Elena

Elena wurde mit drei Monaten bei einer Tierärztin abgegeben, mit der Bitte sie einzuschläfern. Die Tierärztin hat sie Giusy genannt und seither lebt sie bei ihr im Refugio. Sie ist eine freundliche Hündin, die sich gerne durchkuscheln ließ.
Sie versteht sich nicht mehr mit Hündinnen. Sie wurde ziemlich von einer anderen Hündin gebissen, die linke Lefze ist stark verletzt worden und es fehlt ein Stück. Mit Rüden versteht sie sich aber sehr gut, saß auch mit einem zusammen, aber der ist mit dem letzten Trapo ausgereist und nun hat sie aktuell einen Einzelplatz.
Sie ist ca. 60 cm groß. Sie ist kastriert und ihre Ergebnisse auf Leishmaniose und Erlichiose sind negativ. Die ca. 7,5 Jahre alte Hündin braucht verständnisvolle Menschen, denn wer sein ganzes Leben im Tierheim verbracht hat, kennt nichts und muss das Leben erst ganz neu verstehen lernen.
Ein sicherer Rüde, der im neuen Zuhause mit Rat und Tat beiseite steht, wäre sicher nicht schlecht. Wir vermitteln Elena in ländliche Umgebung, ich denke viel Straßenlärm wird sie verunsichern. Elena wartet geimpft und gechipt schon so lange auf ihre Ausreise.
Bitte fassen Sie sich ein Herz und melden sich bei mir.
- Kontakt: Steffi Böhner
- Email: steffi.boehner@hundehilfe-mariechen.de
- Telefon: 0172-7026067 ab 13.00 Uhr
Passt Elena zu mir?
Elena eignet sich besonders für ein ruhiges Zuhause in ländlicher Umgebung, da Straßenlärm sie verunsichern könnte.
Als Tierheimhund ohne Erfahrungen im normalen Familienleben benötigt sie geduldige und verständnisvolle Menschen, die ihr Zeit geben, sich an ein neues Leben zu gewöhnen.
Die freundliche Hündin ist sehr verschmust und verträgt sich hervorragend mit Rüden, weshalb ein souveräner männlicher Artgenosse im neuen Zuhause von Vorteil wäre.
Aufgrund ihrer negativen Erfahrungen ist eine Haltung ohne weitere Hündinnen zwingend erforderlich.
Mit ihrer Größe von etwa 60 cm braucht Elena ausreichend Platz und Menschen, die ihr mit viel Einfühlungsvermögen die Welt außerhalb des Tierheims zeigen.
Verträgt sich Elena mit Katzen und anderen Haustieren?
Über Elenas Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, da sie ihr gesamtes Leben im Tierheim verbracht hat.
Was ihre Verträglichkeit mit Artgenossen betrifft, versteht sie sich nach einem traumatischen Vorfall nicht mehr mit Hündinnen, harmoniert jedoch sehr gut mit Rüden und teilte sogar zeitweise einen Zwinger mit einem männlichen Hund.
Für Elena wäre ein souveräner Rüde im neuen Zuhause ideal, der ihr bei der Eingewöhnung helfen kann, da sie als Tierheimhund noch viele neue Erfahrungen machen muss.
Wie reagiert Elena mit Kindern?
In der Anzeige finden sich keine direkten Informationen über Elenas Verhalten gegenüber Kindern.
Da Elena ihr ganzes Leben im Tierheim verbracht hat und das Leben erst neu kennenlernen muss, sollte der Kontakt zu Kindern zunächst vorsichtig und unter Aufsicht aufgebaut werden.
Aufgrund ihrer freundlichen und verschmusten Art lässt sich vermuten, dass sie grundsätzlich sanftmütig ist, jedoch sollte man bedenken, dass sie durch ihre Vorgeschichte möglicherweise unsicher auf neue Situationen reagieren könnte.
Eine ausführliche Beratung durch die Ansprechpartnerin Steffi Böhner wäre empfehlenswert, um mehr über Elenas Eignung für ein Zuhause mit Kindern zu erfahren.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.