COOKIE-1-jähr,schoko-braune Hündin,44 cm
[Hund: MISCHLING, 1 Jahr]
Als wir Cookie im April25 im Tierheim Bucov/Rumänien kennenlernten, zeigte sich die schokobraune Schönheit zu Anfang noch etwas skeptisch uns gegenüber.
Sie stand mit den anderen neugierig an der Zwingertür, ging jedoch lieber erstmal auf Abstand, als wir reingingen.
Vorsichtig nahm sie unsere Leckerchen und beobachtete dabei jede unserer Bewegungen. Aber wir taten dasselbe und schnell war klar, dass die süße Cookie ganz viel Potenzial hat, um schnell Vertrauen zu fassen.
So schnell geben wir nicht auf, wenn wir das Gefühl haben, gerade einer treuen Seele in die Augen zuschauen. So konnten wir sie auch auf den Arm nehmen und streicheln ohne, dass sie in Panik verfiel.
Ganz im Gegenteil, wurde die hübsche Maus ganz ruhig und genoss einen kurzen Moment in unseren sicheren Armen. Das war ihr erster Schritt in ein besseres Leben.
Cookie sollte schnellstmöglich ausreisen um nicht, durch den fehlenden Menschenkontakt, noch unsicherer zu werden. Wir sind sicher, dass jetzt noch der beste Zeitpunkt für sie ist und Cookie bei ihren Menschen schnell auftauen wird.
Cookie ist ausreisefertig, doch dazu braucht sie ein Zuhause in Deutschland oder auch ein Pflegeplatz in NRW wäre toll.
Dann können wir mehr über sie berichten und weitere Bilder von ihr machen.
Für Cookie suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind.
Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein. Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.
BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen. Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.
Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen.
Bitte informieren sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere.
-Videos sind auf unserer Homepage unter … Cookie … aufrufbar.-
- Geboren ca.: Anfang 2024
- Größe ca.: 44 cm
- Cookie besitzt einen EU-Tierausweis
- ist kastriert, gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung)
- entwurmt und entfloht
- Sie wird vor der Ausreise auf gängige Krankheiten per Schnelltest getestet (Ehrlichiose, Leishmaniose, Babesiose, Filarien, Anaplasmose, Borreliose)
Wir vermitteln sie mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- Euro.
Telefonzeiten: Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969
Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.
Welche Hunderasse steckt in Cookie?
Basierend auf Cookies Erscheinungsbild und Größe (44 cm) zeigt sie Merkmale eines Border Collies (etwa 40%) durch ihre mittelgroße, athletische Statur und die charakteristische weiße Brustzeichnung.
Die schokobraune Färbung und die Kopfform deuten auf Anteile eines Labrador Retrievers (etwa 30%) hin.
Die etwas kleinere Größe und der Körperbau lassen auch auf einen Anteil rumänischer Straßenhunde (etwa 30%) schließen, was aufgrund ihrer Herkunft aus dem Tierheim Bucov/Rumänien naheliegend ist.
Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen in den Fotos, kann aber ohne genetischen Test nicht mit Sicherheit bestätigt werden.
Welches Hundefutter benötigt Cookie?
Aufgrund ihrer geschätzten Rassemischung (Border Collie, Labrador und Straßenhund) und ihrer mittelgroßen Statur von 44 cm benötigt Cookie hochwertiges Futter für mittelgroße, aktive Hunde.
Da Cookie erst 1 Jahr alt ist, sollte zunächst Junior-Futter bis zum Alter von etwa 15 Monaten gefüttert werden.
🥩 Empfohlen wird ein Proteingehalt von 26-28% und ein Fettgehalt von 14-16%, um ihren vermutlich aktiven Stoffwechsel (Border Collie-Anteil) zu unterstützen.
🏷️ Geeignete Marken sind: Belcando Junior, Josera YoungStar oder Bosch Junior für die Übergangszeit, danach Umstellung auf Adult-Varianten.
🌟 Nach der Eingewöhnungsphase im neuen Zuhause kann das Futter auf Adult-Futter wie Wolfsblut Wild Pacific oder Josera Balance umgestellt werden.
⚠️ Die genaue Futtermenge sollte nach Aktivitätslevel und Gewicht angepasst werden, beginnend mit den Herstellerempfehlungen.
Passt Cookie zu mir?
Cookie ist eine junge Hündin, die besonders gut zu erfahrenen und geduldigen Hundehaltern über 30 Jahre passt.
Aufgrund ihrer anfänglichen Zurückhaltung benötigt sie ein strukturiertes Umfeld mit Menschen, die ihr Zeit zum Vertrauensaufbau geben.
In einem Haushalt mit Kindern sollten diese mindestens 7 Jahre alt sein, da Cookie noch Sicherheit im Umgang mit Menschen entwickeln muss.
Die künftigen Halter sollten über ausreichend Zeit und finanzielle Mittel verfügen sowie idealerweise Hundeerfahrung haben oder bereit sein, eine Hundeschule zu besuchen.
