Mahto – wartet in 74535 Mainhardt

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[Hund: Mischlingshund, 6 Monate]

  • Herkunftsland: Rumänien
  • Rasse: Mischling
  • Geschlecht: männlich, unkastriert
  • Farbe: beige
  • Schulterhöhe: aktuell 25cm
  • Gewicht: 4 kg
  • Geburtsdatum: ca. Januar 2025
  • Standort: 74535 Mainhardt

Mahto, kleiner Charmeur sucht sein Zuhause.

Der süße Hundebub entdeckt gerade, wie bunt die Welt ist. Bisher ohne Umweltreize aufgewachsen, bringt jeder Tag neue Herausforderungen mit sich, die er mittlerweile gut meistert, wenn er die nötigen Ruhephasen bekommt.

Lieb, neugierig, verspielt und extrem kuschelbedürftig macht er sich jetzt auf in sein neues Leben. Dazu fehlt noch das passende Zuhause.

Er ist sehr menschenbezogen und benötigt unbedingt ausreichend Hundekontakte für ein gutes Sozialverhalten. Ein lieber Ersthund wäre von Vorteil.

Stubenrein ist er noch nicht, bemüht sich aber sehr. An der Leine laufen übt er gerade und macht das schon sehr gut.

Wer mit Mahto die schönen Seiten des Lebens entdecken möchte, darf ihn gerne in 74535 Mainhardt besuchen kommen.

Kontakt: Ilona Stutz
mobil: 0175 2088391
mail: metalrules53@gmail.com

Unsere Hunde:

  • sind geimpft (Tollwut und 2x Grundimmunisierung)
  • sind gechippt und mit dem EU-Heimtierausweis ausgestattet
  • werden auf unsere Kosten (wir übernehmen die Labor-Gebühren) auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet: Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose, Rickettsien, Filarien, Hepatozoonose, Anaplasmose
  • werden nur nach positiver Vorkontrolle (Hausbesuch) gegen eine Schutzgebühr mit Schutzvertrag vermittelt

Welche Hunderasse steckt in Mahto?

Basierend auf der beigen Färbung, der kleinen Größe (25cm Schulterhöhe) und den charakteristischen aufrecht stehenden Ohren zeigt Mahto deutliche Merkmale eines Chihuahuas (etwa 40%).

Die längere Behaarung und die weißen Abzeichen deuten auf eine Beimischung von Terrier, möglicherweise Jack Russell Terrier (etwa 30%) hin.

Die etwas längere Schnauze und der schlankere Körperbau im Vergleich zum typischen Chihuahua lässt auf weitere Beimischungen von mittelgroßen Straßenhunden aus Rumänien (etwa 30%) schließen.

Diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren äußeren Merkmalen, der Größe und der Herkunft des Hundes aus Rumänien.

Welches Hundefutter benötigt Mahto?

Als 6 Monate alter Welpe benötigt Mahto spezielles Welpenfutter, das auf seine Wachstumsphase abgestimmt ist.

Mit einem aktuellen Gewicht von 4 kg und einer Schulterhöhe von 25 cm ist er ein Kleinhund, der entsprechend kleine Portionen benötigt.

Aufgrund seiner Mischlingsrassen (Chihuahua/Terrier-Mix) und seiner aktiven, verspielten Art empfiehlt sich hochwertiges Trockenfutter mit einem Proteingehalt von mindestens 26%.

🐶 Empfohlene Welpenfutter-Marken: – Royal Canin Mini Puppy – Hills Science Plan Puppy Mini – Wolfsblut Small Breed Puppy

🥩 Tägliche Futtermenge sollte auf 3-4 kleine Mahlzeiten verteilt werden, etwa 100-120g Gesamtmenge pro Tag.

💧 Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen, besonders während der Stubenreinheitstraining-Phase.

🦴 Für die Zahnpflege und als Beschäftigung eignen sich zusätzlich kleine Kausnacks für Welpen wie Puppy Dental Sticks.

Passt Mahto zu mir?

Als junger, sehr menschenbezogener Hund eignet sich Mahto besonders für aktive Menschen, die viel Zeit und Geduld für seine weitere Entwicklung und Erziehung aufbringen können.

Ein bereits vorhandener, sozialverträglicher Ersthund wäre ideal, da Mahto für seine Entwicklung unbedingt regelmäßige Hundekontakte benötigt.

Der kleine Mischling braucht ein ruhiges Umfeld mit ausreichend Rückzugsmöglichkeiten, da er noch dabei ist, neue Umweltreize zu verarbeiten.

Seine neue Familie sollte Verständnis für die noch nicht abgeschlossene Stubenreinheit haben und bereit sein, die Leinenführigkeit weiter zu trainieren.

Aufgrund seiner verspielten und kuschelbedürftigen Art passt er gut zu Menschen, die viel Zeit zuhause verbringen und ihm die nötige Aufmerksamkeit und Zuneigung schenken können.

Verträgt sich Mahto mit Katzen und anderen Haustieren?

In der Anzeige werden keine direkten Angaben zur Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren gemacht.

Es wird jedoch erwähnt, dass Mahto unbedingt ausreichend Hundekontakte für ein gutes Sozialverhalten benötigt und ein lieber Ersthund von Vorteil wäre.

Da Mahto erst 6 Monate alt ist und bisher ohne Umweltreize aufgewachsen ist, sollte die Verträglichkeit mit anderen Tieren im Einzelfall durch die Vermittlungsstelle getestet werden.

Interessenten sollten sich bei Fragen zur Verträglichkeit direkt an die Kontaktperson Ilona Stutz wenden, um genauere Informationen zu erhalten.

Wie reagiert Mahto mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, da Mahto erst 6 Monate alt ist und bisher ohne viele Umweltreize aufgewachsen ist.

Als junger, verspielter und sehr menschenbezogener Hund benötigt er ausreichend Ruhephasen, um neue Eindrücke zu verarbeiten.

Seine liebevolle, neugierige und kuschelbedürftige Art könnte eine gute Basis für den Umgang mit Kindern sein, allerdings sollte dies langsam und unter Aufsicht getestet werden.

Da er sich noch in der Entwicklung befindet und grundlegende Dinge wie Stubenreinheit und Leinenführigkeit erst lernt, wäre eine geduldige Eingewöhnungsphase mit Kindern wichtig.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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