Pumba-aufgeschlossener Rüde 4 J. 42cm

[Hund: Mischling, 5 Jahre]
Unser Pummelchen Pumba lernten wir bei unserem Besuch im Tierheim Bucov/Rumänien kennen.
Er zeigte sich als neugieriger Hundebub und holte sich fleißig Leckerchen bei uns ab.
Separiert in einer der Zwingerecken konnten wir ihn dann auch irgendwann streicheln, aber man merkte ihm schon an, dass er solche Zuneigungen nicht gewohnt war oder vielleicht sogar noch nie erfahren hat.
Auch wenn es ihm nicht geheuer war, ließ er dennoch alles zu.
Gerade die Größe zu messen ist bei solch einem Skeptiker immer spannend, da die Hunde den Zollstock mit einem Stock oder Knüppel verwechseln.
Aber selbst das funktionierte gut.
Tapferer kleiner Kerl!
Für Pumba wünschen wir uns Menschen, die ihm wieder zeigen, dass Menschenkontakt etwas Gutes bedeuten kann und dass das Leben als geliebter Hund viele Vorteile mit sich bringt. 🙂
Er teilt sich seinen Zwinger mit einigen weiteren Hunden.
Pumba versteht sich mit den anderen Hunden wunderbar und wäre daher auch ohne Weiteres zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar.
Aber auch als Einzelprinz wäre er sicherlich sehr glücklich.
Pumba ist ausreisefertig, doch dazu braucht er ein Zuhause in Deutschland oder auch einen Pflegeplatz in NRW wäre toll.
Dann können wir mehr über ihn berichten und weitere Bilder von ihm machen.
Für Pumba suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen, die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind.
Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein.
Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.
BITTE BEACHTEN SIE:
- Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen. Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.
- Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen.
- Bitte informieren Sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere.
Geboren ca.: 2020
Größe ca.: 42 cm
Pumba besitzt einen EU-Tierausweis, ist kastriert, gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.
Er wird vor der Ausreise auf gängige Krankheiten per Schnelltest getestet (Ehrlichiose, Leishmaniose, Babesiose, Filarien, Anaplasmose, Borreliose).
Wir vermitteln ihn mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- Euro.
Telefonzeiten:
- Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969
- Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.
Pumba im Tierheim von Mai 2024: https://www.tierschutz-team.de/tiere/pumba/
Welche Hunderasse steckt in Pumba?
Basierend auf der Körpergröße von 42cm und dem charakteristischen schwarz-weißen Fell lässt sich ein Border Collie-Anteil von etwa 40% vermuten.
Die kompakte, etwas gedrungenere Statur und die rundlichere Kopfform deuten auf einen Jack Russell Terrier-Anteil von circa 30% hin.
Die restlichen 30% könnten von einem rumänischen Straßenhund-Mix stammen, was die skeptische Grundhaltung gegenüber Menschen erklären würde.
Die genaue Rassebestimmung ist bei einem Straßenhund aus Rumänien allerdings schwierig und basiert nur auf äußerlichen Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Pumba?
Als erwachsener Hund mittlerer Größe (42cm) benötigt Pumba ausgewogenes Futter für ausgewachsene Hunde (Adult).
Da er als „Pummelchen“ beschrieben wird, sollte auf eine kalorienreduzierte Ernährung geachtet werden.
Aufgrund seiner Border Collie und Jack Russell Anteile empfiehlt sich Futter mit mittlerem Proteingehalt (25-30%) und moderatem Fettgehalt (12-15%).
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Wolfsblut Wide Plain Adult Light – Josera Light & Vital – Bosch Light
🥫 Empfohlene Nassfutter-Marken: – Rinti Light – Rocco Light – Animonda Integra Protect Weight Management
Als ehemaliger Straßenhund aus Rumänien sollte das Futter hochwertige Inhaltsstoffe enthalten, um mögliche Mangelerscheinungen auszugleichen.
Die Futtermenge sollte entsprechend seinem Aktivitätslevel und Gewicht angepasst werden, um sein „Pummelchen“-Image schonend zu reduzieren.
Passt Pumba zu mir?
Pumba ist ein freundlicher Mischling, der sich bestens für ein Zuhause mit bereits vorhandenen Hunden eignet, da er sich mit Artgenossen sehr gut versteht.
Als ehemaliger Tierheimhund aus Rumänien benötigt er Menschen mit Geduld und Hundeerfahrung, die ihm behutsam zeigen können, dass Menschenkontakt positiv ist.
Ein Haushalt mit Kindern ab 7 Jahren ist möglich, wobei die neuen Besitzer über 30 Jahre alt sein und entweder Hundeerfahrung oder die Bereitschaft zur Hundeschule mitbringen sollten.
Der mittelgroße Rüde (42cm) braucht ein strukturiertes Umfeld mit Menschen, die genügend Zeit, finanzielle Mittel und Verantwortungsbewusstsein für ein langes Hundeleben mitbringen.
Ideal wäre ein Zuhause, das ihm mit viel Liebe und Geduld hilft, Vertrauen aufzubauen und ihm ein artgerechtes Leben als Familienhund ermöglicht.
Verträgt sich Pumba mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Beschreibung geht hervor, dass Pumba sich mit anderen Hunden sehr gut versteht, da er seinen Zwinger harmonisch mit mehreren Artgenossen teilt.
Eine Vermittlung zu Familien mit bereits vorhandenen Hunden ist daher problemlos möglich, wobei er auch als Einzelhund glücklich werden könnte.
Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine gesicherten Informationen aus dem Tierheim vor, dies müsste im Einzelfall getestet werden.
Da Pumba sich als neugieriger aber anfangs zurückhaltender Hund zeigt, wäre eine vorsichtige und schrittweise Gewöhnung an andere Haustiere unter Aufsicht empfehlenswert.
Wie reagiert Pumba mit Kindern?
Pumba kann laut Vermittlungsbedingungen in ein Zuhause mit Kindern ab 7 Jahren vermittelt werden.
Da er noch nicht viel Menschenkontakt gewohnt ist und sich erst langsam an Berührungen gewöhnt, braucht er geduldige Menschen, die ihm behutsam zeigen, dass Kontakt etwas Positives bedeutet.
Ein Zuhause mit Verantwortungsbewusstsein, klaren Strukturen und viel Liebe ist für Pumba essentiell, damit er in Ruhe Vertrauen aufbauen kann.
Aufgrund seiner skeptischen und zurückhaltenden Art sollten die neuen Besitzer bereits Hundeerfahrung haben oder eine Hundeschule besuchen, um Pumba optimal im Umgang mit der Familie zu unterstützen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.