Camiro – wartet in 38547 Calberlah
[Hund: Mischlingshund, 5 Monate]
Herkunftsland: Rumänien
Rasse: Mischling
Geschlecht: männlich, unkastriert
Farbe: schwarz-braun-weiß
Schulterhöhe: zur Zeit ca. 45 cm
Gewicht: ca. 15 kg
Geburtsdatum: ca. Februar 2025
Standort: 38547 Calberlah
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Camiro, ein Sonnenschein, sucht sein Für-Immer-Zuhause!
Unser zuckersüßer Camiro ist ein zutraulicher, aufgeschlossener, unerschrockener und unglaublich kuscheliger Schatz.
Er lernt schnell und ist neugierig auf alles, was die Welt zu bieten hat.
Er liebt Leckerlies und ist sehr verspielt, findet Menschen generell toll, hat keine Angst vor Fremden und ist verträglich mit Artgenossen.
- Ob beim Spaziergang an der Leine, im Auto oder beim Restaurantbesuch, Camiro ist überall gerne dabei und verhält sich brav.
- Beim Tierarzt ist er noch ein bisschen aufgeregt, aber das wird sicher schnell besser.
- Alltagsgeräusche bringen ihn nicht aus dem Konzept, selbst der Staubsauger-Roboter ist überhaupt kein Problem.
- Er schläft nachts durch und ist fast schon stubenrein.
- Einen Jagdtrieb hat er bis jetzt noch nicht gezeigt.
- Katzenverträglichkeit kann leider nicht getestet werden, aber Nachbars Katze hat ihn bis jetzt nicht weiter interessiert.
- Standfeste Kinder, die bereits den Umgang mit Hunden kennen, würden Camiro sicher gefallen, aber auch hier kann leider kein Test stattfinden.
Da er aber bis jetzt jeden Menschen, der ihm begegnet ist, freudig begrüßt hat, können uns durchaus vorstellen, ihn mit einem adäquaten häuslichen Management an eine Familie mit Kindern zu vermitteln.
Camiro wird einmal ein toller Begleiter für aktive Familien oder Menschen, die viel mit ihm unternehmen möchten und ihn gern dabei haben.
Der Sonnenschein mit einem Herz aus Gold freut sich auf ein liebevolles Zuhause, in dem er noch viel lernen und wachsen darf.
Wir wünschen uns für Camiro ein Haus mit Garten, in dem er rumflitzen kann, gerne mit Ersthund, aber nicht zwingend.
Und schon in diese Puschelohren verliebt?
Wenn du Camiro kennenlernen und ihm ein liebevolles Zuhause schenken möchtest, dann fülle bitte die Selbstauskunft aus hier oder schreibe mir eine Mail an leuchtturmfee@gmx.de oder info@tierhilfe-lebenswert.de
Kontakt: Heike Brandt
mobil: 0176 23924908
mail: leuchtturmfee@gmx.de
- Unsere Hunde sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung), sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet.
- Werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet: Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose, Rickettsien, Filarien, Hepatozoonose, Anaplasmose.
- Werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt.
Welche Hunderasse steckt in Camiro?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Camiro deutliche Merkmale eines Border Collies (etwa 40%), erkennbar an der Kopfform, den charakteristischen Ohren und der schwarzen Grundfärbung.
Die braun-weißen Abzeichen und die Körperstruktur deuten auf einen Anteil Deutscher Schäferhund (circa 30%) hin.
Die etwas kompaktere Statur und die Form der Schnauze lassen einen Anteil eines kleineren Hütehundes wie Australian Shepherd (etwa 30%) vermuten.
Mit einer Schulterhöhe von 45 cm im Alter von 5 Monaten wird er voraussichtlich mittelgroß, was die vermutete Rassenkombination unterstützt.
Die flauschigen Ohren und das weiche Fell sind typische Merkmale dieser Hütehundrassen, die sich in Camiros Erscheinungsbild wiederfinden.
Welches Hundefutter benötigt Camiro?
Als junger, aktiver Mischling mit Hütehund-Genen benötigt Camiro hochwertiges Welpenfutter bis zum 12. Lebensmonat.
