Buddy

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Buddy ist ca. 10/2024 geboren, aktuell (01.02.25) ca. 33-35 cm groß und wiegt etwa 6-7 kg. Buddy und seine Schwester wurden in Bulgarien in einer Kiste vor einem Tierheim ausgesetzt. Wir gehen davon aus, dass der Nachwuchs nicht gewollt war, man hat die beiden leider bereits mit 4 Wochen von ihrer Mutter getrennt – zumindest gaben ihnen ihre „Besitzer“ eine kleine Überlebenschance.

Leider gibt es aktuell für die Kleinen keine Pflegestellen in Bulgarien, so dass sie noch im Tierheim untergebracht sind, sie sollten so schnell es geht ausreisen können. Buddy entwickelt sich altersgerecht und ist ein ganz herzliches und liebevolles Kerlchen. Er verhält sich welpentypisch: verspielt, neugierig und bereit, die Welt um sich herum zu erkunden.

Er spielt gerne mit den anderen Hunden und freut sich, wenn Menschen vorbeikommen. Wer gibt Buddy die Chance auf eine baldige Ausreise und somit auf ein schönes Leben? Wir freuen uns auf eure Anfrage!

  • Er ist tierärztlich untersucht
  • Entwurmt
  • Entfloht
  • Gechipt
  • Geimpft
  • Auf Mittelmeerkrankheiten inkl. Leishmaniose getestet
  • Mit EU Pass und Traces

Für eine Kastration ist er noch zu jung. Die Schutzgebühr beträgt 440€ plus 30€ für den Kauf des Sicherheitsgeschirres.

Hinweis: Wenn wir unsere Hunde bestimmten Rassen zuordnen, so orientieren wir uns ausschließlich am Erscheinungsbild und am Verhalten (Phänotyp). Diese Zuordnung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen des Vereins und der beteiligten Tierärzte. Die Angaben entsprechen jedoch nicht zwangsläufig den Erbanlagen (Genotyp), zu deren Bestimmung eine DNA-Analyse erforderlich wäre.

Die Verhaltens- und Charakterbeschreibung des Tieres beruht auf Beobachtungen der Tierschützer vor Ort bzw. der Pflegestellen und bezieht sich ausschließlich auf die aktuellen örtlichen Verhältnisse in den Auffangstationen oder den Pflegestellen. Nach einer Vermittlung kann oder wird sich die Fellnase charakterlich anpassen und/oder verändern. Vermittlungen sind nur nach Deutschland möglich.


Passt Buddy zu mir?

Als junger, verspielter Welpe braucht Buddy ein aktives Zuhause mit Menschen, die Zeit und Geduld für seine Entwicklung und Erziehung haben.

Da er sozial und aufgeschlossen gegenüber anderen Hunden ist, wäre ein Haushalt mit einem bereits vorhandenen Hund ideal für seine weitere Sozialisierung.

Seine neugierige und herzliche Art macht ihn zu einem idealen Familienhund, der viel Beschäftigung und liebevolle Zuwendung benötigt.

Aufgrund seines jungen Alters und seiner Vorgeschichte sollten die neuen Besitzer Erfahrung in der Welpenerziehung mitbringen und bereit sein, ihm eine strukturierte Eingewöhnungsphase zu bieten.

Seine aktuelle Größe und sein Gewicht deuten auf einen kleinen bis mittelgroßen Hund hin, wodurch er auch in einer Wohnung gehalten werden könnte, sofern ausreichend Auslauf gewährleistet ist.

Verträgt sich Buddy mit Katzen und anderen Haustieren?

Aus der Beschreibung geht hervor, dass Buddy gut mit anderen Hunden auskommt und gerne mit ihnen spielt.

Da Buddy sich noch im Tierheim in Bulgarien befindet und erst 4 Monate alt ist, liegen keine Erfahrungswerte zum Zusammenleben mit Katzen oder anderen Haustieren vor.

Als junger, verspielter und neugieriger Welpe hat er gute Voraussetzungen, sich an verschiedene Tierarten zu gewöhnen, wenn die Eingewöhnung behutsam und mit der nötigen Geduld erfolgt.

Seine freundliche und aufgeschlossene Art gegenüber Menschen und anderen Hunden lässt auf eine grundsätzlich sozialverträgliche Persönlichkeit schließen.

Wie reagiert Buddy mit Kindern?

Da Buddy sich noch im Tierheim in Bulgarien befindet, gibt es bisher keine direkten Erfahrungswerte im Umgang mit Kindern.

Als junger, verspielter und neugieriger Welpe von 4 Monaten zeigt er jedoch eine grundsätzlich freundliche und aufgeschlossene Art gegenüber Menschen.

Seine liebevolle und herzliche Wesensart sowie seine Freude am Kontakt mit Menschen sind gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern.

Wie bei jedem Welpen wäre eine behutsame Eingewöhnung und altersgerechte Sozialisierung mit Kindern wichtig, um eine positive Bindung aufzubauen.





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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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