Maszat

[Hund: Mischling, 4 Jahre]
Maszat geb. ca. Juni 2021 ca. 45 cm
- Geschlecht: weiblich
- Kastriert? ja
- Rasse: Mischling
- Aufenthaltsort: Station Timar in Ungarn
Maszat lebt noch in der Station Timar in Ungarn, kann aber zeitnah nach Deutschland reisen.
Du interessierst dich für Maszat? Unter dem nachfolgenden Link wirst du direkt zur Anzeige auf unsere Homepage weitergeleitet:
https://www.pfotenhilfe-sauerland.de/zu-vermitteln/hunde-in-hu/erwachsene-huendinnen-ungarn/item/maszat
Dort gelangst du auch mit dem Anfrage Button rechts oben in der Anzeige, ohne Umwege direkt zu unserem Bewerbungsbogen.
Maszat wartet nicht im Tierheim, sondern in einer kleinen privaten Station in Ungarn.
Dort kümmert sich eine private Tierschützerin um ihre Schützlinge so gut es eben geht.
Doch leider machen ihr inzwischen gesundheitliche Probleme zu schaffen und die Versorgung der vielen Hunde wird zunehmend schwieriger.
Deshalb möchten wir unterstützen und versuchen, einigen ihrer Hunde darunter auch Maszat zu einem neuen, besseren Leben zu verhelfen.
Einem Leben, das ihnen gerecht wird und in dem sie endlich richtig ankommen dürfen.
Maszat ist so ein Hund, bei dem man direkt denkt: Ach, ist die sympathisch!
Sie ist lieb, freundlich, zugänglich und menschenbezogen eine richtige Herzenskandidatin.
Maszat zeigt sich aufgeschlossen, lässt sich gerne streicheln und genießt die Nähe zum Menschen.
Man hat das Gefühl, sie freut sich über jede nette Geste und gibt doppelt so viel Freundlichkeit zurück.
Auch mit ihren Artgenossen versteht sie sich gut.
In der Hundegruppe läuft sie ruhig und unproblematisch mit kein Drama, kein Gezicke, einfach entspannt.
Natürlich muss Maszat noch einiges lernen Leinenführigkeit, das Hunde-ABC und alles, was zu einem richtigen Familienleben dazugehört.
Aber mit ihrer offenen Art und dem Wunsch, dazuzugehören, bringt sie die besten Voraussetzungen mit, um sich schnell einzuleben.
Über einen Besuch auf unserer Homepage, würden wir uns freuen:
https://www.pfotenhilfe-sauerland.de/
Welche Hunderasse steckt in Maszat?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Maszat deutliche Merkmale eines Podenco-Mischlings, geschätzt etwa 50% aufgrund der charakteristischen Ohrenform und des schlanken Körperbaus.
Die hellbeige Färbung und die kompaktere Größe von 45cm deuten auf eine Beimischung von möglicherweise Labrador (circa 30%) hin.
Die restlichen 20% könnten von verschiedenen lokalen Straßenhundrassen aus Ungarn stammen, was bei Streunern häufig der Fall ist.
Diese Einschätzung basiert rein auf den sichtbaren äußeren Merkmalen, da keine genetischen Tests in der Anzeige erwähnt werden.
Welches Hundefutter benötigt Maszat?
Als mittelgroßer Hund mit einer Schulterhöhe von 45cm und den Podenco-Merkmalen benötigt Maszat ein ausgewogenes Futter für normal aktive Hunde.
Da sie aus einer Auffangstation kommt, sollte zunächst das bisherige Futter beibehalten und langsam umgestellt werden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
🍗 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter mit einem Proteingehalt von 24-26%, speziell für mittelgroße Hunde wie zum Beispiel Wolfsblut Wide Plain Adult oder Josera Balance.
🥩 Als Alternative eignet sich auch hochwertiges Nassfutter wie Rinti Kennerfleisch oder Rocco Classic, ergänzt durch Trockenfutter.
🦴 Die tägliche Futtermenge sollte bei ihrer Größe etwa 300-400g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
Nach der Eingewöhnungsphase kann das Futter auf die individuellen Bedürfnisse und Aktivitätslevel angepasst werden.
Passt Maszat zu mir?
Maszat eignet sich besonders gut für Menschen, die einen freundlichen und aufgeschlossenen Begleithund suchen, der sowohl menschenbezogen als auch sozialverträglich mit anderen Hunden ist.
Als mittelgroße Hündin mit einer Schulterhöhe von etwa 45 cm passt sie gut in eine Wohnung oder ein Haus, sollte aber aufgrund ihres Alters und ihrer Energie ausreichend Bewegung und Beschäftigung bekommen.
Ihre neue Familie sollte Zeit und Geduld für ihre Grundausbildung mitbringen, da sie noch Leinenführigkeit und grundlegende Kommandos lernen muss.
Durch ihre entspannte und drama-freie Art eignet sie sich auch für Mehrhundehaushalte und Familien, die bereits Erfahrung mit Hunden haben.
Ideal wären Menschen, die ihr mit Geduld und Zuneigung begegnen, da sie sehr dankbar für positive Zuwendung ist und diese mit viel Freundlichkeit erwidert.
Verträgt sich Maszat mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Vermittlungsanzeige geht hervor, dass Maszat sehr gut mit anderen Hunden auskommt und in der Hundegruppe ruhig und unproblematisch mitläuft.
Über ihr Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, dies müsste im Einzelfall getestet werden.
In ihrer aktuellen Umgebung in der Station Timar zeigt sie sich als entspannte und umgängliche Hündin ohne Drama oder Gezicke im Umgang mit Artgenossen.
Aufgrund ihrer freundlichen und aufgeschlossenen Grundhaltung bringt sie gute Voraussetzungen mit, um nach entsprechender Eingewöhnung und Training auch andere Haustiere zu akzeptieren.
Wie reagiert Maszat mit Kindern?
In der Beschreibung von Maszat werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt.
Aufgrund ihrer freundlichen, zugänglichen und menschenbezogenen Art könnte sie jedoch gute Voraussetzungen für den Umgang mit Kindern mitbringen.
Da sie sich gerne streicheln lässt und die Nähe zum Menschen genießt, zeigt sie grundsätzlich eine sanfte Wesensart.
Vor einer endgültigen Einschätzung ihrer Kinderverträglichkeit sollte jedoch ein persönliches Kennenlernen stattfinden, da sie noch Grundkommandos und das Hunde-ABC lernen muss.
Ihre aufgeschlossene Persönlichkeit und ihr Wunsch dazuzugehören sind positive Eigenschaften für eine potenzielle Familienhündin.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.