JOSHI-sanfter,hübscher Rüde,36 cm
[Hund: MISCHLING, 5 Jahre]
Im April 2025 lernten wir Joshi im Tierheim Bucov in Rumänien kennenzulernen. Joshi ist ein entzückender 36cm kleiner Rüde, der sofort unser Herz erobert hat.
Mit seinem braun-weißen Fell und den kurzen Dackelbeinen erinnert er an einen Beagle. Sein muskulöser Körperbau zeugt von seiner Stärke, doch Joshi ist ein sanfter und ruhiger Gefährte.
Joshi ist ein zutraulicher Hund, der sofort auf die Menschen zugeht. Trotz des Stresses, den er durch einen anderen, sehr aufdringlichen Rüden erfährt, bleibt Joshi freundlich und sucht ständig die Nähe von Menschen.
Er liebt es, gestreichelt zu werden, und zeigt sich dabei von seiner sanftmütigen Seite. Leckerchen sind ihm nicht so wichtig, denn für Joshi steht die menschliche Zuwendung an erster Stelle.
Joshi eignet sich ideal für Familien oder Einzelpersonen, die bereit sind, ihm die Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, die er so dringend braucht. Mit seiner ruhigen und liebevollen Art wird er sicher ein treuer Begleiter und Freund sein.
Lassen Sie sich von Joshis Charme verzaubern und geben Sie ihm die Chance auf ein glückliches Leben in einem liebevollen Zuhause. Joshi ist verträglich mit den anderen Hunden im Tierheim und wäre daher auch ohne Weiteres zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar.
Aber auch als Einzelprinz wäre er sicherlich sehr glücklich. Joshi reist Mitte Juli zu uns nach Rösrath. Dann können wir mehr über ihn berichten und weitere Bilder von ihm machen.
Für Joshi suchen wir ein liebevolles und geduldiges Zuhause, bei Menschen die bereits auf ihren eigenen Namen Hunde gehalten haben oder die Buchung einer Hundeschule nachweisen können und älter als 30 Jahre alt sind. Kinder sollten nicht jünger als 7 Jahre sein.
Ein Zuhause mit entsprechendem Verantwortungsbewusstsein, Zeit, finanziellen Mitteln, Strukturen und ganz viel Liebe für ein langes Hundeleben.
BITTE BEACHTEN SIE: Bei Interesse an einem unserer Hunde benötigen wir vorab eine Selbstauskunft von Ihnen. Diesen Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage www.tierschutz-team.de immer in dem jeweiligen Inserat des Tieres.
Nur bei Erhalt der Selbstauskunft können wir Interessenten für ein Kennenlernen und eventuelle Vermittlung berücksichtigen. Bitte informieren sie sich vorab auf unserer Homepage über die Vermittlungsbedingungen und den -Ablauf für unsere Tiere.
- Geboren ca.: 2020
- Größe ca.: 36 cm
- Joshi besitzt einen EU-Tierausweis, ist kastriert, gechipt, geimpft (Tollwut und 2 x Grundimmunisierung), entwurmt und entfloht.
- Er wird vor der Ausreise auf gängige Krankheiten per Schnelltest getestet (Ehrlichiose, Leishmaniose, Babesiose, Filarien, Anaplasmose, Borreliose).
- Wir vermitteln ihn mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- Euro.
Telefonzeiten: Montag + Mittwoch + Samstag von 11-15 Uhr unter: 02205-9099969
Sollten Sie uns telefonisch zu diesen Zeiten nicht erreichen, senden Sie uns bitte eine E-Mail.
Welche Hunderasse steckt in Joshi?
Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Joshi deutliche Merkmale eines Beagles (etwa 60%), was sich in seiner Kopfform, den charakteristischen hängenden Ohren und der braun-weißen Färbung widerspiegelt.
Seine kurzen Beine und der längliche Körperbau deuten auf Dackel-Gene hin (etwa 40%), was auch in der Anzeige durch den Verweis auf seine „Dackelbeine“ bestätigt wird.
