Thor hätte auch so gerne eine Familie

[Hund: Bodeguero, 2 Jahre]
Thor wurde zusammen mit seinem Bruder King in Montemayor aufgegriffen, wo sie umherstreunten, auf der Suche nach Futter, Wasser und einem schützenden Plätzchen.
Wahrscheinlich waren sie das Überbleibsel des ungewollten Wurfes einer Hündin, deren Besitzer sich des überflüssigen Nachwuchses entledigte, indem er die beiden einfach aussetzte.
King hatte großes Glück und wurde bereits nach kurzer Zeit adoptiert, sein Bruder Thor jedoch wartet sehnlichst im Tierheim auf seine Chance.
Thor ist ein aktiver, verspielter, lieber und freundlicher Hund.
Im Tierheim lebt er frei auf dem Gelände, da er sich mit allen perfekt versteht, sowohl mit Rüden wie auch mit Hündinnen.
Thor ist ein langhaariger Bodeguero, eine Rasse, die in Spanien meist nur für die Jagd von Mäusen in den Bodegas und Fincas eingesetzt werden.
Einen Jagdtrieb zeigt Thor allerdings bei uns bisher nicht.
Er rennt gerne Bällen hinterher, die wir wegwerfen und während er das macht, wartet er auf seine Familie, die hoffentlich bald am Horizont erscheint.
Infos aus Spanien
- Rasse: Bodeguero
- Geschlecht: männlich
- Alter: geboren ca. 15.11.2022
- Grösse: 35cm
- Gewicht: 9Kg
- Kastriert: ja ( La Rambla )
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Übernahmegebühr 430,00 inklusive Transportkosten
Welche Hunderasse steckt in Thor?
Thor ist laut Anzeige ein reinrassiger Bodeguero, eine spanische Hunderasse die traditionell zur Mäusejagd in Bodegas und Fincas eingesetzt wird.
Das typische Erscheinungsbild des Bodegueros zeigt sich in seinem dreifarbigen Fell (weiß-schwarz-braun), der schlanken athletischen Statur und seiner Größe von 35cm.
Die langhaarige Variante, die Thor repräsentiert, ist etwas seltener als die kurzhaarige Version des Bodegueros, entspricht aber dennoch dem Rassestandard.
Da Thor als reinrassiger Bodeguero beschrieben wird und auch optisch alle typischen Merkmale aufweist, kann man von einem 100% Bodeguero-Anteil ausgehen.
Welches Hundefutter benötigt Thor?
Als aktiver, mittelgroßer Bodeguero mit 9kg Körpergewicht benötigt Thor hochwertiges Trockenfutter für erwachsene Hunde mit mittlerem Energiebedarf.
Da er als verspielter und bewegungsfreudiger Hund beschrieben wird, sollte sein Futter einen Proteingehalt von 24-26% aufweisen.
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Wolfsblut Adult Small Breed, Bosch Adult Mini oder Acana Sport & Agility.
🥫 Als Ergänzung eignet sich hochwertiges Nassfutter wie Rinti oder Rocco Classic, um die Flüssigkeitsaufnahme zu unterstützen.
Die tägliche Futtermenge sollte bei seiner Größe etwa 200-250g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
⚠️ Da keine speziellen Unverträglichkeiten erwähnt werden, kann ein Standard-Hundefutter für aktive, mittelgroße Hunde gewählt werden.
Passt Thor zu mir?
Thor ist als junger, aktiver Bodeguero ideal für Menschen, die einen bewegungsfreudigen und verspielten Begleiter suchen.
Mit seiner freundlichen und verträglichen Art eignet er sich sowohl für Familien als auch für Haushalte mit anderen Hunden.
Seine mittelgroße Statur von 35cm und sein Gewicht von 9kg machen ihn zu einem perfekten Begleiter für Wohnungen mit ausreichend Auslauf oder Häuser mit Garten.
Da Thor keinen ausgeprägten Jagdtrieb zeigt und gerne mit Bällen spielt, ist er bestens geeignet für Menschen, die einen aktiven Lifestyle pflegen und Zeit für gemeinsame Spiele und Bewegung haben.
Seine soziale Verträglichkeit mit anderen Hunden beiderlei Geschlechts macht ihn auch zu einem idealen Zweithund oder Begleiter für Hundefreunde, die regelmäßige Hundekontakte pflegen.
Verträgt sich Thor mit Katzen und anderen Haustieren?
Thor lebt im Tierheim frei auf dem Gelände und zeigt dort ein sehr sozialverträgliches Verhalten gegenüber allen anderen Hunden.
Er versteht sich perfekt sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen und zeigt trotz seiner Rasse als Bodeguero bisher keinen ausgeprägten Jagdtrieb.
Da er als Straßenhund gefunden wurde und im Tierheim bisher vermutlich keinen Kontakt zu Katzen hatte, kann über sein Verhalten gegenüber Katzen keine gesicherte Aussage getroffen werden.
Seine freundliche und spielerische Art sowie das Fehlen eines Jagdtriebs lassen jedoch auf eine grundsätzlich gute Verträglichkeit mit anderen Tieren schließen.
Wie reagiert Thor mit Kindern?
Thor zeigt sich im Tierheim als verspielter und freundlicher Hund, der sich mit allen Artgenossen bestens versteht.
Da er frei auf dem Tierheimgelände lebt und einen sanften, ausgeglichenen Charakter zeigt, lässt dies auf eine grundsätzlich sozialverträgliche Natur schließen.
Seine Vorliebe für Ballspiele und sein freundliches Wesen könnten gute Voraussetzungen für den Umgang mit Kindern sein, jedoch liegen keine direkten Erfahrungswerte vor.
Als aktiver Bodeguero mit einer Schulterhöhe von 35cm ist er von seiner Größe her nicht übermächtig für Kinder, dennoch sollte wie bei allen Hund-Kind-Begegnungen eine Kennenlernphase und Eingewöhnung stattfinden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.