Aufgrund seines aktuellen Gewichts von 15 kg und der zu erwartenden Endgröße (mittelgroß) sollte die tägliche Futterration etwa 400-500g betragen, aufgeteilt auf 3 Mahlzeiten.
🥩 Empfohlen wird Trockenfutter mit mindestens 26% Protein und 14% Fett, speziell für mittelgroße Welpen entwickelt.
🦴 Geeignete Marken sind: Wolfsblut Wild Puppy, Orijen Puppy oder Acana Puppy & Junior.
💧 Da er aus Rumänien stammt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet wurde, ist auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten – das Trockenfutter kann gelegentlich mit etwas Wasser eingeweicht werden.
🏃♂️ Als aktiver Hund mit vermutlich hohem Energiebedarf durch die Hütehund-Anteile sollte das Futter einen erhöhten Energiegehalt von mindestens 3.800 kcal/kg aufweisen.
🥕 Zusätzlich können kleine Trainingsbelohnungen gegeben werden, da er laut Beschreibung sehr motiviert durch Leckerlis ist.
Passt Camiro zu mir?
Camiro eignet sich perfekt für aktive Familien oder Menschen, die einen aufgeschlossenen und unternehmungslustigen Begleiter suchen.
Ein Haus mit Garten wäre ideal für den jungen, verspielten Rüden, wo er sich austoben und „rumflitzen“ kann.
Der unerschrockene und zutrauliche Mischling ist sehr menschenbezogen und kann auch gut mit einem bereits vorhandenen Hund zusammenleben.
Für Familien mit standfesten, hundeerfahrenen Kindern könnte Camiro mit entsprechendem Training ein toller Begleiter sein.
Seine Anpassungsfähigkeit zeigt sich darin, dass er bereits gut an Alltagssituationen wie Autofahrten, Restaurantbesuche und Haushaltsgeräte gewöhnt ist.
Zukünftige Besitzer sollten Zeit und Lust haben, sich mit der weiteren Erziehung des 5 Monate alten Hundes zu beschäftigen, da er noch in der Entwicklung ist und Führung braucht.
Da er bisher keinen ausgeprägten Jagdtrieb zeigt und entspannt auf Nachbarskatzen reagiert, könnte er nach vorsichtiger Eingewöhnung auch in einem Haushalt mit Katzen leben.
Verträgt sich Camiro mit Katzen und anderen Haustieren?
Camiro zeigt sich grundsätzlich sehr verträglich mit Artgenossen und könnte auch gut mit einem Ersthund zusammenleben.
Seine Katzenverträglichkeit konnte bisher nicht offiziell getestet werden, allerdings hat er gegenüber der Nachbarskatze kein besonderes Interesse gezeigt.
Positiv zu vermerken ist, dass bei Camiro bisher kein Jagdtrieb beobachtet wurde, was für das Zusammenleben mit anderen Haustieren grundsätzlich vielversprechend ist.
Mit entsprechendem häuslichen Management und seiner aufgeschlossenen, unerschrockenen Art könnte eine schrittweise Gewöhnung an andere Haustiere gut möglich sein.
Da Camiro noch jung und lernfähig ist, bestehen gute Chancen, dass er sich an ein Leben mit verschiedenen Tierarten gewöhnen kann.
Wie reagiert Camiro mit Kindern?
Camiro zeigt sich generell sehr menschenfreundlich und begrüßt jeden Menschen, dem er begegnet, mit Freude.
Obwohl ein direkter Test mit Kindern bisher nicht möglich war, wird eine Vermittlung an Familien mit standfesten, hundeerfahrenen Kindern unter Berücksichtigung eines angemessenen häuslichen Managements in Betracht gezogen.
Als aufgeschlossener und unerschrockener junger Hund von 5 Monaten zeigt er eine positive Grundeinstellung gegenüber Menschen und lässt sich von Alltagssituationen nicht aus der Ruhe bringen.
Seine schnelle Auffassungsgabe und sein zutrauliches Wesen sind gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern, wobei eine schrittweise Eingewöhnung empfehlenswert ist.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.



