LUI-zuckersüßer Welpen-Rüde,24 cm(w)

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[Hund: MISCHLING, 5 Monate]

Dieser zuckersüße Fratz ist einer der 3 Welpen, um die sich aktuell noch ihre Mama Sunny im Tierheim kümmert.

Natürlich sind die drei Geschwister alle herzallerliebst und einfach nur knuffig.

Auch Lui spielte gemeinsam mit seiner Mama und war auch neugierig was für Menschen da plötzlich in seinem Zwinger auftauchten.

Lui ist also welpentypisch verspielt und fröhlich.

Er hat einen etwas längeren Körperbau und wird auch ähnlich wie seine Mutter kleiner bleiben.

So gut sich die Hundemama um die Kleinen kümmert, so wenig Zukunft hat die kleine Familie im Tierheim.

Lui und seine Geschwister wollen die Welt erkunden, erleben wie Blumen duften, tolle Spaziergänge gemeinsam mit ihren Für-immer-Menschen machen und einfach unbeschwert aufwachsen.

Wer Lui die Chance dazu gibt, wird mit einem tollen Begleiter belohnt werden auch wenn er natürlich noch sehr viel lernen muss.

Lui reist Mitte Juli zu uns. Dann können wir mehr über ihn berichten und weitere Bilder von ihm machen.

Für Lui suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind.

Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein.

Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.

BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen.

Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.

Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen.

Bitte informieren sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere.

https://www.tierschutz-team.de/tiere/lui-2/

Geboren ca.: Februar 2025

End-Größe ca.: wird maximal mittelgroß, Stand Anfang April 2025: 24 cm

Lui besitzt einen EU-Tierausweis, ist kastriert, gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.

Wir vermitteln ihn mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- Euro.

Telefonzeiten:

  • Montag
  • Mittwoch
  • Samstag von 11-15 Uhr

unter: 02205-9099969

Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.


Welche Hunderasse steckt in Lui?

Basierend auf dem längeren Körperbau und der kleinen bis mittelgroßen Endgröße könnte Lui Anteile eines Jack Russell Terriers (etwa 40%) haben.

Die braun-weiße Färbung und die Form des Kopfes deuten auf eine Mischung mit einem Chihuahua (etwa 30%) hin.

Die runden, ausdrucksstarken Augen und die Kopfform lassen auch auf einen möglichen Beagle-Anteil (etwa 30%) schließen.

Da keine genauen Informationen zur Rasse in der Anzeige genannt werden, basiert diese Einschätzung ausschließlich auf den sichtbaren äußeren Merkmalen des Welpen.

Die endgültige Größe von maximal mittelgroß und die Beschreibung als Mischling lassen diese Rassenkombination als wahrscheinlich erscheinen.

Welches Hundefutter benötigt Lui?

Als 5 Monate alter Welpe benötigt Lui spezielles Welpenfutter, das auf seine Wachstumsphase abgestimmt ist.

Aufgrund seiner geschätzten Rassenmischung (Jack Russell, Chihuahua, Beagle) und der prognostizierten mittelgroßen Endgröße eignet sich Welpenfutter für kleine bis mittlere Rassen.

🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Royal Canin Mini Puppy – Hills Science Plan Puppy Small & Mini – Josera Kids

🥫 Empfohlene Nassfutter-Marken: – Animonda Integra Protect Puppy – Rinti Junior – Rocco Junior

Die Futtermenge sollte auf sein aktuelles Gewicht von 24cm Schulterhöhe angepasst und auf 3-4 Mahlzeiten pro Tag verteilt werden.

Ab dem 12. Lebensmonat kann schrittweise auf Erwachsenenfutter umgestellt werden.

Passt Lui zu mir?

Als verspielter und fröhlicher Welpe eignet sich Lui besonders für aktive Menschen, die Zeit und Geduld für seine Erziehung und Entwicklung mitbringen.

Ein Zuhause mit Kindern ab 7 Jahren ist möglich, wobei die neuen Besitzer über 30 Jahre alt und idealerweise bereits hundeerfahren sein sollten.

Die zukünftigen Besitzer sollten bereit sein, eine Hundeschule zu besuchen und dem kleinen Rüden Struktur sowie liebevolle Führung zu bieten.

Als mittelgroßer Hund mit längerem Körperbau braucht Lui ausreichend Bewegung und die Möglichkeit, die Welt zu erkunden.

Die neuen Besitzer müssen über die nötigen finanziellen Mittel verfügen und ein langfristiges Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein bieten können.

Für die erfolgreiche Integration des jungen Hundes sind feste Tagesabläufe und genügend Zeit für gemeinsame Aktivitäten essentiell.

Verträgt sich Lui mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Lui noch ein sehr junger Welpe von 5 Monaten ist und sich aktuell noch im Tierheim befindet, liegen keine konkreten Erfahrungswerte über sein Verhalten gegenüber Katzen oder anderen Haustieren vor.

Was wir wissen: Lui lebt derzeit harmonisch mit seiner Mutter Sunny und seinen zwei Geschwistern zusammen im Tierheim, was auf eine grundsätzlich soziale Veranlagung hindeutet.

Als verspielter und neugieriger Welpe hat Lui gute Voraussetzungen, sich in der prägenden Phase an andere Haustiere zu gewöhnen, wenn die Eingewöhnung behutsam und mit der nötigen Geduld erfolgt.

Bei Interesse an Lui ist es ratsam, das Thema „andere Haustiere“ direkt mit dem Tierschutz-Team zu besprechen, da sie Lui am besten einschätzen können.

Wie reagiert Lui mit Kindern?

Da Lui erst 5 Monate alt und ein verspielter, fröhlicher Welpe ist, kann er grundsätzlich gut mit Kindern zusammenleben.

Aufgrund seines jungen Alters und der damit verbundenen Erziehungsbedürftigkeit wird Lui nur in Familien mit Kindern ab 7 Jahren vermittelt.

Der welpentypisch neugierige und aufgeschlossene Charakter von Lui lässt auf eine positive Entwicklung im Umgang mit Kindern schließen, wobei eine liebevolle und geduldige Eingewöhnung wichtig ist.

Für ein harmonisches Zusammenleben ist es erforderlich, dass die Familie bereits Hundeerfahrung hat oder eine Hundeschule besucht, um Lui altersgerecht zu erziehen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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