GERTRUDE – 30 cm und verschmust
[Hund: Mischling, 3 Jahre]
Hallo, ich bin Gertrude, eine junge Mischlingshündin, geboren im Juni 2022 und 30 cm klein.
Ich bin, wenn ich das mal so sagen darf, eine dackelig süße Hündin mit ganz viel Charme.
Mein schwarzes Fell, die weiße Brust, die weißen Pfötchen und meine wunderschönen Stehohren machen mich zu einem echten Hingucker aber was mich wirklich besonders macht, ist mein freundliches, verschmustes Wesen.
Ich liebe Menschen über alles. Nähe, Streicheleinheiten und einfach dazugehören das ist genau mein Ding.
Ich schließe schnell Freundschaften und genieße die Zeit mit meinen Menschen in vollen Zügen.
Auch mit meinen Artgenossen hier im Tierheim komme ich super zurecht.
Ich bin entspannt, freundlich und nett zu den anderen Hunden und würde mich bestimmt auch über einen Hundekumpel im neuen Zuhause freuen das ist aber kein Muss.
Neben meinem großen Herzen bringe ich auch Köpfchen mit.
Ich bin ein kluges Mädchen, neugierig und offen für alles Neue.
Mit meiner charmanten, dackeligen Art erobere ich schnell die Herzen und vielleicht bald auch deins?
Ich wünsche mir ein liebevolles Zuhause, in dem ich endlich ankommen darf.
Wenn du Lust auf eine verschmuste, dackelig süße Hündin mit viel Herz hast, dann warte nicht länger ich freue mich auf dich.
‼️Interessiert an Gertrude? ❤️‼️
Videos, Fotos und weitere Informationen zu der süßen Fellnase findest du unter: hier
Schutzgebühr: 460
‼️Bitte melde dich per Kontaktformular, per E-Mail oder direkt über die Homepage.
Fülle die Selbstauskunft aus, wir werden uns mit dir in Verbindung setzen‼️
Per E-Mail sind wir auch erreichbar unter: info@labusfamily.de
Hinweis: Wir vermitteln nach positiver Platzkontrolle, mit Schutzvertrag, EU-Impfpass, Traces als Nachweis der legalen Einreise, geimpft, gechippt, entwurmt und entfloht.
Welche Hunderasse steckt in Gertrude?
Basierend auf der Körpergröße von 30 cm und dem „dackeligen“ Erscheinungsbild ist ein deutlicher Dackel-Anteil (ca. 50%) zu erkennen.
Die Stehohren, das schwarz-weiße Fell und die kompakte Größe deuten auf eine Beimischung von Chihuahua (ca. 30%) hin.
Die restlichen 20% könnten von einem kleinen Terrier wie dem Jack Russell stammen, worauf die Körperform und das Fellmuster hindeuten.
Die genaue Rassebestimmung bei Mischlingen ist ohne DNA-Test allerdings nur eine Schätzung basierend auf äußeren Merkmalen.
Welches Hundefutter benötigt Gertrude?
Als kleine Hündin mit 30 cm Schulterhöhe benötigt Gertrude Futter für kleine Hunderassen (Small Breed).
Aufgrund ihres Alters von 3 Jahren braucht sie Erwachsenenfutter (Adult), kein Welpen- oder Seniorenfutter.
Durch die Dackel-Gene sollte auf ein Futter mit moderatem Fettgehalt geachtet werden, da diese Rasse zu Übergewicht neigt.
Empfohlene Tagesration bei ca. 5-7kg Körpergewicht: 150-200g Nassfutter oder 80-100g Trockenfutter.
🥩 Konkrete Trockenfutter-Empfehlungen: – Royal Canin Mini Adult – Josera MiniWell – Hills Science Plan Small & Mini Adult
🥫 Nassfutter-Empfehlungen: – Rinti Mini – Animonda GranCarno Small Breed – Terra Canis Mini
Da Gertrude aktiv und gesund erscheint, ist sowohl hochwertiges Trocken- als auch Nassfutter oder eine Kombination aus beidem geeignet.
Passt Gertrude zu mir?
Gertrude ist mit ihrer freundlichen und verschmusten Art ideal für Menschen, die einen engen Bezug zu ihrem Hund suchen und viel Zeit für Streicheleinheiten haben.
Mit ihrer geringen Größe von 30 cm eignet sie sich sowohl für Wohnungen als auch Häuser, solange sie ausreichend Bewegung und Zuwendung erhält.
Als soziale Hündin kommt sie gut mit anderen Hunden zurecht, ein Zweithund ist jedoch keine Voraussetzung für ihre Vermittlung.
Durch ihre Intelligenz und Offenheit für Neues ist sie gut erziehbar und eignet sich auch für Hundeanfänger, die bereit sind, Zeit in Training und Beschäftigung zu investieren.
Als verschmuster Familienhund sucht sie ein liebevolles Zuhause, wo sie als vollwertiges Familienmitglied aufgenommen wird und viel Nähe zu ihren Menschen genießen kann.
Verträgt sich Gertrude mit Katzen und anderen Haustieren?
Gertrude zeigt sich im Tierheim sehr sozialverträglich und kommt mit ihren Artgenossen hervorragend zurecht.
Sie ist von Natur aus freundlich und entspannt im Umgang mit anderen Hunden, weshalb ein Zweithund im neuen Zuhause durchaus möglich, aber keine Bedingung wäre.
Über ihre Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen aus der Tierheimzeit keine konkreten Erfahrungswerte vor.
Aufgrund ihres offenen und ausgeglichenen Wesens sowie ihrer Intelligenz könnte sie aber nach entsprechender Eingewöhnung und vorsichtiger Gewöhnung lernen, auch mit anderen Haustieren auszukommen.
Wie reagiert Gertrude mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Informationen über Gertrudes Verhalten gegenüber Kindern gegeben.
Aus der Beschreibung geht jedoch hervor, dass Gertrude ein sehr menschenbezogener und freundlicher Hund ist, der Menschen über alles liebt und schnell Freundschaften schließt.
Für eine genaue Einschätzung der Verträglichkeit mit Kindern sollten interessierte Familien direkten Kontakt mit dem Tierheim aufnehmen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




