Kanda – liebenswürdig u. zutraulich

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Kanda ist eine sehr angenehme und liebe Hündin mit einer Schulterhöhe von etwa 55 cm und einem ruhigen Temperament.

Sie ist sehr umgänglich und freundlich mit Kindern.

Kanda eignet sich für eine Familie mit älteren Kindern.

Mit anderen Hunden ist sie lieb und ausgeglichen.

  • Kanda verträgt sich mit Rüden und Hündinnen.
  • Sie läuft brav an der Leine.
  • Kanda ist geimpft, entwurmt, gechipt und kastriert.

Sie könnte in 1 Woche in Deutschland sein.


Welche Hunderasse steckt in Kanda?

Basierend auf der Größe von 55cm Schulterhöhe und dem schwarz-weißen, getupften Fell zeigt Kanda deutliche Merkmale eines Border Collie-Mixes (etwa 50%).

Die breite Kopfform und das dichte, zweifarbige Fell deuten auf einen Anteil Australian Shepherd (etwa 30%) hin.

Die restlichen 20% könnten von einem Hütehund-Mix stammen, was sich in ihrem ausgeglichenen Temperament und der mittelgroßen, kräftigen Statur zeigt.

Die typische Hütehund-Charakteristik spiegelt sich in ihrer Umgänglichkeit mit Menschen und anderen Hunden wider.

Welches Hundefutter benötigt Kanda?

Als mittelgroßer Hütehund-Mix mit 55cm Schulterhöhe benötigt Kanda hochwertiges Trockenfutter mit einem Proteingehalt von 22-26%.

Aufgrund ihrer Border Collie und Australian Shepherd Anteile ist ein Futter für aktive Hunde mit mittlerem Energiebedarf optimal.

🥩 Empfohlene Proteinquellen: Huhn, Lamm oder Fisch als Hauptbestandteil für die Muskelerhaltung.

🌾 Getreidefreie Optionen sind vorteilhaft, da Hütehunde häufig Getreideunverträglichkeiten aufweisen.

✨ Konkrete Futterempfehlungen: – Wolfsblut Wide Plain Adult – Acana Sport & Agility – Josera Balance

🔄 Als kastrierte Hündin sollte die Portionsgröße angepasst werden, um Übergewicht zu vermeiden.

💧 Frisches Wasser sollte immer zur freien Verfügung stehen.

Passt Kanda zu mir?

Kanda eignet sich besonders gut für Familien mit älteren Kindern, da sie ein sehr ausgeglichenes und freundliches Wesen hat.

Mit ihrer mittelgroßen Statur von 55 cm Schulterhöhe und ihrem ruhigen Temperament passt sie sowohl in eine Wohnung als auch in ein Haus mit Garten.

Da sie sehr sozialverträglich mit anderen Hunden ist, kann sie auch als Zweithund gehalten werden oder regelmäßigen Kontakt zu Artgenossen haben.

Durch ihr braves Leinenverhalten und ihre umgängliche Art eignet sie sich auch gut für Menschen, die einen unkomplizierten Begleiter im Alltag suchen.

Als kastrierte Hündin mit allen notwendigen medizinischen Vorsorgen (Impfung, Entwurmung, Chip) kann sie nach kurzer Wartezeit in ihr neues Zuhause einziehen.

Verträgt sich Kanda mit Katzen und anderen Haustieren?

In der Adoptionsanzeige wird Kandas Verträglichkeit mit Katzen und kleineren Haustieren nicht explizit erwähnt. Dies sollte vor einer Adoption unbedingt geklärt werden.

Was wir wissen: Kanda zeigt sich sehr umgänglich und ausgeglichen im Umgang mit anderen Hunden, sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen.

Aufgrund ihres ruhigen Temperaments und ihrer freundlichen Art könnte eine schrittweise Gewöhnung an andere Haustiere möglich sein, dies sollte aber zunächst in einem kontrollierten Umfeld getestet werden.

Interessenten mit anderen Haustieren sollten vor der Adoption unbedingt Rücksprache mit den aktuellen Betreuern halten, um Kandas Verhalten gegenüber anderen Tierarten einschätzen zu können.

Wie reagiert Kanda mit Kindern?

Kanda zeigt sich als sehr umgängliche und freundliche Hündin im Kontakt mit Kindern.

Aufgrund ihres ruhigen Temperaments und ihrer ausgeglichenen Art eignet sie sich besonders gut für Familien mit älteren Kindern.

Mit ihrer Schulterhöhe von 55 cm ist sie groß genug, um nicht von Kindern versehentlich umgerannt zu werden, aber dennoch nicht zu imposant oder einschüchternd.

Ihre liebenswürdige und zutrauliche Persönlichkeit macht sie zu einem verlässlichen Familienmitglied, das gut mit dem Alltag in einem Haushalt mit Kindern zurechtkommen wird.

Da sie brav an der Leine läuft, können auch gemeinsame Spaziergänge mit der ganzen Familie problemlos unternommen werden.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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