Mit seiner Größe von 36 cm liegt er zwischen den typischen Größen beider Rassen, was die Mischung dieser beiden Rassen zusätzlich bestätigt.
Seine muskulöse Statur und das Fellmuster sind typische Merkmale dieser Rassenkombination.
Welches Hundefutter benötigt Joshi?
Basierend auf Joshis Größe von 36 cm und seinem muskulösen Körperbau benötigt er Futter für mittelgroße, aktive Hunde.
Als Beagle-Dackel-Mix hat er vermutlich einen mittleren Energiebedarf, der seinem aktiven aber nicht übermäßig sportlichen Naturell entspricht.
🍗 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter für mittelgroße Hunde im Alter von 5 Jahren, wie zum Beispiel Royal Canin Medium Adult oder Hills Science Plan Medium Adult.
🥩 Da Beagles zu Übergewicht neigen können, sollte auf eine kontrollierte Portionierung geachtet werden – etwa 200-250g Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.
🦴 Als Alternative eignet sich auch hochwertiges Nassfutter wie Rinti oder Wolfsblut, das speziell für mittelgroße Rassen konzipiert ist.
Da Leckerchen laut Anzeige für Joshi nicht so wichtig sind, kann das Hauptfutter in guter Qualität die Basis seiner Ernährung bilden.
Passt Joshi zu mir?
Joshi eignet sich besonders gut für Menschen über 30 Jahre, die bereits Hundeerfahrung haben oder bereit sind, eine Hundeschule zu besuchen.
Mit seiner ruhigen und sanftmütigen Art passt er sowohl zu Einzelpersonen als auch zu Familien mit Kindern ab 7 Jahren.
Als verträglicher Hund kann er problemlos mit anderen Hunden zusammenleben, ist aber auch als Einzelhund glücklich.
Seine zutrauliche und menschenbezogene Art macht ihn zum idealen Begleiter für Menschen, die viel Zeit für Zuwendung und Streicheleinheiten haben.
Zukünftige Halter sollten über ausreichend finanzielle Mittel, Zeit und ein strukturiertes Umfeld verfügen, um Joshi ein langfristiges, liebevolles Zuhause bieten zu können.
Mit seiner beagle-ähnlichen Erscheinung und 36 cm Schulterhöhe ist er ein handlicher Begleiter, der durch seine freundliche Art schnell Herzen erobert.
Verträgt sich Joshi mit Katzen und anderen Haustieren?
Laut der Vermittlungsanzeige zeigt sich Joshi im Tierheim verträglich mit anderen Hunden und wäre daher problemlos zu bereits vorhandenen Hunden vermittelbar.
Er bleibt selbst dann freundlich, wenn er von aufdringlichen Rüden gestresst wird, was auf einen ausgeglichenen Charakter hindeutet.
Zur Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren liegen leider keine konkreten Informationen vor, da Joshi sich noch im rumänischen Tierheim Bucov befindet.
Nach seiner Ankunft in Rösrath Mitte Juli können genauere Aussagen über sein Verhalten gegenüber anderen Tierarten getroffen werden.
Wie reagiert Joshi mit Kindern?
Joshi ist aufgrund seiner sanften und ruhigen Art grundsätzlich für Familien mit Kindern geeignet. Allerdings wird in der Vermittlung darauf geachtet, dass die Kinder nicht jünger als 7 Jahre sind.
Seine zutrauliche und menschenbezogene Art sowie seine Vorliebe für Streicheleinheiten lassen auf einen familienfreundlichen Charakter schließen. Durch seine überschaubare Größe von 36 cm ist er zudem für Kinder nicht übermächtig.
Als sanftmütiger und geduldiger Hund, der die menschliche Nähe sucht, kann er eine wertvolle Bereicherung für das Familienleben sein. Wichtig ist dabei ein verantwortungsvolles Zuhause mit entsprechenden Strukturen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




