mittelgroßen Statur von 46 cm Schulterhöhe und 14 kg eignet er sich sowohl für Haus- als auch Wohnungshaltung, vorausgesetzt er bekommt ausreichend Bewegung und Beschäftigung.

Seine soziale und verträgliche Art macht ihn zum idealen Zweithund, auch eine Haltung mit Katzen ist nach entsprechender Eingewöhnungszeit problemlos möglich.

Durch seine Intelligenz und Lernfähigkeit eignet sich Kevin für Menschen, die Freude am Training haben und ihrem Hund auch geistige Auslastung bieten möchten.

Da Kevin bisher keinen Kontakt zu Kindern hatte, sollten interessierte Familien mit Kindern dies bei der Eingewöhnung besonders berücksichtigen und behutsam vorgehen.

Verträgt sich Kevin mit Katzen und anderen Haustieren?

Kevin zeigt eine bemerkenswert positive Sozialkompetenz im Umgang mit anderen Tieren und versteht sich gut mit Hunden in seinem Umfeld.

Bei Katzen zeigt er zunächst zwar großes Interesse, entwickelt aber bei dauerhaftem Zusammenleben eine entspannte Gleichgültigkeit ihnen gegenüber.

Seine friedliche Art gegenüber Artgenossen und seine Fähigkeit, sich an das Zusammenleben mit Katzen zu gewöhnen, machen ihn zu einem geeigneten Kandidaten für Mehrtier-Haushalte.

Als russischer Spaniel-Mischling bringt er die typischen Eigenschaften eines Jagdhundes mit, hat aber gelernt, diese gut zu kontrollieren.

Wie reagiert Kevin mit Kindern?

Kevin lebt aktuell auf einer Pflegestelle ohne Kontakt zu Kindern, weshalb sein Verhalten gegenüber Kindern noch nicht eingeschätzt werden kann.

Grundsätzlich zeigt sich Kevin als sehr offener, freundlicher und gehorsamer Hund, der Menschen gegenüber positiv eingestellt ist und gerne kuschelt.

Seine sanfte und ausgeglichene Art sowie sein freundliches Wesen könnten gute Voraussetzungen für den Umgang mit Kindern sein, dies muss aber im Einzelfall getestet werden.

Vor einer Vermittlung in eine Familie mit Kindern sollte daher unbedingt ein persönliches Kennenlernen stattfinden, um seine Reaktionen zu beobachten und einschätzen zu können.



Weitere Hunde in Not

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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