Die mittelgroße Hündin (44 cm) braucht ein liebevolles Zuhause mit Menschen, die ihr mit viel Geduld und Verständnis begegnen und ihr die Chance geben, Vertrauen zu entwickeln.
Wichtig ist ein langfristiges Commitment, da Cookie ein Zuhause für ihr gesamtes Hundeleben sucht.
Verträgt sich Cookie mit Katzen und anderen Haustieren?
Da Cookie sich noch im Tierheim in Rumänien befindet, liegen keine konkreten Erfahrungen über ihr Verhalten gegenüber Katzen oder anderen Haustieren vor.
Aufgrund ihrer anfänglichen Zurückhaltung und vorsichtigen Art Menschen gegenüber wäre eine langsame und kontrollierte Eingewöhnung mit anderen Haustieren empfehlenswert.
Eine Vergesellschaftung sollte unter fachkundiger Anleitung und mit der nötigen Geduld erfolgen, um Cookie nicht zu überfordern und positive Erfahrungen zu ermöglichen.
Interessenten sollten bei der Kontaktaufnahme mit dem Tierschutz-Team besprechen, ob bereits andere Haustiere im Haushalt leben, damit die Vereinbarkeit individuell geprüft werden kann.
Wie reagiert Cookie mit Kindern?
Cookie kann in einem Zuhause mit Kindern leben, allerdings sollten diese nicht jünger als 7 Jahre sein.
Da Cookie sich anfangs etwas zurückhaltend und vorsichtig zeigt, ist diese Altersgrenze wichtig, damit die Kinder bereits ein gewisses Verständnis für den respektvollen Umgang mit Hunden haben.
Aufgrund ihrer anfänglichen Skepsis gegenüber Menschen braucht Cookie Zeit und Geduld, um Vertrauen aufzubauen – dies gilt auch für den Kontakt mit Kindern.
Die Hündin zeigt jedoch großes Potenzial schnell Vertrauen zu fassen, was eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern darstellt.
Ein strukturiertes Umfeld mit verantwortungsbewussten Erwachsenen ist dabei essentiell, um Cookie und den Kindern eine sichere und harmonische Eingewöhnung zu ermöglichen.
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Dio – freundlich & etwas schüchtern
Der liebenswerte Mischling Dio wartet seit Jahren sehnsüchtig auf ein eigenes Zuhause. Der freundliche Rüde ist anfangs etwas schüchtern, zeigt sich aber verspielt und verschmust. Er wünscht sich geduldige Menschen, die ihm Sicherheit und Geborgenheit schenken. Mit viel Liebe und Struktur wird der treue Dio ein wunderbarer Begleiter für seine neue Familie.
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Kakao sucht Herzensmenschen
Die zweijährige Shar Pei Mischlingshündin Kakao ist eine stolze und kluge Seele. Anfangs begegnet sie Fremden zurückhaltend, doch sobald sie Vertrauen fasst, zeigt sie sich unglaublich verschmust und loyal. Diese sanfte Hündin wünscht sich geduldige Menschen, die ihr Zeit geben, um in einem liebevollen Zuhause endlich ganz in Ruhe anzukommen und aufzublühen.
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Die sanfte Maila hat eine schwere Vergangenheit hinter sich und begegnet der Welt noch mit großer Vorsicht. Die fünfjährige Mischlingshündin braucht viel Geduld und liebevolle Menschen, um ihre Ängste zu überwinden. Mit Zeit und Ruhe wird sie sicher eine treue Begleiterin, die endlich die Geborgenheit und Sicherheit eines eigenen Zuhauses erfahren darf.
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Berthie – Sehnsucht nach einem Leben
Die siebenjährige Berthie verbrachte ihr gesamtes Leben hinter kalten Gittern. Trotz dieser Einsamkeit ist die sanfte Mischlingshündin unglaublich menschenbezogen und freundlich. Sie sehnt sich nach Wärme, Geborgenheit und dem ersten Gras unter ihren Pfoten. Schenken Sie dieser klugen und liebevollen Seele endlich die Freiheit und das Zuhause, von dem sie so lange träumt.
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Carryllo- sucht seine Lieblingsmenschen
Der sanfte Schäferhundmischling Carryllo wartet einsam in Italien auf seine zweite Chance. Trotz seiner traurigen Vergangenheit ist der neunjährige Rüde neugierig und dem Menschen herzlich zugetan. Er sehnt sich nach einer Aufgabe und einem liebevollen Zuhause, in dem er seine treue Seele endlich entfalten darf. Schenken Sie diesem wunderbaren Hund ein neues Leben.
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Fareeda – sucht ihre Herzensmenschen
Die achtjährige Fareeda wartet seit einer Ewigkeit hinter Gitterstäben auf ein echtes Zuhause. Trotz ihres langen Lebens im Tierheim ist die selbstbewusste Hündin voller Neugier und Lebensfreude. Sie begegnet Menschen offen und vertrauensvoll. Schenken Sie dieser wunderbaren Seele endlich die Freiheit, die Welt zu entdecken und gemeinsam mit Ihnen glücklich zu werden.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.


