Cookie sucht einen Platz als Einzelprinz

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[Hund: Mischling, 6 Jahre]

Baia Mare, Rumänien. Wer hat die schönsten Punkte im ganzen Shelter? Natürlich unser hübscher Cookie.

Wir hoffen, dass Cookie durch seine tollen Punkte auffällt und er so ganz bald in ein tolles Zuhause reisen darf. Cookie ist ca. 5–6 Jahre alt und hat eine Schulterhöhe von ca. 55 cm und wiegt um die 30 kg.

Aktuell ist Cookie noch durch den Wind, er wurde nämlich nach über einem Jahr in seinem eigenen Zuhause zurück ins Shelter gebracht. Wie grauenhaft er sich dadurch fühlen muss, können wir uns nicht ansatzweise vorstellen.

Cookie ist nun kein ganz einfacher Hund. Er ist dominant und entscheidet gerne selbst, was passiert.

Andere Hunde mag Cookie nicht. Trotzdem lässt er sich mit ein wenig Geduld anfassen und freut sich aus dem Zwinger zu kommen.

Wir suchen für Cookie sehr hundeerfahrene Menschen, die mit der Körpersprache des Hundes vertraut sind. Menschen, die in der Lage sind, einen Hund wie Cookie konsequent, aber stets liebevoll zu führen.

Für Cookie suchen wir einen ruhigen Haushalt, in dem höchstens 2 erwachsene Personen leben. Cookie sucht einen Platz als Einzelprinz ohne weitere Haustiere.

Cookies neues Zuhause sollte eher ländlich gelegen sein mit viel Natur drumherum. Die Bereitschaft mit Cookie eine positiv arbeitende Hundeschule zu besuchen, sollte ebenfalls vorhanden sein.

Cookie ist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht.

  • Besitzt seinen EU-Heimtierausweis
  • Kann nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro vermittelt werden

Auch über eine Pflegestelle würde Cookie sich freuen. Verliebst du dich in diesen schönen Rüden?

Mehr Informationen und den direkten Weg zur Selbstauskunft findest du hier:


Welche Hunderasse steckt in Cookie?

Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Cookie starke Merkmale eines English Pointer (etwa 60%), erkennbar an der charakteristischen schwarz-weiß gesprenkelten Fellzeichnung und dem athletischen Körperbau.

Die Kopfform und Körpergröße von 55 cm Schulterhöhe deuten auf eine Beimischung von Border Collie (etwa 40%) hin, was sich auch in seinem dominanten Charakter widerspiegeln könnte.

Die typische Punktierung (Ticking) im weißen Fell ist besonders charakteristisch für die Pointer-Rasse, während die schwarz-weiße Grundfärbung bei beiden vermuteten Rassen vorkommt.

Das Gewicht von 30 kg liegt im typischen Bereich für einen Pointer-Mix dieser Größe.

Welches Hundefutter benötigt Cookie?

Aufgrund seiner Größe von 55cm Schulterhöhe und 30kg Gewicht benötigt Cookie Futter für große, aktive Hunde.

Als Pointer-Border-Collie Mix hat er einen erhöhten Energiebedarf durch seine sportliche Grundveranlagung.

🥩 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter mit mindestens 26% Protein und 12% Fett, etwa 400g täglich verteilt auf 2 Mahlzeiten.

🦃 Geeignete Marken sind: Wolfsblut Wide Plain Adult, Belcando Adult Power oder Farmina N&D Grain Free Adult Medium/Maxi.

💧 Zusätzlich sollte immer frisches Wasser zur freien Verfügung stehen, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.

🥗 Zur Beschäftigung können kleine Portionen Nassfutter oder gesunde Snacks wie Karotten als Training-Belohnung gegeben werden.

Da Cookie aus einem Shelter kommt, sollte die Futterumstellung langsam über 1-2 Wochen erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Passt Cookie zu mir?

Cookie eignet sich für hundeerfahrene Einzelpersonen oder Paare, die in einer ländlichen Gegend mit viel Natur leben.

Als dominanter Rüde braucht er Menschen, die seine Körpersprache lesen können und ihn konsequent, aber liebevoll führen.

Ein ruhiger Haushalt ohne weitere Haustiere und ein eingezäunter Garten wären ideal, da Cookie andere Hunde nicht mag und als Einzelhund gehalten werden sollte.

Die neuen Halter sollten bereit sein, mit Cookie eine positive Hundeschule zu besuchen und ihm Zeit zur Eingewöhnung zu geben, da er durch seine Shelter-Erfahrung verunsichert ist.

Mit seinem aktiven Temperament und seiner Größe von 55 cm Schulterhöhe passt Cookie zu Menschen mit Hundeerfahrung, die ihm viel Bewegung in der Natur und klare Strukturen bieten können.

Verträgt sich Cookie mit Katzen und anderen Haustieren?

Cookie sucht ausdrücklich einen Platz als Einzelprinz ohne weitere Haustiere im Haushalt.

Andere Hunde mag Cookie nicht, was seine Vermittlung in ein Zuhause ohne weitere tierische Mitbewohner notwendig macht.

Aufgrund seiner dominanten Persönlichkeit und der Tendenz, gerne selbst zu entscheiden, ist ein Leben als einziges Haustier die beste Option für Cookie.

Seine neuen Besitzer sollten hundeerfahren sein und mit der Körpersprache von Hunden vertraut sein, um Cookie konsequent und liebevoll führen zu können.

Ein ruhiger, ländlich gelegener Haushalt mit maximal zwei erwachsenen Personen bietet die idealen Voraussetzungen für Cookies neues Zuhause.

Wie reagiert Cookie mit Kindern?

Aufgrund von Cookies dominantem Verhalten und der expliziten Suche nach einem ruhigen Haushalt mit maximal 2 erwachsenen Personen, ist eine Vermittlung in Haushalte mit Kindern ausgeschlossen.

Das Shelter empfiehlt für Cookie ausdrücklich einen Haushalt ohne Kinder, da er als „nicht ganz einfacher Hund“ beschrieben wird und sehr hundeerfahrene Menschen braucht, die mit Hundesprache vertraut sind.

Seine aktuelle Verfassung nach der Rückgabe ins Shelter und sein dominantes Wesen machen ihn ungeeignet für das oft unvorhersehbare und lebhafte Umfeld mit Kindern.



Weitere Hunde in Not

  • Ophelia, eine anhängliche Fellnase

    Die kleine Ophelia ist eine bezaubernde und neugierige Mischlingshündin, die voller Lebensfreude steckt. Mit ihrem aufgeschlossenen und verspielten Wesen verzaubert sie jeden Menschen sofort. Sie wünscht sich ein liebevolles Zuhause, in dem sie behutsam das Hunde Einmaleins lernen darf. Schenken Sie diesem herzlichen Welpen Geborgenheit und begleiten Sie sie bei ihren ersten großen Abenteuern.

  • Reka 50 cm

    Die bezaubernde Reka wurde einst einsam in einem gefährlichen Minengebiet ausgesetzt. Trotz ihres schweren Schicksals ist die dreijährige Hündin ein unglaublich freundliches und aufgewecktes Wesen. Sie liebt den Kontakt zu Menschen und versteht sich wunderbar mit ihren Artgenossen. Reka ist eine verspielte Seele, die sich sehnlichst ein liebevolles Zuhause zum Glücklichwerden wünscht.

Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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